Glycine - Ohne mindestpreis - Herren - 1970-1979





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Uhr auf dem Bild ist eine Glycine Spectrum „High Frequency“, ein Vintage-Swatch aus der Schweiz aus ungefähr den 1970er-Jahren. Dieses Modell zeichnet sich durch ein kühnes Design dieser Epoche aus, mit einem gepunzten Edelstahlgehäuse in Quadrat- bzw. Tonneau-Form von 37 mm.
Technische Merkmale
Uhrwerk: Es handelt sich um eine automatische Uhr, vermutlich mit einem ETA-Kaliber (wie dem ETA 2728), bekannt für Zuverlässigkeit – kürzlich überholt
Hohe Frequenz: Die Bezeichnung „High Frequency“ auf dem Zifferblatt bedeutet, dass der Unruhrschnitt schneller arbeitet als der Standard jener Zeit (oft 28.800 Halbschwingungen pro Stunde), was eine höhere Präzision und einen flüssigeren Sekundenzeiger ermöglicht.
Wochentag-Datum-Funktion: Das Sichtfenster bei 3 Uhr zeigt sowohl Wochentag als auch Datum. Die Abkürzung „VEN“ bezeichnet den Wochentag italienischer (Venerdì) oder französischer (Vendredi) Sprache – das Zifferblatt ist etwas größer als die angegebene Größe.
Design und Geschichte
Zifferblatt: Ein tiefes Blau mit aufgesetzten Längsstreifen-Indizes und Leuchtmasse an den Zeigern – Band neu.
Vakuum-Technologie: Viele Glycine-Modelle aus dieser Periode verwendeten die Finish „Vacuum“, eine proprietäre Technologie, die entwickelt wurde, um Wasserdichtigkeit und Stoßfestigkeit zu verbessern, indem innerhalb des Gehäuses ein Hohlraum geschaffen wird.
Die Marke: Gegründet 1914 in Biel/Bienne, ist Glycine vor allem für seine Piloten-Uhren (wie dem bekannten Airman) bekannt, hat in den 1970er-Jahren aber auch stark mit zeitgenössischem sportlichem Design im Spectrum-Line gearbeitet.
Die Uhr auf dem Bild ist eine Glycine Spectrum „High Frequency“, ein Vintage-Swatch aus der Schweiz aus ungefähr den 1970er-Jahren. Dieses Modell zeichnet sich durch ein kühnes Design dieser Epoche aus, mit einem gepunzten Edelstahlgehäuse in Quadrat- bzw. Tonneau-Form von 37 mm.
Technische Merkmale
Uhrwerk: Es handelt sich um eine automatische Uhr, vermutlich mit einem ETA-Kaliber (wie dem ETA 2728), bekannt für Zuverlässigkeit – kürzlich überholt
Hohe Frequenz: Die Bezeichnung „High Frequency“ auf dem Zifferblatt bedeutet, dass der Unruhrschnitt schneller arbeitet als der Standard jener Zeit (oft 28.800 Halbschwingungen pro Stunde), was eine höhere Präzision und einen flüssigeren Sekundenzeiger ermöglicht.
Wochentag-Datum-Funktion: Das Sichtfenster bei 3 Uhr zeigt sowohl Wochentag als auch Datum. Die Abkürzung „VEN“ bezeichnet den Wochentag italienischer (Venerdì) oder französischer (Vendredi) Sprache – das Zifferblatt ist etwas größer als die angegebene Größe.
Design und Geschichte
Zifferblatt: Ein tiefes Blau mit aufgesetzten Längsstreifen-Indizes und Leuchtmasse an den Zeigern – Band neu.
Vakuum-Technologie: Viele Glycine-Modelle aus dieser Periode verwendeten die Finish „Vacuum“, eine proprietäre Technologie, die entwickelt wurde, um Wasserdichtigkeit und Stoßfestigkeit zu verbessern, indem innerhalb des Gehäuses ein Hohlraum geschaffen wird.
Die Marke: Gegründet 1914 in Biel/Bienne, ist Glycine vor allem für seine Piloten-Uhren (wie dem bekannten Airman) bekannt, hat in den 1970er-Jahren aber auch stark mit zeitgenössischem sportlichem Design im Spectrum-Line gearbeitet.

