Ralf Altrieth - Come on let's dance - XXL






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Ralf Altrieth, Come on let's dance - XXL, Acryl auf Leinwand, 150 × 95 cm, originales Unikat, vom Künstler signiert, 2025.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Etwas Altes taucht in der Farbe wieder auf.
Auf den ersten Blick scheint die Malerei von Ralf Altrieth aus einer freieren, fast instinktiven Geste zu entstehen. Doch sehr rasch setzt sich etwas anderes durch: eine zugrunde liegende Organisation, eine innere Logik, die über bloße Spontaneität hinausgeht. Bei ihm ist die Materie niemals dekorativ. Sie handelt.
Seine Praxis ist in einer ständigen Spannung zwischen Kontrolle und Loslassen verankert. Abdrücke, Drucke, Schichten: Die Geste ist oft indirekt, als ob das Bild sich weigert, vollständig im Voraus entschieden zu werden. Was erscheint, wird nicht illustriert – es wird offenbart. Eine Form taucht auf, verwandelt sich, zögert. Und genau in diesem Zwischenraum erhält das Werk seine Kraft.
In diesem Universum bleibt die Grenze zwischen Abstraktion und Figuration vorsätzlich instabil. Mögliche Silhouetten rühren sich an der Oberfläche, Präsenz wird angedeutet, ohne sich jemals festzusetzen. Der Blick wird gefordert, in Bewegung gesetzt. Sehen wird zu einer aktiven, fast physischen Erfahrung.
Man könnte von einer bildsprachlichen Sprache sprechen, aufgebaut aus Prozessen: Wiederholung, Variation, kontrollierte Unfälle. Doch das Werk auf eine Methode zu reduzieren, würde das Wesentliche verfehlen. Denn hinter dieser scheinbaren Mechanik verbirgt sich eine ganz besondere Sensibilität – eine Form von Sanftheit, manchmal sogar Zärtlichkeit, die in den Spannung der Materie aufscheint.
Jedes Werk funktioniert wie ein Feld der Möglichkeiten. Nichts wird aufgezwungen, alles wird angeboten. Es ist eine Malerei, die ihre Antworten nicht sofort preisgibt, sondern Räume eröffnet.
Im Werdegang von Ralf Altrieth nimmt dieser Ansatz einen singulären Platz ein: Er markiert einen Moment, in dem die Malerei aufhört zu repräsentieren und zu einem Ort des Erscheinens wird. Ein Terrain, auf dem etwas entstehen kann, ohne völlig kontrolliert zu werden.
Seine Werke suchen nicht, durch Spektakel oder sichtbare Virtuosität zu verführen. Sie setzen sich anders fest. Durch ihre Dichte. Durch ihre Präsenz. Und durch diese seltene Fähigkeit, den Raum zu verwandeln, in dem sie Platz nehmen.
Mehr als ein Bild wirkt jedes Stück wie eine aktive Oberfläche – ein Raum, in dem der Blick zirkuliert, zögert, zurückkehrt. Und wo am Ende etwas geschieht.
TECHNIK:
Acryl auf Leinwand, 2025
Leinwand in dicker Qualität
150 × 95 cm
Einziges Werk, handsigniert
Ausgezeichneten Zustand
Signiert und auf der Rückseite vom Künstler datiert
Authentizitätszertifikat signiert von Ralf Altrieth
KRITIK UND PRESSE:
"In diesem Sinn sind die malerischen Gedichte von Ralf Altrieth ein reiner kindlicher Gesang. Aus dem Schmelztiegel der Improvisation erhebt sich eine intakte Welt aus spontanen Freuden und starken Impulsen."
— Dr Friedhelm Häring, Kunsthistoriker und Museumdirektor
"In der Malerei von Ralf Altrieth gibt es eine Großzügigkeit, die ihre eigene, bildhafte und farbige Sprache hat, ohne aus der Farbe einen Glaubenssatz zu machen, witzig, ohne karikiert zu wirken, freudig, ohne Idealismus, energisch, ohne tonangebend zu sein – kurz gesagt eine zutiefst menschliche Sprache."
