502g Serpentinit Skull · jadegrün, weiß – Aus dem Herzen der Erde Collector's Piece 9,0 x 7,5 x Schädel- 502 g





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Serpentinit-Schädel aus China, 502 g, geschnitzt als Schädel mit cremeweißer Grundfarbe und mintgrünen bis grünlichen Serpentininadern.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jahrtausende lang wurde er für Jade gehalten. Verkauft wie Jade, verehrt wie Jade, getragen wie Jade. Serpentinit und echter Jadeit teilen dieselbe Farbsprache – dieses kühle, lebendige Grün, das in China seit der Jungsteinzeit als das edelste aller Materialien gilt – und die Verwechslung war so verbreitet, dass chinesische Händler für „Schlangen-Jade", wie Serpentinit im Volksmund hieß, eigene Preislisten führten. Kein Betrug, sondern eine parallele Tradition. Dieser Skull steht in genau dieser Tradition: nicht Jade, aber ihr nächster Verwandter – und mit einer geologischen Geschichte, die echten Jadeit an Dramatik übertrifft.
Serpentinit entsteht, wenn Gesteine des Erdmantels – Material von unterhalb der Erdkruste, aus Tiefen von 30 bis 80 Kilometern – durch eindringendes Wasser chemisch umgewandelt werden. Olivin und Pyroxen, die Minerale des Urmantels, reagieren mit Wasser zu Serpentin-Mineralen: weich, seidig, mit diesem charakteristischen wachsartigen Glanz, der dem Stein seinen Namen gab. Was man in den Händen hält, ist kein gewöhnliches Oberflächengestein – es ist Erdmantel, der die Reise nach oben überlebt hat.
Die Farbgebung dieses Skulls zeigt das Beste, was chinesischer Serpentinit zu bieten hat: eine cremig-weiße Grundmasse, durch die sich mintgrüne bis saftgrüne Serpentin-Adern ziehen – mal als feiner Riss, mal als breite, wolkige Zone, mal als linearer Strich mit der Entschlossenheit eines Pinsels. Das Grün ist nicht gleichmäßig, sondern lebendig: es intensiviert sich an manchen Stellen zur Sattheit von frischem Bambus, zieht sich an anderen zu einem kaum wahrnehmbaren Hauch zurück. Unter Licht gewinnt die Oberfläche eine leicht seidige Tiefe – kein Hochglanz-Spiegel, sondern das sanfte Leuchten eines polierten Jade-Anhängers.
Die Schnitzqualität ist für dieses Material bemerkenswert präzise: Serpentinit ist relativ weich (Mohshärte 3–4) und gibt dem Werkzeug nach – was feine Details ermöglicht, aber auch Disziplin verlangt. Die Augenhöhlen sind sauber und tief, die Nasenöffnung doppelt ausgearbeitet, die Zähne einzeln definiert. Das Gesicht wirkt ruhig und zeitlos – kein aggressiver Skull, sondern einer, der schweigt und trotzdem Gewicht hat.
Ein Stück aus dem Inneren der Erde, das aussieht wie das Liebste, was China je aus Stein gemacht hat.
Mineral: Serpentinit (Serpentin-Gruppe, metamorphes Gestein)
Handelsname: Chinese Serpentine / Chinese Picasso Jasper
Herkunft: China
Farbe: Cremeweiß mit mintgrünen bis saftgrünen Serpentin-Adern
Maße: 9,0 × 6,1 × 7,5 cm
Gewicht: 502 g
Finish: Seidenmatt bis leicht hochglänzend
Besonderheit: Jadeartige Farbgebung; Serpentinit als umgewandeltes Erdmantelgestein; charakteristischer wachsartiger Seidenglanz
Schnitzqualität: Präzise, doppelt ausgearbeitete Nasenöffnung, einzeln definierte Zähne, tiefe Augenhöhlen
Der Verkäufer stellt sich vor
Jahrtausende lang wurde er für Jade gehalten. Verkauft wie Jade, verehrt wie Jade, getragen wie Jade. Serpentinit und echter Jadeit teilen dieselbe Farbsprache – dieses kühle, lebendige Grün, das in China seit der Jungsteinzeit als das edelste aller Materialien gilt – und die Verwechslung war so verbreitet, dass chinesische Händler für „Schlangen-Jade", wie Serpentinit im Volksmund hieß, eigene Preislisten führten. Kein Betrug, sondern eine parallele Tradition. Dieser Skull steht in genau dieser Tradition: nicht Jade, aber ihr nächster Verwandter – und mit einer geologischen Geschichte, die echten Jadeit an Dramatik übertrifft.
Serpentinit entsteht, wenn Gesteine des Erdmantels – Material von unterhalb der Erdkruste, aus Tiefen von 30 bis 80 Kilometern – durch eindringendes Wasser chemisch umgewandelt werden. Olivin und Pyroxen, die Minerale des Urmantels, reagieren mit Wasser zu Serpentin-Mineralen: weich, seidig, mit diesem charakteristischen wachsartigen Glanz, der dem Stein seinen Namen gab. Was man in den Händen hält, ist kein gewöhnliches Oberflächengestein – es ist Erdmantel, der die Reise nach oben überlebt hat.
Die Farbgebung dieses Skulls zeigt das Beste, was chinesischer Serpentinit zu bieten hat: eine cremig-weiße Grundmasse, durch die sich mintgrüne bis saftgrüne Serpentin-Adern ziehen – mal als feiner Riss, mal als breite, wolkige Zone, mal als linearer Strich mit der Entschlossenheit eines Pinsels. Das Grün ist nicht gleichmäßig, sondern lebendig: es intensiviert sich an manchen Stellen zur Sattheit von frischem Bambus, zieht sich an anderen zu einem kaum wahrnehmbaren Hauch zurück. Unter Licht gewinnt die Oberfläche eine leicht seidige Tiefe – kein Hochglanz-Spiegel, sondern das sanfte Leuchten eines polierten Jade-Anhängers.
Die Schnitzqualität ist für dieses Material bemerkenswert präzise: Serpentinit ist relativ weich (Mohshärte 3–4) und gibt dem Werkzeug nach – was feine Details ermöglicht, aber auch Disziplin verlangt. Die Augenhöhlen sind sauber und tief, die Nasenöffnung doppelt ausgearbeitet, die Zähne einzeln definiert. Das Gesicht wirkt ruhig und zeitlos – kein aggressiver Skull, sondern einer, der schweigt und trotzdem Gewicht hat.
Ein Stück aus dem Inneren der Erde, das aussieht wie das Liebste, was China je aus Stein gemacht hat.
Mineral: Serpentinit (Serpentin-Gruppe, metamorphes Gestein)
Handelsname: Chinese Serpentine / Chinese Picasso Jasper
Herkunft: China
Farbe: Cremeweiß mit mintgrünen bis saftgrünen Serpentin-Adern
Maße: 9,0 × 6,1 × 7,5 cm
Gewicht: 502 g
Finish: Seidenmatt bis leicht hochglänzend
Besonderheit: Jadeartige Farbgebung; Serpentinit als umgewandeltes Erdmantelgestein; charakteristischer wachsartiger Seidenglanz
Schnitzqualität: Präzise, doppelt ausgearbeitete Nasenöffnung, einzeln definierte Zähne, tiefe Augenhöhlen

