Ikone - Gottesmutter von Iveron (Iwerskaja) - Holz, Metall - „Die Jungfrau von Iversk“






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Icon der Mutter Gottes mit dem Kind (Die Jungfrau von Iversk), Russland, 19. Jahrhundert, mehrfarbige Tempera-Malerei auf Holztafel. Silberbeschichtetes Messing-Ocker, abgenutzt & gestoßen,
Die Jungfrau von Iversk (allgemein bekannt als Ikone von Iveron, Iverskaya oder Panagia Portaitissa) ist eine der am meisten verehrten und wundersamen östlich-orthodoxen Ikonen der Jungfrau Maria, deren Schöpfung dem Evangelisten Lukas zugeschrieben wird. Sie zeichnet sich durch eine sichtbare Narbe am Kinn der Jungfrau aus, die nach einem Piratenangriff wundersam zu bluten begann.
Das Wunderbare Ankommen: Nach Überlieferung wurde die ursprüngliche Ikone im 9. Jahrhundert ins Meer gestürzt, um sie vor ikonoklastischen Soldaten zu retten. Später kam sie in der Bucht des Iviron-Klosters auf dem Heiligen Berg Athos, Griechenland, als Pfeiler aus Feuer auf dem Wasser an Land.
Der Türwächter: Nachdem ein Mönch die Ikone bergen ließ, wurde sie über dem Klostereingang platziert. Die Ikone bewegte sich immer wieder zum Eingang zurück, weshalb die Mönche sie dort belassen und sie den Namen Portaitissa (Der Türwächter) erhielt.
Materialien: Sie besitzt eine Tempera-Malerei auf einer Holztafel, über die ein silberplattierter oder vergoldeter Metall-Okład (eine dekorative Abdeckung) gelegt ist.
Gestaltung: Der Okład ist mit filigranen Mustern gestaltet und mit geprägten Details versehen, oft mit einem ersetzten oder originalen Metall-Nimbus (Heiligenschein) für die Figuren.
Zustand: Nutzungs- und alterungsbedingte Abnutzung, die Oberflächenkratzer, Dellen oder Abrieb auf der Metallveredelung umfassen kann.
Fotos gehören zur Beschreibung.
Wird sicher verpackt versendet.
Icon der Mutter Gottes mit dem Kind (Die Jungfrau von Iversk), Russland, 19. Jahrhundert, mehrfarbige Tempera-Malerei auf Holztafel. Silberbeschichtetes Messing-Ocker, abgenutzt & gestoßen,
Die Jungfrau von Iversk (allgemein bekannt als Ikone von Iveron, Iverskaya oder Panagia Portaitissa) ist eine der am meisten verehrten und wundersamen östlich-orthodoxen Ikonen der Jungfrau Maria, deren Schöpfung dem Evangelisten Lukas zugeschrieben wird. Sie zeichnet sich durch eine sichtbare Narbe am Kinn der Jungfrau aus, die nach einem Piratenangriff wundersam zu bluten begann.
Das Wunderbare Ankommen: Nach Überlieferung wurde die ursprüngliche Ikone im 9. Jahrhundert ins Meer gestürzt, um sie vor ikonoklastischen Soldaten zu retten. Später kam sie in der Bucht des Iviron-Klosters auf dem Heiligen Berg Athos, Griechenland, als Pfeiler aus Feuer auf dem Wasser an Land.
Der Türwächter: Nachdem ein Mönch die Ikone bergen ließ, wurde sie über dem Klostereingang platziert. Die Ikone bewegte sich immer wieder zum Eingang zurück, weshalb die Mönche sie dort belassen und sie den Namen Portaitissa (Der Türwächter) erhielt.
Materialien: Sie besitzt eine Tempera-Malerei auf einer Holztafel, über die ein silberplattierter oder vergoldeter Metall-Okład (eine dekorative Abdeckung) gelegt ist.
Gestaltung: Der Okład ist mit filigranen Mustern gestaltet und mit geprägten Details versehen, oft mit einem ersetzten oder originalen Metall-Nimbus (Heiligenschein) für die Figuren.
Zustand: Nutzungs- und alterungsbedingte Abnutzung, die Oberflächenkratzer, Dellen oder Abrieb auf der Metallveredelung umfassen kann.
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