— Bernard Pignero, Schriftsteller
"Das Auge muss aufspringen, sich festhalten, sich lösen; es wird von der Farbe, von der Energie des Gestus, von den seltsamen Koexistenzen, von den musikalischen Rhythmen des Jazz ergriffen, wobei Ralf Altrieth auch als Saxophonist tätig ist und der Improvisation anhängt."
— Stéphane Cerri, Journalist
VERSAND:
Das Leinwand wird gerollt versendet, sorgfältig in einem soliden Rohr geschützt, um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das Werk nach Montierung auf dem Keilrahmen. Die Leinwand umfasst zusätzliche weiße Ränder, um eine einfache Spannungsanpassung zu ermöglichen. Der Käufer kann diese Arbeit seinem lokalen Rahmenmacher überlassen.
BEKANNTSTE AUSSTELLUNGEN, 1993 - 2026:
MAC Paris
Galerie LATELIER, Sète
L’espace d’art Chaillioux, Fresnes
A.R.P.A.C., Castelnau-Le-Lez
Galerie Le Lieu Multiple, Montpellier
Galerie N5, Montpellier
Château d'Assas, Le Vigan
A DESSIN 4, Sète
Galerie My Art Goes Boom, Sète
Galerie La Salamandre, Nîmes
Galerie 75, Rouen
SMAC Festival, Toulon
Pop Up, Notre-Dame de la Rouvière
Galerie My Art Goes Boom, Nîmes
Espace des Arts, Le Boulou
Galerie Plurielle, Sète
Galerie U, Baiersbronn, Deutschland
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie L’Étang D’Art, Bages
Galerie Via Arte, Honfleur
Galerie 175, Dozulé
Galerie Au Quai Dock, Lisieux
Galerie Hartmut Beck, Erlangen, Deutschland
EWE, Freiburg, Deutschland
Der Verkäufer stellt sich vor
Etwas Altes taucht in der Farbe wieder auf.
Auf den ersten Blick scheint die Malerei von Ralf Altrieth aus einer freieren, fast instinktiven Geste zu entstehen. Doch sehr rasch setzt sich etwas anderes durch: eine zugrunde liegende Organisation, eine innere Logik, die über bloße Spontaneität hinausgeht. Bei ihm ist die Materie niemals dekorativ. Sie handelt.
Seine Praxis ist in einer ständigen Spannung zwischen Kontrolle und Loslassen verankert. Abdrücke, Drucke, Schichten: Die Geste ist oft indirekt, als ob das Bild sich weigert, vollständig im Voraus entschieden zu werden. Was erscheint, wird nicht illustriert – es wird offenbart. Eine Form taucht auf, verwandelt sich, zögert. Und genau in diesem Zwischenraum erhält das Werk seine Kraft.
In diesem Universum bleibt die Grenze zwischen Abstraktion und Figuration vorsätzlich instabil. Mögliche Silhouetten rühren sich an der Oberfläche, Präsenz wird angedeutet, ohne sich jemals festzusetzen. Der Blick wird gefordert, in Bewegung gesetzt. Sehen wird zu einer aktiven, fast physischen Erfahrung.
Man könnte von einer bildsprachlichen Sprache sprechen, aufgebaut aus Prozessen: Wiederholung, Variation, kontrollierte Unfälle. Doch das Werk auf eine Methode zu reduzieren, würde das Wesentliche verfehlen. Denn hinter dieser scheinbaren Mechanik verbirgt sich eine ganz besondere Sensibilität – eine Form von Sanftheit, manchmal sogar Zärtlichkeit, die in den Spannung der Materie aufscheint.
