Jan Luyken - Het vervloeiijend herte - 1762





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der überfließende Herze oder nagelgetäfelte Verse des gottesfürchtigen Jan Luyken. Bestehend aus erbaulichen Betrachtungen und geistigen Verdächtigungen, bereichert mit gottgefälligen Sprüchen über allerlei Arten von Themen, zu verschwundenen Gelegenheiten verfasst. Verziert mit fünfundsechzig konstanten Figuren, in den Geschmack des Autors gebracht von Cornelis van Noorde - Haarlem, C H Bohn, 1762 - (14) 281 (5) S. - 19. Jahrhundert Leinenband
Schlecht. Abgescheuerte Banddeckel, etwas fleckig auf Platten, oben links 1 cm offen, Leinen über dem rechten Knie gebrochen und unten los. Bleistiftkritzeleien auf dem Deckblatt, „Übersetzung Titelbild“ Seite 115, . Restaurierung Unterkante Seitenrand Blatt 1/2. Riss mitten im Blatt 79/80 , (8 cm) und in Blatt 83/84 (3 cm) - beides durch Gravur. Innenwerk vergilbt, fleckig, Feuchtigkeitsflecken im oberen Rand von Seite 30 bis 70 und von einer großen Anzahl von Seiten ab Seite 190 bis Ende sowie Feuchtigkeitsflecken im Rand einiger Seiten. Tintenflecken auf Seite 142 und 143. Loch im Feuchtigkeitsfleck auf Blatt 147/148. Einige Eselsohren. Riss, 1 cm, im Rand von vier Blättern, Ausriss aus Rand drei Blättern. Abgeriebener Fleck in zwei Gravuren
Blätter 29/30, 43/44, 81/82, 97/98 und 273/374 fehlen – darauf befinden sich 2 Gravuren. Enthält 83 (von 85) Gravuren.
Der überfließende Herze oder nagelgetäfelte Verse des gottesfürchtigen Jan Luyken. Bestehend aus erbaulichen Betrachtungen und geistigen Verdächtigungen, bereichert mit gottgefälligen Sprüchen über allerlei Arten von Themen, zu verschwundenen Gelegenheiten verfasst. Verziert mit fünfundsechzig konstanten Figuren, in den Geschmack des Autors gebracht von Cornelis van Noorde - Haarlem, C H Bohn, 1762 - (14) 281 (5) S. - 19. Jahrhundert Leinenband
Schlecht. Abgescheuerte Banddeckel, etwas fleckig auf Platten, oben links 1 cm offen, Leinen über dem rechten Knie gebrochen und unten los. Bleistiftkritzeleien auf dem Deckblatt, „Übersetzung Titelbild“ Seite 115, . Restaurierung Unterkante Seitenrand Blatt 1/2. Riss mitten im Blatt 79/80 , (8 cm) und in Blatt 83/84 (3 cm) - beides durch Gravur. Innenwerk vergilbt, fleckig, Feuchtigkeitsflecken im oberen Rand von Seite 30 bis 70 und von einer großen Anzahl von Seiten ab Seite 190 bis Ende sowie Feuchtigkeitsflecken im Rand einiger Seiten. Tintenflecken auf Seite 142 und 143. Loch im Feuchtigkeitsfleck auf Blatt 147/148. Einige Eselsohren. Riss, 1 cm, im Rand von vier Blättern, Ausriss aus Rand drei Blättern. Abgeriebener Fleck in zwei Gravuren
Blätter 29/30, 43/44, 81/82, 97/98 und 273/374 fehlen – darauf befinden sich 2 Gravuren. Enthält 83 (von 85) Gravuren.

