Bamana-Maske der Stille und des Zuhörens - Bamabara - Mali (Ohne mindestpreis)





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Masque Bamana de silence et d'écoute, eine Holzmaske der Bamana aus Mali aus dem späten 20. Jahrhundert, guter Zustand, H: 30 cm, B: 14,5 cm, T: 12 cm, Gewicht 590 g, authentisch/original, Provenienz Privatsammlung, ohne Ständer verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bamana-Maske mit einem feinen Mund, der Tugend des Schweigens und des Zuhörens bedeutet. Man erkennt ihn an seinem feinen Mund.
Das Gesicht ist von rituellen Scarifikationen bedeckt. Sie wurde in den Jahren 1970-1980 geschnitzt.
Macken am rechten und linken Ohr, Spuren, die mit einer Holzsäge oder einer Säge gemacht wurden, auf der linken Seite zur Desakralisierung der Maske (so ein Bambara-Freund).
Die Bambara (in Bambara: ߓߡߊߣߊ߲, romanisiert: Bamana oder ߓߊ߲ߡߊߣߊ߲ Banmana) sind eine mandéethnische Gruppe, die aus einem großen Teil Westafrikas stammt, vor allem aus dem Süden Malis, der Elfenbeinküste, Guinea, Burkina Faso und dem Senegal. Sie sind mit dem alten Bamana-Reich verbunden.
Die Vielfalt der Formen, die den Korpus der Ntomo-Masken – der Gesellschaft, die die Initiation der Kinder betreut – ausmacht, zeugt von der Einfallsreichtum der Bamana-Künstler.
Die Zurückhaltung des Mundes, der „Kontrolle des Wortes und der Tugenden des Schweigens“ bedeutet, übertragen durch den moralisierenden Gesang des Ntomo: Haltet euren Mund hart fest, haltet euren Mund fest, der Mund ist der Feind».[1]
Die Ntomo-Maske spielt eine zentrale soziokulturelle Rolle bei den Bamana. Sie ist bei allen großen Festen der Freude präsent, und ihre Wertschätzung basiert auf ästhetischen Kriterien: „Sie muss schön sein und der Tänzer talentiert“.[2] Hier zeigt sich die Kreativität des Künstlers in der außergewöhnlichen Form des Gesichts, das sich unter der Spannung der Mittelnerv auslebt, und im Netz der fein gravierten Scarifikationen, die durch die tiefe Gebrauchspatine hervorgehoben werden.
Die Bamana glauben an die Existenz geistiger Kräfte, die von Individuen aktiviert werden, die eine Atmosphäre von Harmonie, Wohlstand und Wohlbefinden schaffen können.
Die Initiation wird in Vereinen von Männern praktiziert, die je nach Dorf mehr oder weniger präsent sind: der Ntomo, der das Gemeinschaftsleben regelt, der Komo, der moralische Verfehlungen regelt, und der Twi Wara, der die jungen Landwirte vereint.
Schöne Sammlungsmaske, ohne Preisbindung, geliefert ohne Sockel
Bamana-Maske mit einem feinen Mund, der Tugend des Schweigens und des Zuhörens bedeutet. Man erkennt ihn an seinem feinen Mund.
Das Gesicht ist von rituellen Scarifikationen bedeckt. Sie wurde in den Jahren 1970-1980 geschnitzt.
Macken am rechten und linken Ohr, Spuren, die mit einer Holzsäge oder einer Säge gemacht wurden, auf der linken Seite zur Desakralisierung der Maske (so ein Bambara-Freund).
Die Bambara (in Bambara: ߓߡߊߣߊ߲, romanisiert: Bamana oder ߓߊ߲ߡߊߣߊ߲ Banmana) sind eine mandéethnische Gruppe, die aus einem großen Teil Westafrikas stammt, vor allem aus dem Süden Malis, der Elfenbeinküste, Guinea, Burkina Faso und dem Senegal. Sie sind mit dem alten Bamana-Reich verbunden.
Die Vielfalt der Formen, die den Korpus der Ntomo-Masken – der Gesellschaft, die die Initiation der Kinder betreut – ausmacht, zeugt von der Einfallsreichtum der Bamana-Künstler.
Die Zurückhaltung des Mundes, der „Kontrolle des Wortes und der Tugenden des Schweigens“ bedeutet, übertragen durch den moralisierenden Gesang des Ntomo: Haltet euren Mund hart fest, haltet euren Mund fest, der Mund ist der Feind».[1]
Die Ntomo-Maske spielt eine zentrale soziokulturelle Rolle bei den Bamana. Sie ist bei allen großen Festen der Freude präsent, und ihre Wertschätzung basiert auf ästhetischen Kriterien: „Sie muss schön sein und der Tänzer talentiert“.[2] Hier zeigt sich die Kreativität des Künstlers in der außergewöhnlichen Form des Gesichts, das sich unter der Spannung der Mittelnerv auslebt, und im Netz der fein gravierten Scarifikationen, die durch die tiefe Gebrauchspatine hervorgehoben werden.
Die Bamana glauben an die Existenz geistiger Kräfte, die von Individuen aktiviert werden, die eine Atmosphäre von Harmonie, Wohlstand und Wohlbefinden schaffen können.
Die Initiation wird in Vereinen von Männern praktiziert, die je nach Dorf mehr oder weniger präsent sind: der Ntomo, der das Gemeinschaftsleben regelt, der Komo, der moralische Verfehlungen regelt, und der Twi Wara, der die jungen Landwirte vereint.
Schöne Sammlungsmaske, ohne Preisbindung, geliefert ohne Sockel

