G.G. Leykauf, Nürnberg - Schmuckschatulle - Messing





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Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Schmuckkästchen von G.G. Leykauf, Nürnberg
Klein und fein, dieses hübsch verarbeitete liebliche Messingschmuckkästchen.
Und das originale Stoffinnenleben ist auch noch vorhanden!
Unten ist es mit G.G. Leykauf, Nürnberg, markiert.
Der Zustand ist gut, normale (leichte) Alterserscheinungen.
Georg Leykauf (geboren am 24. Februar 1847) war Hersteller und Händler von Stahlmetallen in Nürnberg, Bayern.
Er begann in der Besteckfirma seines Stiefvaters zu arbeiten, wo er Bestecke schleppte und polierte.
Nach dem Tod seines Stiefvaters im Jahr 1864 übernahm er das Familienunternehmen.
Sein Sohn Hans Leykauf (geb. 22. Mai 1870) wurde Angestellter und später Mitinhaber.
Georg Leykauf wurde 1906 mit dem Titel Handelsrat des Königlichen Bayerischen Hofes ausgezeichnet.
Er erhielt den Titel des königlichen Verdienstordens an mehreren Höfen aufgrund der hohen Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen, darunter Lieferant des Kaiserlich-Königlichen Hofes von Österreich-Ungarn, Träger des Königlichen Ordens von Rumänien, Bayern, Hessen, Baden, Anhalt und Sachsen.
Die Ladenlokal war an der Karolinenstraße 1, gegenüber der St.-Laurentius-Kirche, ansässig.
Der Laden wurde während des Zweiten Weltkriegs bei den Luftangriffen auf die Stadt zerstört.
Siehe alle Fotos bitte (auch für die Maße).
Sie gehören zur Beschreibung.
Wird selbstverständlich gut verpackt versendet.
Seltenes Schmuckkästchen von G.G. Leykauf, Nürnberg
Klein und fein, dieses hübsch verarbeitete liebliche Messingschmuckkästchen.
Und das originale Stoffinnenleben ist auch noch vorhanden!
Unten ist es mit G.G. Leykauf, Nürnberg, markiert.
Der Zustand ist gut, normale (leichte) Alterserscheinungen.
Georg Leykauf (geboren am 24. Februar 1847) war Hersteller und Händler von Stahlmetallen in Nürnberg, Bayern.
Er begann in der Besteckfirma seines Stiefvaters zu arbeiten, wo er Bestecke schleppte und polierte.
Nach dem Tod seines Stiefvaters im Jahr 1864 übernahm er das Familienunternehmen.
Sein Sohn Hans Leykauf (geb. 22. Mai 1870) wurde Angestellter und später Mitinhaber.
Georg Leykauf wurde 1906 mit dem Titel Handelsrat des Königlichen Bayerischen Hofes ausgezeichnet.
Er erhielt den Titel des königlichen Verdienstordens an mehreren Höfen aufgrund der hohen Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen, darunter Lieferant des Kaiserlich-Königlichen Hofes von Österreich-Ungarn, Träger des Königlichen Ordens von Rumänien, Bayern, Hessen, Baden, Anhalt und Sachsen.
Die Ladenlokal war an der Karolinenstraße 1, gegenüber der St.-Laurentius-Kirche, ansässig.
Der Laden wurde während des Zweiten Weltkriegs bei den Luftangriffen auf die Stadt zerstört.
Siehe alle Fotos bitte (auch für die Maße).
Sie gehören zur Beschreibung.
Wird selbstverständlich gut verpackt versendet.
