Stilbite-Kristalle in Heulandit-Matrix-Geode. Kristall auf Muttergestein - Höhe: 8 cm - Breite: 8 cm- 530 g - (1)





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Stilbite Kristalle in Heulandit-Matrix-Geode, Kristal-auf-Matrix Exemplar aus der Ozar-Mine bei Nashik, Maharashtra, Indien, 8 cm hoch, 8 cm breit, 4 cm tief und 530 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Scolecit auf Heulandit-Matrix ist eine elegante und strukturell vielfältige Mineralverbindung, die die faszinierende Vielfalt der Zeolith-Gruppe zeigt. Scolecit, ein hydratisiertes Kalzium-Aluminium-Silikat, ist am deutlichsten an seinem nadeligen oder nadelartigen Kristallhabit erkennbar. Diese Kristalle bilden sich oft als dünne, gläserne „Nadeln“ oder strahlende „Sprüh“-Cluster, die wie zarte weiße Stachelschweinsborsten oder sanfte, schneeflockenartige Ausbrüche wirken. Wenn sie auf einer Matrix aus Heulandit sitzen, erhält das Exemplar eine schöne architektonische Tiefe. Der Heulandit liefert typischerweise eine solide, blockige Basis mit seinen charakteristischen sargförmigen Kristallen und seinem perligen Glanz, oft in Peach-, Weiß- oder sogar Grünnuancen, was eine perfekte Hintergrundfläche für die scharfen, weißen, strahlenden Nadeln der Scolecit bildet.
Durch hydrothermale Prozesse in den basaltischen Hohlräumen der Deccan Traps gebildet, repräsentiert diese Kombination eine spezifische Abfolge von Mineralausfällungen. Scolecit crystallisiert gewöhnlich später in der Sequenz bei niedrigeren Temperaturen und wächst oft direkt auf dem bereits vorhandenen Teppich aus Heulandit, der die vulkanischen Vesikel auskleidet. Der Kontrast zwischen den breiten, tabellarischen Flächen des Heulandits und der zerbrechlichen, linearen Präzision der Scolecit macht diese Exemplare für Sammler besonders begehrenswert. Über seine ästhetische Anziehungskraft hinaus ist Scolecit technisch interessant aufgrund seiner pyroelectricen und piezoelektrischen Eigenschaften, was bedeutet, dass es eine elektrische Ladung als Reaktion auf Temperaturänderungen oder mechanische Beanspruchung erzeugen kann.
Scolecit auf Heulandit-Matrix ist eine elegante und strukturell vielfältige Mineralverbindung, die die faszinierende Vielfalt der Zeolith-Gruppe zeigt. Scolecit, ein hydratisiertes Kalzium-Aluminium-Silikat, ist am deutlichsten an seinem nadeligen oder nadelartigen Kristallhabit erkennbar. Diese Kristalle bilden sich oft als dünne, gläserne „Nadeln“ oder strahlende „Sprüh“-Cluster, die wie zarte weiße Stachelschweinsborsten oder sanfte, schneeflockenartige Ausbrüche wirken. Wenn sie auf einer Matrix aus Heulandit sitzen, erhält das Exemplar eine schöne architektonische Tiefe. Der Heulandit liefert typischerweise eine solide, blockige Basis mit seinen charakteristischen sargförmigen Kristallen und seinem perligen Glanz, oft in Peach-, Weiß- oder sogar Grünnuancen, was eine perfekte Hintergrundfläche für die scharfen, weißen, strahlenden Nadeln der Scolecit bildet.
Durch hydrothermale Prozesse in den basaltischen Hohlräumen der Deccan Traps gebildet, repräsentiert diese Kombination eine spezifische Abfolge von Mineralausfällungen. Scolecit crystallisiert gewöhnlich später in der Sequenz bei niedrigeren Temperaturen und wächst oft direkt auf dem bereits vorhandenen Teppich aus Heulandit, der die vulkanischen Vesikel auskleidet. Der Kontrast zwischen den breiten, tabellarischen Flächen des Heulandits und der zerbrechlichen, linearen Präzision der Scolecit macht diese Exemplare für Sammler besonders begehrenswert. Über seine ästhetische Anziehungskraft hinaus ist Scolecit technisch interessant aufgrund seiner pyroelectricen und piezoelektrischen Eigenschaften, was bedeutet, dass es eine elektrische Ladung als Reaktion auf Temperaturänderungen oder mechanische Beanspruchung erzeugen kann.

