Jules Lemaître; Job - ABC. Petits contes - 1919





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABC. Kleine Erzählungen, von Jules Lemaître, Mitglied der Académie française, mit Bildern von Job
ABC. Kleine Erzählungen ist ein illustriertes Alphabet-Bilderbuch, dessen Text von Jules Lemaître (Vennecy, 27. April 1853 – Tavers, 5. August 1914), Dramatischer Kritiker, Schriftsteller, seit 1895 Mitglied der Académie française, verfasst wurde. Lemaître begann im Sommer 1913, in Royan, zwischen Kiefern und Meer spazierend, diese Erzählungen zu schreiben, und testete sie abends vor den Kindern seiner Freundin Myriam Harry – deren Reaktionen sie charmant in ihrem Vorwort schilderte. Die Erzählungen folgen einem alphabetischen Prinzip: Jeder Text trägt als Titel ein Wort, dessen Anfangsbuchstabe ein Buchstabe des Alphabets ist – A wie Esel, B wie Widder, C wie Ente, bis Z wie Null – und sie sind frei inspiriert von Andersen, Florian, dem Kanoniker Schmid oder der eigenen Erfindung des Autors. Wenige Tage nachdem er Myriam Harry zur Korrektur die Druckprüfungen anvertraut hatte, starb Lemaître an einem Herzinfarkt am 5. August 1914, am ersten Tag des Großen Krieges. Die Veröffentlichung wurde während des gesamten Konflikts ausgesetzt und konnte erst 1919 erscheinen, fünf Jahre nach dem Tod des Autors.
Job ist das Pseudonym von Jacques-Marie-Gaston Onfroy de Bréville (Bar-le-Duc, 1858 – Paris, 1931), einer der großen französischen Illustratorinnen und Illustrator der Belle Époque und der Zwischenkriegszeit. Überall bekannt für seine Darstellungen der napoleonischen Epoche und der farbenprächtigen historischen Perioden – seine Illustrationen der Memoiren und die Rekonstruktionen von Schlachten schmückten Generationen von Schulbüchern – offenbart er in diesem Alphabet-Bilderbuch eine ganz andere Seite seines Talents: sorgfältig und poetisch macht er jeden Buchstaben zu einer wahren, verzierten Initiale und begleitet jeden Erzähltext mit farbigen Illustrationen von einer Leichtigkeit und Zärtlichkeit, wie man sie selten findet. Tiere, Spielzeuge, Kinder, Figuren aus Märchen – Ibis, Kängurus, Nachtigallen – werden mit einer zugleich präzisen und luftigen Feder wiedergegeben. Das Werk gehört zu seinen wertvollsten Leistungen im Bereich der Kinderliteratur.
Das Album präsentiert sich in großem Format in-4° (etwa 24,5 × 30 cm) mit 54 Seiten, ohne Datum (1919), in einem farbig illustrativen Kartonumschlag des Verlags mit rotem Leinenrücken, versehen mit einem farbigen Frontispiz und zahlreichen Farbillustrationen sowie Initialen im Text von Job. Die Bindung ist berieben und fleckig, Rückenkanten teilweise gerissen, zwei Risse im Rückenleder und Fehlstellen an den Kopfteilen. Verschiedene Fingerabdrücke und Flecken im Innern, sowie ein paar kleine senkrechte Bleistiftlinien."
ABC. Kleine Erzählungen, von Jules Lemaître, Mitglied der Académie française, mit Bildern von Job
ABC. Kleine Erzählungen ist ein illustriertes Alphabet-Bilderbuch, dessen Text von Jules Lemaître (Vennecy, 27. April 1853 – Tavers, 5. August 1914), Dramatischer Kritiker, Schriftsteller, seit 1895 Mitglied der Académie française, verfasst wurde. Lemaître begann im Sommer 1913, in Royan, zwischen Kiefern und Meer spazierend, diese Erzählungen zu schreiben, und testete sie abends vor den Kindern seiner Freundin Myriam Harry – deren Reaktionen sie charmant in ihrem Vorwort schilderte. Die Erzählungen folgen einem alphabetischen Prinzip: Jeder Text trägt als Titel ein Wort, dessen Anfangsbuchstabe ein Buchstabe des Alphabets ist – A wie Esel, B wie Widder, C wie Ente, bis Z wie Null – und sie sind frei inspiriert von Andersen, Florian, dem Kanoniker Schmid oder der eigenen Erfindung des Autors. Wenige Tage nachdem er Myriam Harry zur Korrektur die Druckprüfungen anvertraut hatte, starb Lemaître an einem Herzinfarkt am 5. August 1914, am ersten Tag des Großen Krieges. Die Veröffentlichung wurde während des gesamten Konflikts ausgesetzt und konnte erst 1919 erscheinen, fünf Jahre nach dem Tod des Autors.
Job ist das Pseudonym von Jacques-Marie-Gaston Onfroy de Bréville (Bar-le-Duc, 1858 – Paris, 1931), einer der großen französischen Illustratorinnen und Illustrator der Belle Époque und der Zwischenkriegszeit. Überall bekannt für seine Darstellungen der napoleonischen Epoche und der farbenprächtigen historischen Perioden – seine Illustrationen der Memoiren und die Rekonstruktionen von Schlachten schmückten Generationen von Schulbüchern – offenbart er in diesem Alphabet-Bilderbuch eine ganz andere Seite seines Talents: sorgfältig und poetisch macht er jeden Buchstaben zu einer wahren, verzierten Initiale und begleitet jeden Erzähltext mit farbigen Illustrationen von einer Leichtigkeit und Zärtlichkeit, wie man sie selten findet. Tiere, Spielzeuge, Kinder, Figuren aus Märchen – Ibis, Kängurus, Nachtigallen – werden mit einer zugleich präzisen und luftigen Feder wiedergegeben. Das Werk gehört zu seinen wertvollsten Leistungen im Bereich der Kinderliteratur.
Das Album präsentiert sich in großem Format in-4° (etwa 24,5 × 30 cm) mit 54 Seiten, ohne Datum (1919), in einem farbig illustrativen Kartonumschlag des Verlags mit rotem Leinenrücken, versehen mit einem farbigen Frontispiz und zahlreichen Farbillustrationen sowie Initialen im Text von Job. Die Bindung ist berieben und fleckig, Rückenkanten teilweise gerissen, zwei Risse im Rückenleder und Fehlstellen an den Kopfteilen. Verschiedene Fingerabdrücke und Flecken im Innern, sowie ein paar kleine senkrechte Bleistiftlinien."

