Monocular compound microscope - 1910-1920 - Carl Zeiss Jena






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Carl Zeiss Jena Stand III D Mikroskop, getestet und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Carl Zeiss Jena klassische Mikroskop-Stativ III D.
Carl Zeiss Jena zusammengesetztes achromatisches Mikroskop, Seriennummer 53699 (1911).
Tubus und Bedienelemente aus blank ververnistem Messing, kantelbares Stativ schwarz, mattiertes Messing. Tubus ausziehbar von 14 auf 20 cm mit Skala.
Okular: Carl Zeiss “4 Kompensations-Okular” [Vergrößerung 10x].
Objektive, alle original Carl Zeiss:
(1) AA, Seriennummer 12762 [Vergrößerung 10x]
(2) DD, mit abschraubbarer Frontlinse [Vergrößerung 40x?]
(3) “Homogene Immersion 1/12 D.A 13” mit abschraubbarer Frontlinse [Vergrößerung ?]
Objektive mit originalen Messinghülsen.
Runde dreh- und zentrierbare Objekt-Tafel mit 2 Objektklammern, mit glattem Ebonit überzogen (Vulkanit oder Pararubber).
Abbe-Kondensor mit eingebautem konischem Irisdiafragma, Linsensystem schwenkbar.
Zusätzlich schwenkbares Irisdiafragma seitlich verstellbar für Schräg- bzw. Dunkelfeldbelichtung.
Spiegel mit flacher und hohler Seite.
Mit originaler Holzbox mit Schlüssel und Metalllabel mit Aufschrift “E. Adnet Dépositaires à Paris Rue Vauquelin 26¨.
Höhe max. 38 cm, Gewicht 5 kg, mit Box 8,5 kg.
Mechanisch und kosmetisch in gutem Zustand, Linsen recht gut (Immersion nicht getestet), Spiegel an der hohlen Seite teilweise korrodiert, Box robust aber mit leichten Gebrauchsspuren an der Außenseite.
Klassisches Modell, selten, mit dem Spitznamen “Bierseidl” und “Jug-Handle” aufgrund des charakteristischen Griffs, der in der Ausführung aufgenommen wurde, weil zu oft ein Mikroskop unsachgemäß angehoben wurde.
Eine weitere wichtige Neuerung war die Einführung der verbesserten Feinfokussierung, wie sie von Max Berger 1898 entworfen wurde, mit einem Verstellweg von 0,002 mm.
Von diesem Modell wurden verschiedene Ausführungen hergestellt für unterschiedliche Anwendungen. Diese “Stand III D” wurde gefertigt von 1898 bis in die 1920er Jahre. Das heutige Exemplar wurde am 10. Februar 1911 geliefert an die Firma E. Adnet in Paris, Handel mit wissenschaftlicher Ausrüstung.
Carl Zeiss Jena klassische Mikroskop-Stativ III D.
Carl Zeiss Jena zusammengesetztes achromatisches Mikroskop, Seriennummer 53699 (1911).
Tubus und Bedienelemente aus blank ververnistem Messing, kantelbares Stativ schwarz, mattiertes Messing. Tubus ausziehbar von 14 auf 20 cm mit Skala.
Okular: Carl Zeiss “4 Kompensations-Okular” [Vergrößerung 10x].
Objektive, alle original Carl Zeiss:
(1) AA, Seriennummer 12762 [Vergrößerung 10x]
(2) DD, mit abschraubbarer Frontlinse [Vergrößerung 40x?]
(3) “Homogene Immersion 1/12 D.A 13” mit abschraubbarer Frontlinse [Vergrößerung ?]
Objektive mit originalen Messinghülsen.
Runde dreh- und zentrierbare Objekt-Tafel mit 2 Objektklammern, mit glattem Ebonit überzogen (Vulkanit oder Pararubber).
Abbe-Kondensor mit eingebautem konischem Irisdiafragma, Linsensystem schwenkbar.
Zusätzlich schwenkbares Irisdiafragma seitlich verstellbar für Schräg- bzw. Dunkelfeldbelichtung.
Spiegel mit flacher und hohler Seite.
Mit originaler Holzbox mit Schlüssel und Metalllabel mit Aufschrift “E. Adnet Dépositaires à Paris Rue Vauquelin 26¨.
Höhe max. 38 cm, Gewicht 5 kg, mit Box 8,5 kg.
Mechanisch und kosmetisch in gutem Zustand, Linsen recht gut (Immersion nicht getestet), Spiegel an der hohlen Seite teilweise korrodiert, Box robust aber mit leichten Gebrauchsspuren an der Außenseite.
Klassisches Modell, selten, mit dem Spitznamen “Bierseidl” und “Jug-Handle” aufgrund des charakteristischen Griffs, der in der Ausführung aufgenommen wurde, weil zu oft ein Mikroskop unsachgemäß angehoben wurde.
Eine weitere wichtige Neuerung war die Einführung der verbesserten Feinfokussierung, wie sie von Max Berger 1898 entworfen wurde, mit einem Verstellweg von 0,002 mm.
Von diesem Modell wurden verschiedene Ausführungen hergestellt für unterschiedliche Anwendungen. Diese “Stand III D” wurde gefertigt von 1898 bis in die 1920er Jahre. Das heutige Exemplar wurde am 10. Februar 1911 geliefert an die Firma E. Adnet in Paris, Handel mit wissenschaftlicher Ausrüstung.
