Slasky - The Romanov Twins





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The Romanov Twins von Slasky, 40×40 cm Giclée, Edizione limitata 1, handsigniert, Jahr 2024, hervorragender Zustand, Italien, Barockstil mit Popkultur-Darstellung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Romanow-Zwillinge
Künstler: Slasky (basierend auf Élisabeth Louise Vigée Le Brun)
Titel des Originalwerks: Porträt der Großfürstin Alexandra und Elena Pawlowna (1796)
Eingriff: Digitale Neoninstallation
Beschreibung und Kritik
In diesem provokanten Neo-Pop-Werk setzt der italienische Künstler Slasky einen semantischen Kurzschluss zwischen der aristokratischen Eleganz des späten XVIII. Jahrhunderts und der verstörenden Ästhetik des anspruchsvollen Horrorkinos um. Das Originalporträt von Élisabeth Louise Vigée Le Brun, das die Grazie und die brüderliche Verbundenheit der Töchter Zar Paul I. feiert, wird hier durch die Hinzufügung eines roten Neon-Schriftzugs neu interpretiert, der die Figuren einrahmt.
Der gewählte Text, „Come and play with us, forever... and ever... and ever“, ist das berühmte Zitat der Grady-Zwillinge aus Stanley Kubricks Film Shining.
Dieser Einbau transformiert die Wahrnehmung der Subjekte radikal:
Farb- und Formkontrast: Das leuchtend rote Neonlicht bricht die weiche, pastellfarbene Palette des Neoklassizismus bei Le Brun und wirft ein unheimliches, zeitgenössisches Licht auf die Gesichter der Großfürstinnen.
Narrative Dissonanz:
Die Unschuld der ursprünglichen Subjekte wird durch ein Gefühl der Unruhe ersetzt. Die Großfürstinnen Alexandra und Elena Pawlowna verlieren ihre historische Identität und werden zu Ikonen eines kollektiven Horrors, der das Thema des Doppelgängers und einer ewigen (gespenstischen) Kindheit spielt.
Stilistische Anachronismen:
Slasky verbindet die Hofmalerei mit der Popkultur des Massenkonsums und schafft ein Werk, das den Betrachter darüber nachdenken lässt, wie klassische Kunst im digitalen Zeitalter Bestand hat und neue Bedeutungen aufnehmen kann – auch die dunkelsten.
Das Werk präsentiert sich als ein meisterhaftes Beispiel des Urban Classicism, in dem die Vergangenheit nicht nur zitiert, sondern von neuen und beunruhigenden medialen Schwingungen „erhoben“ wird.
NICHT eingerahmt
Slasky ist ein italienischer Digital-Künstler; seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt, unter anderem im Rijksmuseum Amsterdam, und in Mode-, Tatto- und Kunstzeitschriften veröffentlicht.
Er ist bekannt für seine 360°-Digitalkunsttechnik, die er verwendet, um immersive und surreale Bilder zu schaffen. Seine Arbeiten erforschen Themen wie Natur, Identität und Wahrnehmung; er ist ein innovativer und visionärer Künstler, der dabei hilft, die Zukunft der digitalen Kunst zu gestalten.
„Die Kunst besteht nicht darin, neue Dinge darzustellen, sondern sie mit Neuheiten darzustellen“
Letzte Ausstellungen
Tokyo Open Art | Art on Loop Ausstellung
Veranstaltungsadresse
3 Chome-20-18 Jingumae, Shibuya,
Tokyo 150-0001,
Japan
Parallax Art Fair
Kensington Town Hall
Hornton Street
London
W8 7NX
2024
Einzelausstellung
CONTEMPORARY VENICE
Palazzo Pisani-Revedin
S. Marco, 4013A , 30124 Venedig, Italien
ARTLAB
Benjamin Eck Gallery
München, Deutschland
2021
MIA Fair
The Information Photography Art Fair Italy
Mailand, Italien
Lausanne Art Fair
Beaulieu Lausanne
Booth 59
Schweiz
Lille ArtUp 2021
Lille, Frankreich
StreetArt//UrbanArt
Legnano, Italien
2020
Woodward Gallery
WashYourHands Exhibition
New York City, NY
RedSheep Gallery
Work in Paper
Stockholm, Schweden
2019
Wopart Art Fair 2019 / Centro Esposizioni - Lugano, Schweiz
Lang Leve Rembrandt
Rijksmuseum Amsterdam
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Titel des Originalwerks: Porträt der Großfürstin Alexandra und Elena Pawlowna (1796)
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In diesem provokanten Neo-Pop-Werk setzt der italienische Künstler Slasky einen semantischen Kurzschluss zwischen der aristokratischen Eleganz des späten XVIII. Jahrhunderts und der verstörenden Ästhetik des anspruchsvollen Horrorkinos um. Das Originalporträt von Élisabeth Louise Vigée Le Brun, das die Grazie und die brüderliche Verbundenheit der Töchter Zar Paul I. feiert, wird hier durch die Hinzufügung eines roten Neon-Schriftzugs neu interpretiert, der die Figuren einrahmt.
Der gewählte Text, „Come and play with us, forever... and ever... and ever“, ist das berühmte Zitat der Grady-Zwillinge aus Stanley Kubricks Film Shining.
Dieser Einbau transformiert die Wahrnehmung der Subjekte radikal:
Farb- und Formkontrast: Das leuchtend rote Neonlicht bricht die weiche, pastellfarbene Palette des Neoklassizismus bei Le Brun und wirft ein unheimliches, zeitgenössisches Licht auf die Gesichter der Großfürstinnen.
Narrative Dissonanz:
Die Unschuld der ursprünglichen Subjekte wird durch ein Gefühl der Unruhe ersetzt. Die Großfürstinnen Alexandra und Elena Pawlowna verlieren ihre historische Identität und werden zu Ikonen eines kollektiven Horrors, der das Thema des Doppelgängers und einer ewigen (gespenstischen) Kindheit spielt.
Stilistische Anachronismen:
Slasky verbindet die Hofmalerei mit der Popkultur des Massenkonsums und schafft ein Werk, das den Betrachter darüber nachdenken lässt, wie klassische Kunst im digitalen Zeitalter Bestand hat und neue Bedeutungen aufnehmen kann – auch die dunkelsten.
Das Werk präsentiert sich als ein meisterhaftes Beispiel des Urban Classicism, in dem die Vergangenheit nicht nur zitiert, sondern von neuen und beunruhigenden medialen Schwingungen „erhoben“ wird.
NICHT eingerahmt
Slasky ist ein italienischer Digital-Künstler; seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt, unter anderem im Rijksmuseum Amsterdam, und in Mode-, Tatto- und Kunstzeitschriften veröffentlicht.
Er ist bekannt für seine 360°-Digitalkunsttechnik, die er verwendet, um immersive und surreale Bilder zu schaffen. Seine Arbeiten erforschen Themen wie Natur, Identität und Wahrnehmung; er ist ein innovativer und visionärer Künstler, der dabei hilft, die Zukunft der digitalen Kunst zu gestalten.
„Die Kunst besteht nicht darin, neue Dinge darzustellen, sondern sie mit Neuheiten darzustellen“
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3 Chome-20-18 Jingumae, Shibuya,
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