Raúl Di Ciano - Otro ángel que cae






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Raúl Di Ciano präsentiert 'Otro ángel que cae', eine originale 2016er Holzskulptur in Beige und Braun, hand-signiert, aus Buche, 25 cm breit, 31 cm hoch, 4,5 cm tief, 500 g schwer, hergestellt in Spanien in einem zeitgenössischen Recycling-Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nicht jeder Sturz kündigt ein Ende an. Manche sind die menschlichste Form, zur Erde zurückzukehren. In diesem Werk verlässt der Engel die Idee der Perfektion, um sich dem Gewicht der Materie, der Erinnerung, der Wunde und der Erfahrung zu begegnen. In seinem Abstieg gibt es keine Niederlage, sondern Transformation. Jede Bruchstelle eröffnet eine Möglichkeit, und mitten im Fall findet das Licht eine andere Art zu existieren.
Raúl Di Ciano (Buenos Aires, 1962), seit 2002 auf Teneriffa ansässig, entwickelt eine künstlerische Praxis, die zwischen Malerei und Skulptur pendelt, mit großem Interesse an Materialität und Transformationsprozessen.
Sein Werk entsteht aus wiederverwendeten Elementen, wobei der Gestus und die Materie miteinander dialogieren, um eine visuelle Sprache von organischem und symbolischem Charakter zu erzeugen. In diesem Schnittpunkt zwischen dem Verbleibenden und dem Poetischen behandeln seine Arbeiten Gedächtnis, den Lauf der Zeit und die Neubewertung des Alltäglichen.
Er hat seine Arbeiten in Ausstellungen in Argentinien, Brasilien und Spanien präsentiert und private wie institutionelle Sammlungen integriert.
Nicht jeder Sturz kündigt ein Ende an. Manche sind die menschlichste Form, zur Erde zurückzukehren. In diesem Werk verlässt der Engel die Idee der Perfektion, um sich dem Gewicht der Materie, der Erinnerung, der Wunde und der Erfahrung zu begegnen. In seinem Abstieg gibt es keine Niederlage, sondern Transformation. Jede Bruchstelle eröffnet eine Möglichkeit, und mitten im Fall findet das Licht eine andere Art zu existieren.
Raúl Di Ciano (Buenos Aires, 1962), seit 2002 auf Teneriffa ansässig, entwickelt eine künstlerische Praxis, die zwischen Malerei und Skulptur pendelt, mit großem Interesse an Materialität und Transformationsprozessen.
Sein Werk entsteht aus wiederverwendeten Elementen, wobei der Gestus und die Materie miteinander dialogieren, um eine visuelle Sprache von organischem und symbolischem Charakter zu erzeugen. In diesem Schnittpunkt zwischen dem Verbleibenden und dem Poetischen behandeln seine Arbeiten Gedächtnis, den Lauf der Zeit und die Neubewertung des Alltäglichen.
Er hat seine Arbeiten in Ausstellungen in Argentinien, Brasilien und Spanien präsentiert und private wie institutionelle Sammlungen integriert.
