Ammonit - Tierfossil - Aioloceras (Cleoniceras) sp. - 19 cm





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Aioloceras (Cleoniceras) sp., ein Ammonitenexemplar aus Madagaskar aus dem Unterkreide, ca. 19 cm hoch, in natürlichem Zustand und konserviert nach dem Polieren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöner polierter Ammoniten-Fossilscheibe – Natürliche Spiral-Geometrie
Dieses beeindruckende Ammoniten-Fossilstück zeigt die zeitlose Schönheit des Designs der Natur. Schnitt und Politur offenbaren die inneren Kammern, das Stück präsentiert warme Töne von Bernstein, Honig und Creme mit natürlich vorkommenden Kristall- und Mineralstrukturen. Das Spiralmuster ist scharf und auffällig und eignet sich perfekt als Wohnaccessoire, im Sammlerregal oder als einzigartiges Geschenk für Fossilienliebhaber.
Dies ist ein ausgestorbenes Cephalopoden-Mollusc, das zu den Ammoniten gehört. Es lebte im Oberjura (vor 172–149 Millionen Jahren) und seine fossilen Überreste sind auf allen Kontinenten zu finden.
Dabei handelt es sich um Meerestiere, die durch ein äußeres Gehäuse gekennzeichnet sind, das überwiegend aus Calciumcarbonat in Form von Aragonit besteht und teilweise aus einer organischen Substanz von proteinöser Natur (Conchiolin). Das Gehäuse war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Mollusc nur die letzte (lebende Kammer) bewohnte. Die anderen, die den Phragmokon (den gekammerten Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem heutigen Nautilus) und wurden mit Gas und Gehäuseflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskraft des Organismus zu regulieren. Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, stark durchblutete, teilweise mineralisierte, kolbenartige organische Struktur (das Siphon) reguliert, die durch alle Septen hindurchführte und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem weichen Gewebe des Tieres in die Kammern durch einen Osmoseprozess ermöglichte.
Schöner polierter Ammoniten-Fossilscheibe – Natürliche Spiral-Geometrie
Dieses beeindruckende Ammoniten-Fossilstück zeigt die zeitlose Schönheit des Designs der Natur. Schnitt und Politur offenbaren die inneren Kammern, das Stück präsentiert warme Töne von Bernstein, Honig und Creme mit natürlich vorkommenden Kristall- und Mineralstrukturen. Das Spiralmuster ist scharf und auffällig und eignet sich perfekt als Wohnaccessoire, im Sammlerregal oder als einzigartiges Geschenk für Fossilienliebhaber.
Dies ist ein ausgestorbenes Cephalopoden-Mollusc, das zu den Ammoniten gehört. Es lebte im Oberjura (vor 172–149 Millionen Jahren) und seine fossilen Überreste sind auf allen Kontinenten zu finden.
Dabei handelt es sich um Meerestiere, die durch ein äußeres Gehäuse gekennzeichnet sind, das überwiegend aus Calciumcarbonat in Form von Aragonit besteht und teilweise aus einer organischen Substanz von proteinöser Natur (Conchiolin). Das Gehäuse war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Mollusc nur die letzte (lebende Kammer) bewohnte. Die anderen, die den Phragmokon (den gekammerten Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem heutigen Nautilus) und wurden mit Gas und Gehäuseflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskraft des Organismus zu regulieren. Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, stark durchblutete, teilweise mineralisierte, kolbenartige organische Struktur (das Siphon) reguliert, die durch alle Septen hindurchführte und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem weichen Gewebe des Tieres in die Kammern durch einen Osmoseprozess ermöglichte.

