C. Schott - Technica Curiosa - 1664






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Caspar Schotts Technica curiosa, sive mirabilia artis ist 1664 Erstausgabe (Endter) in Latein, 12 Bände, 1069 Seiten, 58 Kupfertafeln, davon 18 falzbar, 21 × 18 cm, zeitgenössischer Pergamentband, Schwerpunkt Technik und Wissenschaft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
[ERSTAUSGABE - TECHNIK – FRÜHE WISSENSCHAFT – NATUR - EXPERIMENTE – FORSCHUNG]
Technica curiosa, sive mirabilia artis, libris XII comprehensa
Caspar Schott
Nürnberg, Endter, 1664 – Erstausgabe
MIT 58 KUPFERTAFELN (DAVON 18 AUSFALTBARE TAFELN)
Es handelt sich um die seltene Nürnberger Erstausgabe von Schotts bedeutender Sammlung technisch‑physikalischer Experimente.
Caspar Schotts „Technica curiosa“ zählt zu den zentralen Werken der frühneuzeitlichen Wissenschafts- und Technikgeschichte und stellt eine der umfassendsten Sammlungen experimenteller Erkenntnisse des 17. Jahrhunderts dar. In zwölf Büchern vereint Schott eine beeindruckende Vielfalt mechanischer, physikalischer und optischer Phänomene und steht damit exemplarisch für den Übergang von der traditionellen Naturmagie zur auf Beobachtung und Experiment gegründeten Naturforschung. Das Werk richtet sich nicht nur an Gelehrte, sondern vermittelt in anschaulicher Form das Staunen über die „mirabilia artis“, die Wunder der Technik und Natur.
Besondere Bedeutung kommt den frühen Beschreibungen der Taucherglocke sowie den vakuumtechnischen Experimenten Otto von Guerickes mit den berühmten Magdeburger Halbkugeln zu, die hier noch vor der eigenständigen Publikation Guerickes erscheinen. Die reichhaltige Illustration mit 58 (von 59, darunter 18 gefalteten) Kupfertafeln veranschaulicht die Apparaturen und Versuche eindrucksvoll.
Vorliegend in zeitgenössischem Pergamentband (Rücken fachgerecht restauriert), insgesamt gut erhalten. Das Papier ist nur leicht gebräunt, einzelne Tafeln etwas stärker, eine Tafel mit Randabriss ohne Bildverlust. Der Drucktitel mit dem Porträt verso und das Wappenkupfer liegen in Kopie vor. Kollation: 19 (von 20) Bl., 579 S., 1 Bl., S. (581)–1044, 6 Bl.
[ERSTAUSGABE - TECHNIK – FRÜHE WISSENSCHAFT – NATUR - EXPERIMENTE – FORSCHUNG]
Technica curiosa, sive mirabilia artis, libris XII comprehensa
Caspar Schott
Nürnberg, Endter, 1664 – Erstausgabe
MIT 58 KUPFERTAFELN (DAVON 18 AUSFALTBARE TAFELN)
Es handelt sich um die seltene Nürnberger Erstausgabe von Schotts bedeutender Sammlung technisch‑physikalischer Experimente.
Caspar Schotts „Technica curiosa“ zählt zu den zentralen Werken der frühneuzeitlichen Wissenschafts- und Technikgeschichte und stellt eine der umfassendsten Sammlungen experimenteller Erkenntnisse des 17. Jahrhunderts dar. In zwölf Büchern vereint Schott eine beeindruckende Vielfalt mechanischer, physikalischer und optischer Phänomene und steht damit exemplarisch für den Übergang von der traditionellen Naturmagie zur auf Beobachtung und Experiment gegründeten Naturforschung. Das Werk richtet sich nicht nur an Gelehrte, sondern vermittelt in anschaulicher Form das Staunen über die „mirabilia artis“, die Wunder der Technik und Natur.
Besondere Bedeutung kommt den frühen Beschreibungen der Taucherglocke sowie den vakuumtechnischen Experimenten Otto von Guerickes mit den berühmten Magdeburger Halbkugeln zu, die hier noch vor der eigenständigen Publikation Guerickes erscheinen. Die reichhaltige Illustration mit 58 (von 59, darunter 18 gefalteten) Kupfertafeln veranschaulicht die Apparaturen und Versuche eindrucksvoll.
Vorliegend in zeitgenössischem Pergamentband (Rücken fachgerecht restauriert), insgesamt gut erhalten. Das Papier ist nur leicht gebräunt, einzelne Tafeln etwas stärker, eine Tafel mit Randabriss ohne Bildverlust. Der Drucktitel mit dem Porträt verso und das Wappenkupfer liegen in Kopie vor. Kollation: 19 (von 20) Bl., 579 S., 1 Bl., S. (581)–1044, 6 Bl.
