Fern - PinFil





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Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur mit oxidiertem Finish, bei dem die Patina kein Abschluss ist, sondern ein fortwährender Transformationsprozess. Gedacht, um im Freien zu leben — in Dialog mit Zeit, Witterung und Materie —, bleibt das Werk dennoch eine anpassungsfähige Bestimmung, die es ihm ermöglicht, sich auch im Innenraum als autonome Präsenz zu integrieren.
Das Werk gliedert sich wie eine Schwelle zwischen Intimem und Sichtbarem, wo die Emotion sich in einer sensiblen Geometrie verdichtet. Seine Formen, gespannt zwischen Gleichgewicht und Verschiebung, schlagen eine raumbezogene Grammatik vor, in der jeder Winkel die Wahrnehmung neu konfiguriert und die Idee von Schönheit in das Instabile verlagert. In seiner Gegenwart wird der Raum nicht besetzt, sondern aktiviert: Er wird zu einem Kraftfeld, zu einer latenten Architektur, in der Materie, Energie und Proportion in einer offenen Erfahrung dialogieren.
Seine Struktur wurde vorgesehen, um an einer Basis oder einem Sockel befestigt zu werden, wodurch verschiedene Installationsformen je nach Ausstellungszusammenhang möglich sind.
Fern ist das Pseudonym, unter dem der Bildhauer Clavo und die Bildhauerin Carmen Lop gemeinsam arbeiten.
Ihre Praxis konzentriert sich auf Schmiedearbeit mit Eisen und Stahl, durch Schmiede- und Schweißtechniken. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion, gelegentlich beeinflusst von Pop Art.
Mit starkem Fokus auf Handwerk und handwerkliche Arbeit haben sie eine Laufbahn entwickelt, die in Gruppenausstellungen und Einzelausstellungen vorwiegend im nationalen Bereich präsent ist.
Sie haben verschiedene Auszeichnungen erhalten, darunter der Preis für urbane Skulptur Ciudad de Ávila (2006) und das Memorial an die Opfer von Gewalt gegen Frauen in Zaragoza (2016).
Ihre Arbeit ordnet sich in die Tradition der zeitgenössischen spanischen Skulptur ein, im Dialog mit Künstlern wie Martín Chirino, Jorge Oteiza, Eduardo Chillida und Julio González.
Skulptur mit oxidiertem Finish, bei dem die Patina kein Abschluss ist, sondern ein fortwährender Transformationsprozess. Gedacht, um im Freien zu leben — in Dialog mit Zeit, Witterung und Materie —, bleibt das Werk dennoch eine anpassungsfähige Bestimmung, die es ihm ermöglicht, sich auch im Innenraum als autonome Präsenz zu integrieren.
Das Werk gliedert sich wie eine Schwelle zwischen Intimem und Sichtbarem, wo die Emotion sich in einer sensiblen Geometrie verdichtet. Seine Formen, gespannt zwischen Gleichgewicht und Verschiebung, schlagen eine raumbezogene Grammatik vor, in der jeder Winkel die Wahrnehmung neu konfiguriert und die Idee von Schönheit in das Instabile verlagert. In seiner Gegenwart wird der Raum nicht besetzt, sondern aktiviert: Er wird zu einem Kraftfeld, zu einer latenten Architektur, in der Materie, Energie und Proportion in einer offenen Erfahrung dialogieren.
Seine Struktur wurde vorgesehen, um an einer Basis oder einem Sockel befestigt zu werden, wodurch verschiedene Installationsformen je nach Ausstellungszusammenhang möglich sind.
Fern ist das Pseudonym, unter dem der Bildhauer Clavo und die Bildhauerin Carmen Lop gemeinsam arbeiten.
Ihre Praxis konzentriert sich auf Schmiedearbeit mit Eisen und Stahl, durch Schmiede- und Schweißtechniken. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion, gelegentlich beeinflusst von Pop Art.
Mit starkem Fokus auf Handwerk und handwerkliche Arbeit haben sie eine Laufbahn entwickelt, die in Gruppenausstellungen und Einzelausstellungen vorwiegend im nationalen Bereich präsent ist.
Sie haben verschiedene Auszeichnungen erhalten, darunter der Preis für urbane Skulptur Ciudad de Ávila (2006) und das Memorial an die Opfer von Gewalt gegen Frauen in Zaragoza (2016).
Ihre Arbeit ordnet sich in die Tradition der zeitgenössischen spanischen Skulptur ein, im Dialog mit Künstlern wie Martín Chirino, Jorge Oteiza, Eduardo Chillida und Julio González.
