Weiße Heulandit-Kristalle auf Matrix Mineraliensammlung - Höhe: 9 cm - Breite: 9 cm- 636 g - (1)





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Meteoritenexemplar aus Pandavleni-Mine, Nashik, Maharashtra, Indien, mit weißen Heulandit-Kristallen auf Matrix, in einer Mineralien-Sammlung, Abmessungen 9 × 9 × 3 cm, Gewicht 636 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Heulandit ist ein herausragendes Mitglied der Zeolith-Gruppe und chemisch als hydratisiertes Calcium-Natrium-Aluminosilikat identifiziert. Er ist am besten bekannt für sein markantes Kristallhabit, das typischerweise plättchenförmige, sargförmige Kristalle bildet, die von transparent und glasartig bis hin zu undurchsichtig reichen können. Ein kennzeichnendes Merkmal des Heulandits ist sein hoher Perlmuttglanz auf seinen Spaltflächen, der beim Drehen des Exemplars im Licht oft einen schimmernden Effekt erzeugt. Obwohl er häufig in Weiß- oder farblosen Tönen vorkommt, wird er von Sammlerinnen und Sammlern am meisten gefeiert, wenn er in lebendigen Tönen von lachsrosa, pfirsichfarben oder sogar einem seltenen Grün erscheint, wenn er mit Celadonit-Inklusionen verbunden ist.
Geologisch gesehen ist Heulandit ein Sekundärmineral, das durch niedertemperaturige hydrothermale Prozesse in den Gasvesikeln vulkanischer Basaltgesteine entsteht. Es kristallisiert sich oft als erstes Mineral an den Hohlraumwänden aus und bildet einen Teppich bzw. eine Matrix, auf der schließlich weitere Mineralien wie Stilbit, Apophyllit oder Scoelit wachsen. Die Deccan-Traps Indiens sind weltweit berühmt für die Herstellung einiger der feinsten und farbenprächtigsten Heulandit-Exemplare. Jenseits seiner Schönheit besitzt Heulandit ein poröses, käfigähnliches Molekulargerüst, das es ihm ermöglicht, Ionen zu binden und auszutauschen, wodurch es wertvoll ist für Umweltanwendungen wie Bodenaufbereitung und Abwasserbehandlung.
Heulandit ist ein herausragendes Mitglied der Zeolith-Gruppe und chemisch als hydratisiertes Calcium-Natrium-Aluminosilikat identifiziert. Er ist am besten bekannt für sein markantes Kristallhabit, das typischerweise plättchenförmige, sargförmige Kristalle bildet, die von transparent und glasartig bis hin zu undurchsichtig reichen können. Ein kennzeichnendes Merkmal des Heulandits ist sein hoher Perlmuttglanz auf seinen Spaltflächen, der beim Drehen des Exemplars im Licht oft einen schimmernden Effekt erzeugt. Obwohl er häufig in Weiß- oder farblosen Tönen vorkommt, wird er von Sammlerinnen und Sammlern am meisten gefeiert, wenn er in lebendigen Tönen von lachsrosa, pfirsichfarben oder sogar einem seltenen Grün erscheint, wenn er mit Celadonit-Inklusionen verbunden ist.
Geologisch gesehen ist Heulandit ein Sekundärmineral, das durch niedertemperaturige hydrothermale Prozesse in den Gasvesikeln vulkanischer Basaltgesteine entsteht. Es kristallisiert sich oft als erstes Mineral an den Hohlraumwänden aus und bildet einen Teppich bzw. eine Matrix, auf der schließlich weitere Mineralien wie Stilbit, Apophyllit oder Scoelit wachsen. Die Deccan-Traps Indiens sind weltweit berühmt für die Herstellung einiger der feinsten und farbenprächtigsten Heulandit-Exemplare. Jenseits seiner Schönheit besitzt Heulandit ein poröses, käfigähnliches Molekulargerüst, das es ihm ermöglicht, Ionen zu binden und auszutauschen, wodurch es wertvoll ist für Umweltanwendungen wie Bodenaufbereitung und Abwasserbehandlung.

