Wikingerzeit Bronze Penannularbrosche - 55 mm (Ohne mindestpreis)

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Bronzen Penannularfibula der Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert, Höhe 55 mm, Breite 43 mm, mit zwei rechtwinkligen Dreiecksenden und punziertem Ornament.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Material: Bronze
Kultur: Wikingerzeit / Skandinavien
Datum: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Abmessungen: 35 × 24 mm

Eine bronzene penannulare Fibula von interessanter Form. Von einem Ende des Rings her ragen zwei rechtwinklige Dreiecke hervor, die den Verschluss bilden. Die dreieckigen Platten sind mit fein ausgeführter geometrischer Ornamentik und gestanzten Verzierungen geschmückt, wie sie typisch für bronzene Arbeiten der Wikingerzeit sind. Jedes Dreieck weist ein erhabenes kreisförmiges zentrales Motiv auf, das von Ring-und-Punkten umgeben ist und in ein strukturiertes Feld kleiner gestanzter Eindrücke eingefasst ist. Die Ränder werden durch seilenartige gurtartige Bänder betont, die entlang der Kanten laufen, während die unteren Abschnitte weitere geschwungene und halbrunde Motive zeigen, die die symmetrische Komposition betonen. Das Gesamtdesign kombiniert geprägte und gestanzte Elemente, um trotz der kompakten Größe der Brosche eine reiche visuelle Textur zu schaffen. Ein schmales Stift wickelt sich um den dickeren Ring und würde sich zwischen den beiden Dreiecken einklinken, um die Brosche in Position zu halten.

Diese Broschen wurden als Verschlüsse für Kleidung verwendet, z. B. für Umhänge oder Schals, und waren ein wesentlicher Begleiter im Wikingerzeitalter in Skandinavien und in anderen von der Wikingerkultur beeinflussten Regionen.

Wichtige Merkmale wikingerzeitlicher penannularer Broschen umfassen:

Design und Form: Penannulare Broschen zeichnen sich durch ihre offene Kreisform aus, mit einer kleinen Lücke bzw. Öffnung zwischen den Endstücken. Die Endstücke sind oft aufwendig verziert, zeigen Tiermotive, Verzahnungsmuster oder andere komplexe Designs. Das offene Design ermöglichte es, die Brosche durch den Stoff zu stecken und an Ort und Stelle zu sichern.

Funktion: Penannulare Broschen waren funktions- und dekorative Gegenstände, die zum Festmachen und Sichern von Kleidungsstücken dienten, insbesondere Umhängen. Der Stift wurde durch den Stoff geführt und anschließend gedreht, um den Umhang oder Schal an Ort zu halten.

Materialien: Diese Broschen wurden typischerweise aus verschiedenen Materialien hergestellt, darunter Metalle wie Bronze, Silber oder Gold. Die Materialwahl gab häufig den sozialen Status oder Reichtum des Trägers an.

Symbolik: Die komplexen Muster auf penannularen Broschen hatten oft symbolische Bedeutung. Tiermotive, wie Schlangen oder Bestien, waren verbreitet und konnten verschiedene mythologische oder kulturelle Verbindungen repräsentieren.

Kultureller Kontext: Penannulare Broschen waren in der Wikingerzeit Skandinaviens und in anderen Regionen, in denen Wikinger Einfluss hatten, verbreitet, z. B. in Teilen der Britischen Inseln und Irlands. Sie dienten nicht nur funktionalen Zwecken, sondern auch als Statussymbole und Marker kultureller Identität.

Archäologische Bedeutung: Wikinger-penannulare Broschen sind bedeutende archäologische Funde, die Einblicke in Wikinger-Handwerk, Handel und künstlerische Ausdrucksformen geben. Sie wurden in Grabstätten, Schatzkammern und Siedlungen entdeckt und geben Aufschluss über die materielle Kultur der Wikingerzeit.

Es ist erwähnenswert, dass der Begriff "penannular" spezifisch die offene Kreisform mit Endstücken bezeichnet, es aber auch andere Arten von Broschen gab, die in der Wikingerzeit verwendet wurden, jeweils mit eigenen charakteristischen Merkmalen und Zwecken. Die penannulare Brosche bleibt eines der ikonischen und erkennbaren Artefakte, die mit der Wikingerkultur und ihrer reichen Geschichte verbunden sind.

