Malachit mit Chrysokoll - natürliche Mineralbildung auf künstlerischer Basis - Höhe: 198 mm - Breite: 80 mm- 1120 g






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine elegante, natürliche Skulptur, die zwei Mineralien mit starkem ästhetischem und symbolischem Impakt verbindet: Malachit mit seinen hypnotisch dunklen Grüntönen und Chrysokolla, die mit ihren Azul- und Türkistönen einen Hauch von Leuchtkraft und Frische verleihen. Diese Mineralienkombination stammt aus dem Kongo, einer reichhaltigen Region mit Kupferlagerstätten, aus denen beide Mineralien entstehen. Malachit entsteht durch die Oxidation kupferhaltiger Depositen und wird durch seine konzentrischen Muster und lebhaften, fast malerischen Adern erkannt. Chrysokolla, ebenfalls kupfergebunden, bildet sich als Auffüllung in Hohlräumen und Rissen und schenkt Farbtöne von Himmelblau bis Aquamarin. Gemeinsam schaffen sie eine mineralische Landschaft, die zu scheinen scheint, von der Natur selbst gemalt zu sein – ein Gegensatz von Tiefe und Leichtigkeit, Festigkeit und Fluidität. Aus metafysischer Sicht wird diese Kombination als Brücke zwischen Erdenergie und spiritueller Fluidität betrachtet: Malachit, „Stein der Transformation“, fördert Wandel und inneres Wachstum, während Chrysokolla, dem Kehlchakra zugeordnet, authentische Kommunikation, Ruhe und Kreativität anregt. Vereint schenken diese beiden Kräfte Gleichgewicht, Harmonie und Schutz. Auf einer dekorativen Holz- und Messingbasis montiert, wird dieses Exemplar zu einem raffinierten Einrichtungsgegenstand: perfekt für Studien, Parloure und hochwertige Mineralienkollektionen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine elegante, natürliche Skulptur, die zwei Mineralien mit starkem ästhetischem und symbolischem Impakt verbindet: Malachit mit seinen hypnotisch dunklen Grüntönen und Chrysokolla, die mit ihren Azul- und Türkistönen einen Hauch von Leuchtkraft und Frische verleihen. Diese Mineralienkombination stammt aus dem Kongo, einer reichhaltigen Region mit Kupferlagerstätten, aus denen beide Mineralien entstehen. Malachit entsteht durch die Oxidation kupferhaltiger Depositen und wird durch seine konzentrischen Muster und lebhaften, fast malerischen Adern erkannt. Chrysokolla, ebenfalls kupfergebunden, bildet sich als Auffüllung in Hohlräumen und Rissen und schenkt Farbtöne von Himmelblau bis Aquamarin. Gemeinsam schaffen sie eine mineralische Landschaft, die zu scheinen scheint, von der Natur selbst gemalt zu sein – ein Gegensatz von Tiefe und Leichtigkeit, Festigkeit und Fluidität. Aus metafysischer Sicht wird diese Kombination als Brücke zwischen Erdenergie und spiritueller Fluidität betrachtet: Malachit, „Stein der Transformation“, fördert Wandel und inneres Wachstum, während Chrysokolla, dem Kehlchakra zugeordnet, authentische Kommunikation, Ruhe und Kreativität anregt. Vereint schenken diese beiden Kräfte Gleichgewicht, Harmonie und Schutz. Auf einer dekorativen Holz- und Messingbasis montiert, wird dieses Exemplar zu einem raffinierten Einrichtungsgegenstand: perfekt für Studien, Parloure und hochwertige Mineralienkollektionen.
