Noriyuki Haraguchi (1946–2020) - Sin título nº 3 HAR 49






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
30 € | ||
|---|---|---|
7 € | ||
6 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 134638 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Noriyuki Haraguchi: Sin título nº 3 HAR 49, 1983, Mischtechnik auf Papier in Originalauflage, 97 cm hoch × 39 cm breit, handsigniert, guter Zustand, verkauft mit dem Originalrahmen der Juda Rowan Gallery.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
NUR EINMAL ZU VERSTEIGERN.
Noriyuki Haraguchi (1946–2020) — Auf TEFAF Maastricht 2026 vertreten durch Fergus McCaffrey (Stand 333)
Titel: Untitled No. 3
Jahr: 1983
Technik: Mixed Media auf Papier (Pigment und Blei)
Maße: 69 × 97 cm (Werk) — mit Originalrahmen der Galerie Juda Rowan
Signatur: Von Hand signiert und am unteren rechten Rand notiert; handschriftliche Nummerierung am unteren linken Rand
Werktyp: Unikat aus einer Serie (keine multiples Edition)
Beschreibung:
Großformatiges Werk aus Haraguchis Reifephase, einer zentralen Figur der Mono-ha-Bewegung. Es präsentiert eine dunkle, monolithische zentrale Masse, unregelmäßige Texturen und kontrollierte Abrasionen, die industrielle Strukturen und die Spannung zwischen Gewicht und Zerbrechlichkeit assoziieren – eines der konzeptionellen Hauptachsen des Künstlers. Der Einsatz von Blei auf Papier ist charakteristisch für seine Forschung zu Materialität, Energie und Leere. Das Werk bewahrt eine essentielle und eindrucksvolle Ästhetik, die vollständig mit seiner Produktion der 1980er Jahre übereinstimmt.
Konservierungszustand: Ausgezeichnet. Papier stabil, keine sichtbare Säurewirkung; Originalmaterialien unversehrt; Signatur und Anmerkungen gut lesbar; Originalrahmen in sehr gutem Zustand; keine sichtbaren Restaurierungen.
Provenienz: Juda Rowan Gallery (London) → Europäischer Privatbesitz.
Rahmen: Wird mit dem Originalrahmen der Galerie geliefert, ein Element, das Authentizität, Provenienz und Präsentation stärkt.
Institutioneller Kontext:
Haraguchi ist in Spitzeninstitutionen vertreten: Museum of Contemporary Art Tokyo (MOT), National Museum of Modern Art Tokyo (MOMAT), National Museum of Art Osaka (NMAO), Tate Modern (London), Centre Pompidou (Paris), Stedelijk Museum, MoMA (New York), LACMA, Walker Art Center, Kunstmuseum Liechtenstein, MUDAM Luxemburg.
Im Jahr 2026 kehrt er zu TEFAF Maastricht zurück, vertreten durch Fergus McCaffrey, was seinen Blue-Chip-Status weiter festigt.
Sammler und berühmte Besitzer:
Werke von Haraguchi befinden sich in elitiven Sammlungen wie Fondazione Prada, Bernard Arnault / LVMH – Fondation Louis Vuitton, Collection Panza di Biumo, Collection Rachofsky, Collection Margulies, Benesse Art Site Naoshima, Collection Ishikawa und Kazuo Okazaki Collection. Dieses Sammler-Pedigree erhöht die internationale Nachfrage deutlich.
Unikat und von institutionellem sowie privatem Interesse.
Besonders attraktiv für Sammler japanischer Nachkriegskunst, Mono-ha und industrieller Materialität. Die Verbindung aus Unikatisität, Provenienz, Originalrahmen, Material, Periode, institutionellem Pedigree, Elite-Sammlern und Präsenz bei TEFAF 2026 sowie grundsätzlich macht es zu einem stark nachgefragten Werk auf hochwertigen europäischen Auktionen.
NUR EINMAL ZU VERSTEIGERN.
Noriyuki Haraguchi (1946–2020) — Auf TEFAF Maastricht 2026 vertreten durch Fergus McCaffrey (Stand 333)
Titel: Untitled No. 3
Jahr: 1983
Technik: Mixed Media auf Papier (Pigment und Blei)
Maße: 69 × 97 cm (Werk) — mit Originalrahmen der Galerie Juda Rowan
Signatur: Von Hand signiert und am unteren rechten Rand notiert; handschriftliche Nummerierung am unteren linken Rand
Werktyp: Unikat aus einer Serie (keine multiples Edition)
Beschreibung:
Großformatiges Werk aus Haraguchis Reifephase, einer zentralen Figur der Mono-ha-Bewegung. Es präsentiert eine dunkle, monolithische zentrale Masse, unregelmäßige Texturen und kontrollierte Abrasionen, die industrielle Strukturen und die Spannung zwischen Gewicht und Zerbrechlichkeit assoziieren – eines der konzeptionellen Hauptachsen des Künstlers. Der Einsatz von Blei auf Papier ist charakteristisch für seine Forschung zu Materialität, Energie und Leere. Das Werk bewahrt eine essentielle und eindrucksvolle Ästhetik, die vollständig mit seiner Produktion der 1980er Jahre übereinstimmt.
Konservierungszustand: Ausgezeichnet. Papier stabil, keine sichtbare Säurewirkung; Originalmaterialien unversehrt; Signatur und Anmerkungen gut lesbar; Originalrahmen in sehr gutem Zustand; keine sichtbaren Restaurierungen.
Provenienz: Juda Rowan Gallery (London) → Europäischer Privatbesitz.
Rahmen: Wird mit dem Originalrahmen der Galerie geliefert, ein Element, das Authentizität, Provenienz und Präsentation stärkt.
Institutioneller Kontext:
Haraguchi ist in Spitzeninstitutionen vertreten: Museum of Contemporary Art Tokyo (MOT), National Museum of Modern Art Tokyo (MOMAT), National Museum of Art Osaka (NMAO), Tate Modern (London), Centre Pompidou (Paris), Stedelijk Museum, MoMA (New York), LACMA, Walker Art Center, Kunstmuseum Liechtenstein, MUDAM Luxemburg.
Im Jahr 2026 kehrt er zu TEFAF Maastricht zurück, vertreten durch Fergus McCaffrey, was seinen Blue-Chip-Status weiter festigt.
Sammler und berühmte Besitzer:
Werke von Haraguchi befinden sich in elitiven Sammlungen wie Fondazione Prada, Bernard Arnault / LVMH – Fondation Louis Vuitton, Collection Panza di Biumo, Collection Rachofsky, Collection Margulies, Benesse Art Site Naoshima, Collection Ishikawa und Kazuo Okazaki Collection. Dieses Sammler-Pedigree erhöht die internationale Nachfrage deutlich.
Unikat und von institutionellem sowie privatem Interesse.
Besonders attraktiv für Sammler japanischer Nachkriegskunst, Mono-ha und industrieller Materialität. Die Verbindung aus Unikatisität, Provenienz, Originalrahmen, Material, Periode, institutionellem Pedigree, Elite-Sammlern und Präsenz bei TEFAF 2026 sowie grundsätzlich macht es zu einem stark nachgefragten Werk auf hochwertigen europäischen Auktionen.