Material: Bronze
Kultur: Wikingerzeit / Skandinavien
Datum: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Abmessungen: 35 × 24 mm

Eine bronzene penannulare Fibula von interessanter Form. Von einem Ende des Rings her ragen zwei rechtwinklige Dreiecke hervor, die den Verschluss bilden. Die dreieckigen Platten sind mit fein ausgeführter geometrischer Ornamentik und gestanzten Verzierungen geschmückt, wie sie typisch für bronzene Arbeiten der Wikingerzeit sind. Jedes Dreieck weist ein erhabenes kreisförmiges zentrales Motiv auf, das von Ring-und-Punkten umgeben ist und in ein strukturiertes Feld kleiner gestanzter Eindrücke eingefasst ist. Die Ränder werden durch seilenartige gurtartige Bänder betont, die entlang der Kanten laufen, während die unteren Abschnitte weitere geschwungene und halbrunde Motive zeigen, die die symmetrische Komposition betonen. Das Gesamtdesign kombiniert geprägte und gestanzte Elemente, um trotz der kompakten Größe der Brosche eine reiche visuelle Textur zu schaffen. Ein schmales Stift wickelt sich um den dickeren Ring und würde sich zwischen den beiden Dreiecken einklinken, um die Brosche in Position zu halten.

Diese Broschen wurden als Verschlüsse für Kleidung verwendet, z. B. für Umhänge oder Schals, und waren ein wesentlicher Begleiter im Wikingerzeitalter in Skandinavien und in anderen von der Wikingerkultur beeinflussten Regionen.

Wichtige Merkmale wikingerzeitlicher penannularer Broschen umfassen:

Design und Form: Penannulare Broschen zeichnen sich durch ihre offene Kreisform aus, mit einer kleinen Lücke bzw. Öffnung zwischen den Endstücken. Die Endstücke sind oft aufwendig verziert, zeigen Tiermotive, Verzahnungsmuster oder andere komplexe Designs. Das offene Design ermöglichte es, die Brosche durch den Stoff zu stecken und an Ort und Stelle zu sichern.

Funktion: Penannulare Broschen waren funktions- und dekorative Gegenstände, die zum Festmachen und Sichern von Kleidungsstücken dienten, insbesondere Umhängen. Der Stift wurde durch den Stoff geführt und anschließend gedreht, um den Umhang oder Schal an Ort zu halten.

Materialien: Diese Broschen wurden typischerweise aus verschiedenen Materialien hergestellt, darunter Metalle wie Bronze, Silber oder Gold. Die Materialwahl gab häufig den sozialen Status oder Reichtum des Trägers an.

Symbolik: Die komplexen Muster auf penannularen Broschen hatten oft symbolische Bedeutung. Tiermotive, wie Schlangen oder Bestien, waren verbreitet und konnten verschiedene mythologische oder kulturelle Verbindungen repräsentieren.

Kultureller Kontext: Penannulare Broschen waren in der Wikingerzeit Skandinaviens und in anderen Regionen, in denen Wikinger Einfluss hatten, verbreitet, z. B. in Teilen der Britischen Inseln und Irlands. Sie dienten nicht nur funktionalen Zwecken, sondern auch als Statussymbole und Marker kultureller Identität.

Archäologische Bedeutung: Wikinger-penannulare Broschen sind bedeutende archäologische Funde, die Einblicke in Wikinger-Handwerk, Handel und künstlerische Ausdrucksformen geben. Sie wurden in Grabstätten, Schatzkammern und Siedlungen entdeckt und geben Aufschluss über die materielle Kultur der Wikingerzeit.

Es ist erwähnenswert, dass der Begriff "penannular" spezifisch die offene Kreisform mit Endstücken bezeichnet, es aber auch andere Arten von Broschen gab, die in der Wikingerzeit verwendet wurden, jeweils mit eigenen charakteristischen Merkmalen und Zwecken. Die penannulare Brosche bleibt eines der ikonischen und erkennbaren Artefakte, die mit der Wikingerkultur und ihrer reichen Geschichte verbunden sind.

Details

Kultur
Wikingerzeit
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 5th to 11th century
Name of object
penannular brooch
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
1990
Material
Bronze
Erwerbsland
Belgien
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
55 mm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Width
43 mm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Europa
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Ja
Verkauft von
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