Jedes Werk funktioniert wie ein Feld der Möglichkeiten. Nichts wird aufgezwungen, alles wird angeboten. Es ist eine Malerei, die ihre Antworten nicht sofort preisgibt, sondern Räume eröffnet.
Im Werdegang von Ralf Altrieth nimmt dieser Ansatz einen singulären Platz ein: Er markiert einen Moment, in dem die Malerei aufhört zu repräsentieren und zu einem Ort des Erscheinens wird. Ein Terrain, auf dem etwas entstehen kann, ohne völlig kontrolliert zu werden.
Seine Werke suchen nicht, durch Spektakel oder sichtbare Virtuosität zu verführen. Sie setzen sich anders fest. Durch ihre Dichte. Durch ihre Präsenz. Und durch diese seltene Fähigkeit, den Raum zu verwandeln, in dem sie Platz nehmen.
Mehr als ein Bild wirkt jedes Stück wie eine aktive Oberfläche – ein Raum, in dem der Blick zirkuliert, zögert, zurückkehrt. Und wo am Ende etwas geschieht.
TECHNIK:
Acryl auf Leinwand, 2025
Leinwand in dicker Qualität
150 × 95 cm
Einziges Werk, handsigniert
Ausgezeichneten Zustand
Signiert und auf der Rückseite vom Künstler datiert
Authentizitätszertifikat signiert von Ralf Altrieth
KRITIK UND PRESSE:
"In diesem Sinn sind die malerischen Gedichte von Ralf Altrieth ein reiner kindlicher Gesang. Aus dem Schmelztiegel der Improvisation erhebt sich eine intakte Welt aus spontanen Freuden und starken Impulsen."
— Dr Friedhelm Häring, Kunsthistoriker und Museumdirektor
"In der Malerei von Ralf Altrieth gibt es eine Großzügigkeit, die ihre eigene, bildhafte und farbige Sprache hat, ohne aus der Farbe einen Glaubenssatz zu machen, witzig, ohne karikiert zu wirken, freudig, ohne Idealismus, energisch, ohne tonangebend zu sein – kurz gesagt eine zutiefst menschliche Sprache."
— Bernard Pignero, Schriftsteller
"Das Auge muss aufspringen, sich festhalten, sich lösen; es wird von der Farbe, von der Energie des Gestus, von den seltsamen Koexistenzen, von den musikalischen Rhythmen des Jazz ergriffen, wobei Ralf Altrieth auch als Saxophonist tätig ist und der Improvisation anhängt."
— Stéphane Cerri, Journalist
VERSAND:
Das Leinwand wird gerollt versendet, sorgfältig in einem soliden Rohr geschützt, um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
Die angegebenen Maße beziehen sich auf das Werk nach Montierung auf dem Keilrahmen. Die Leinwand umfasst zusätzliche weiße Ränder, um eine einfache Spannungsanpassung zu ermöglichen. Der Käufer kann diese Arbeit seinem lokalen Rahmenmacher überlassen.
BEKANNTSTE AUSSTELLUNGEN, 1993 - 2026:
MAC Paris
Galerie LATELIER, Sète
L’espace d’art Chaillioux, Fresnes
A.R.P.A.C., Castelnau-Le-Lez
Galerie Le Lieu Multiple, Montpellier
Galerie N5, Montpellier
Château d'Assas, Le Vigan
A DESSIN 4, Sète
Galerie My Art Goes Boom, Sète
Galerie La Salamandre, Nîmes
Galerie 75, Rouen
SMAC Festival, Toulon
Pop Up, Notre-Dame de la Rouvière
Galerie My Art Goes Boom, Nîmes
Espace des Arts, Le Boulou
Galerie Plurielle, Sète
Galerie U, Baiersbronn, Deutschland
Galerie Théo de Seine, Paris
Galerie L’Étang D’Art, Bages
Galerie Via Arte, Honfleur
Galerie 175, Dozulé
Galerie Au Quai Dock, Lisieux
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EWE, Freiburg, Deutschland
