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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
• Der Deckel ( paintingierter Emaille): Die Szene ist sehr ungewöhnlich. Sie zeigt eine zentrale Figur in zeremonieller Kleidung (die vage an tibetischen oder mongolischen Stil erinnert), sitzend mit gekreuzten Beinen, flankiert von zwei Strukturen, die wie Altäre oder Reliquiare wirken.
• Ikonographie: Die dekorativen Elemente umfassen stilisierte Lotuspflanzen, Symbole, die an Flammen oder Wolken erinnern, und vor allem eine Reihe von pseudo-geschriebenen Zeichen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich um „Orientalismus“ handelt, also eine europäische Neuinterpretation orientalischer Stile, die Anfang des 20. Jahrhunderts sehr im Trend lagen, eher als um eine echte Sprache.
• Der Rücken (Smalto Guilloché): Der Hintergrund der Box präsentiert eine wunderschöne Guillochage-Verarbeitung (eine mechanische Gravur des Metalls), bedeckt von einem durchsichtigen grünem Smaragd-Emaille. Dieser Kontrast zwischen dem figürlichen, "exotischen" Deckel und dem klassischen Rücken deutet auf eine Luxusproduktion hin.
2. Epoche und Punzen
Aus der Analyse der Punzen (den kleinen Marken, die ins Metall eingraviert sind):
• Punzen Österreichisch/Kontinental: Obwohl die Fotos leicht unscharf sind, ist die Form der rechteckigen Punzen und die Seriennummer "432" typisch für Manufakturen Mitteleuropas (Österreich oder Deutschland) oder der Schweiz.
• Datierung: Der Stil insgesamt, das Scharnier und die Art des Smaltes verorten das Objekt in die Art Déco-Periode (ca. 1920–1930). In dieser Zeit beeinflussten das Tibetische, das Ägyptische und das Fernost-Thema stark das Design von Damen-Accessoires.
• Der Deckel ( paintingierter Emaille): Die Szene ist sehr ungewöhnlich. Sie zeigt eine zentrale Figur in zeremonieller Kleidung (die vage an tibetischen oder mongolischen Stil erinnert), sitzend mit gekreuzten Beinen, flankiert von zwei Strukturen, die wie Altäre oder Reliquiare wirken.
• Ikonographie: Die dekorativen Elemente umfassen stilisierte Lotuspflanzen, Symbole, die an Flammen oder Wolken erinnern, und vor allem eine Reihe von pseudo-geschriebenen Zeichen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich um „Orientalismus“ handelt, also eine europäische Neuinterpretation orientalischer Stile, die Anfang des 20. Jahrhunderts sehr im Trend lagen, eher als um eine echte Sprache.
• Der Rücken (Smalto Guilloché): Der Hintergrund der Box präsentiert eine wunderschöne Guillochage-Verarbeitung (eine mechanische Gravur des Metalls), bedeckt von einem durchsichtigen grünem Smaragd-Emaille. Dieser Kontrast zwischen dem figürlichen, "exotischen" Deckel und dem klassischen Rücken deutet auf eine Luxusproduktion hin.
2. Epoche und Punzen
Aus der Analyse der Punzen (den kleinen Marken, die ins Metall eingraviert sind):
• Punzen Österreichisch/Kontinental: Obwohl die Fotos leicht unscharf sind, ist die Form der rechteckigen Punzen und die Seriennummer "432" typisch für Manufakturen Mitteleuropas (Österreich oder Deutschland) oder der Schweiz.
• Datierung: Der Stil insgesamt, das Scharnier und die Art des Smaltes verorten das Objekt in die Art Déco-Periode (ca. 1920–1930). In dieser Zeit beeinflussten das Tibetische, das Ägyptische und das Fernost-Thema stark das Design von Damen-Accessoires.
