Eine Holzskulptur - Chamba - Nigeria (Ohne mindestpreis)






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Eine Holzskulptur aus Nigeria von den Chamba, betitelt mit "A wooden sculpture", 92 cm hoch, 2,2 kg schwer, im Zustand fair, authentisch/original, ohne Stand verkauft, Herkunft Taraba-Staat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese weibliche Chamba-Skulptur aus dem Mittleren Benue, gesammelt im Taraba-Bundesstaat, kulturelle Region Nigerias, gehört zu einer bildhauerischen Tradition, die durch radikale Abstraktion und eine starke Betonung der linearen und geometrischen Artikulation des menschlichen Körpers charakterisiert ist. In diesem Werk wird die stehende Figur durch ihre zig-zackförmigen Beine definiert, ein formales Mittel, das von anatomischer Realismus abweicht zugunsten expressiver Struktur. Anstatt den Körper als naturalistische Entität darzustellen, komprimieren die Chamba-Schnitz conventions ihn in ein System vertikaler Spannung, in dem Torso, Gliedmaßen und Kopf als interdependente Module funktionieren. Die zig-zackartige Konfiguration der Beine führt eine kontrollierte Instabilität ein, die Wachsamkeit, Beweglichkeit und rituelle Potenz suggeriert und die Figur in eine aktive Gegenwart verwandelt, statt in eine statische Darstellung.
Obwohl sie als weiblich identifiziert wird, ist das Geschlecht in der Chamba-Skulptur typischerweise unterschwellig und kann nur durch subtile Indikatoren wie Proportionen, leicht modellierte Brüste oder kontextuelle Paarung mit männlichen Gegenstücken vermittelt werden. Der Schwerpunkt liegt stattdessen auf der Fähigkeit der Figur, als vermittelndes Objekt zwischen menschlichen Gemeinschaften und spirituellen Kräften zu fungieren – oft im Kontext von Ahnenverehrung, Schrein-Installation oder schützender ritueller Praxis.
Die Abstraktion des Körpers stimmt mit breiteren ästhetischen Prinzipien des Mittleren Benue überein, insbesondere unter Chamba und verwandten Gruppen wie den Mumuye, wo skulpturale Formen auf wesentliche Volumen und geometrische Übergänge reduziert werden. Diese Reduktion mindert nicht die Bedeutung, sondern konzentriert sie; die Skulptur kann als Gefäß für vielschichtige metaphysische Zusammenhänge fungieren, einschließlich Fruchtbarkeit, sozialer Kontinuität und der Einschließung oder Aushandlung spiritueller Macht. In diesem Sinne sind die zig-zackartigen Beine nicht nur stilistisch, sondern konzeptionell zentral, drücken eine Spannung zwischen Stabilität und Bewegung, Erde und Geist, menschlichen und nicht-menschlichen Reichen aus. Mit rötlichen Pigmenten bedeckt
Ausgewählte Referenzen:
Fardon, Richard. Between God, the Dead and the Wild: Chamba Interpretations of Religion and Ritual. 1990.
Fardon, Richard. Column to Volume: Formal Innovation in Chamba Statuary. 2005.
Bacquart, Jean-Baptiste. The Tribal Arts of Africa. 2002.
Jaenicke–Njoya Archive, CAB 47398.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
CAB47398
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese weibliche Chamba-Skulptur aus dem Mittleren Benue, gesammelt im Taraba-Bundesstaat, kulturelle Region Nigerias, gehört zu einer bildhauerischen Tradition, die durch radikale Abstraktion und eine starke Betonung der linearen und geometrischen Artikulation des menschlichen Körpers charakterisiert ist. In diesem Werk wird die stehende Figur durch ihre zig-zackförmigen Beine definiert, ein formales Mittel, das von anatomischer Realismus abweicht zugunsten expressiver Struktur. Anstatt den Körper als naturalistische Entität darzustellen, komprimieren die Chamba-Schnitz conventions ihn in ein System vertikaler Spannung, in dem Torso, Gliedmaßen und Kopf als interdependente Module funktionieren. Die zig-zackartige Konfiguration der Beine führt eine kontrollierte Instabilität ein, die Wachsamkeit, Beweglichkeit und rituelle Potenz suggeriert und die Figur in eine aktive Gegenwart verwandelt, statt in eine statische Darstellung.
Obwohl sie als weiblich identifiziert wird, ist das Geschlecht in der Chamba-Skulptur typischerweise unterschwellig und kann nur durch subtile Indikatoren wie Proportionen, leicht modellierte Brüste oder kontextuelle Paarung mit männlichen Gegenstücken vermittelt werden. Der Schwerpunkt liegt stattdessen auf der Fähigkeit der Figur, als vermittelndes Objekt zwischen menschlichen Gemeinschaften und spirituellen Kräften zu fungieren – oft im Kontext von Ahnenverehrung, Schrein-Installation oder schützender ritueller Praxis.
Die Abstraktion des Körpers stimmt mit breiteren ästhetischen Prinzipien des Mittleren Benue überein, insbesondere unter Chamba und verwandten Gruppen wie den Mumuye, wo skulpturale Formen auf wesentliche Volumen und geometrische Übergänge reduziert werden. Diese Reduktion mindert nicht die Bedeutung, sondern konzentriert sie; die Skulptur kann als Gefäß für vielschichtige metaphysische Zusammenhänge fungieren, einschließlich Fruchtbarkeit, sozialer Kontinuität und der Einschließung oder Aushandlung spiritueller Macht. In diesem Sinne sind die zig-zackartigen Beine nicht nur stilistisch, sondern konzeptionell zentral, drücken eine Spannung zwischen Stabilität und Bewegung, Erde und Geist, menschlichen und nicht-menschlichen Reichen aus. Mit rötlichen Pigmenten bedeckt
Ausgewählte Referenzen:
Fardon, Richard. Between God, the Dead and the Wild: Chamba Interpretations of Religion and Ritual. 1990.
Fardon, Richard. Column to Volume: Formal Innovation in Chamba Statuary. 2005.
Bacquart, Jean-Baptiste. The Tribal Arts of Africa. 2002.
Jaenicke–Njoya Archive, CAB 47398.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
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- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
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- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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