Portikusuhr - Déstigny à Paris Empire-Stil - Vergoldete Bronze - 1799






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Prächtige Portikuspendeluhr mit großem Dekor, aus der Empire-Zeit, bestehend aus einer eleganten Architektur eines „Tempels“ aus weißem Marmor, verziert mit Säulen aus dunkelblauem Marmor, versehen mit einer reichen Ornamentik aus fein ziselierten vergoldeten Bronzen.
An der Spitze thront ein Adler mit ausgebreiteten Flügeln, Symbol von Macht und Größe, auf einer runden Basis, verbunden mit dem Gehäuse der Uhr durch lange Lorbeerketten, die in würdevoller Weise zum Zifferblatt herabfallen. Der Architrav, rhythmisert durch eine Serie von Applikationen (Rosetten, Palmetten und Friesen), wird von vier Vasen aus weißem Marmor mit vergoldeten Fassungen gekrönt, die Licht und Symmetrie hinzufügen.
Im Zentrum dominiert ein rundes Emailzifferblatt mit römischen Ziffern, eingefasst von einer perlengeschmiedeten Bronzenlunette. Man erkennt eine Signatur auf dem Zifferblatt: „Déstigny à Paris“, ein feines Detail, das das Objekt in die Tradition der Pariser Bronziers-Horlogers verankert. Unter dem Zifferblatt eine spektakuläre Draperie und eine durchbrochene Verzierung, verziert mit einem Maskaron, bilden eine wahre Theaterkulisse, während das Uhrwerk durch eine Sonnenunruh mit Strahlen dargestellt wird, zwischen den Säulen aufgehängt.
Die seitlichen Pilaster ähnelnden Stützen tragen zarte weibliche Figuren in vergoldetem Bronze mit ernsten, feierlichen Haltungen, die die antike Inspiration des Ganzen verstärken. Der Sockel, großzügig und architektonisch gegliedert, wird durch eine Blattfriese betont und ruht auf vergoldeten Toupie-Füßen.
Eine spektakuläre Pendeluhr, zugleich Skulptur und Prunkobjekt, ideal für einen Kamin oder eine Konsole, deren Gleichgewicht aus Marmoren und der Glanz der Bronzen eine majestätische Präsenz verleihen.
Prächtige Portikuspendeluhr mit großem Dekor, aus der Empire-Zeit, bestehend aus einer eleganten Architektur eines „Tempels“ aus weißem Marmor, verziert mit Säulen aus dunkelblauem Marmor, versehen mit einer reichen Ornamentik aus fein ziselierten vergoldeten Bronzen.
An der Spitze thront ein Adler mit ausgebreiteten Flügeln, Symbol von Macht und Größe, auf einer runden Basis, verbunden mit dem Gehäuse der Uhr durch lange Lorbeerketten, die in würdevoller Weise zum Zifferblatt herabfallen. Der Architrav, rhythmisert durch eine Serie von Applikationen (Rosetten, Palmetten und Friesen), wird von vier Vasen aus weißem Marmor mit vergoldeten Fassungen gekrönt, die Licht und Symmetrie hinzufügen.
Im Zentrum dominiert ein rundes Emailzifferblatt mit römischen Ziffern, eingefasst von einer perlengeschmiedeten Bronzenlunette. Man erkennt eine Signatur auf dem Zifferblatt: „Déstigny à Paris“, ein feines Detail, das das Objekt in die Tradition der Pariser Bronziers-Horlogers verankert. Unter dem Zifferblatt eine spektakuläre Draperie und eine durchbrochene Verzierung, verziert mit einem Maskaron, bilden eine wahre Theaterkulisse, während das Uhrwerk durch eine Sonnenunruh mit Strahlen dargestellt wird, zwischen den Säulen aufgehängt.
Die seitlichen Pilaster ähnelnden Stützen tragen zarte weibliche Figuren in vergoldetem Bronze mit ernsten, feierlichen Haltungen, die die antike Inspiration des Ganzen verstärken. Der Sockel, großzügig und architektonisch gegliedert, wird durch eine Blattfriese betont und ruht auf vergoldeten Toupie-Füßen.
Eine spektakuläre Pendeluhr, zugleich Skulptur und Prunkobjekt, ideal für einen Kamin oder eine Konsole, deren Gleichgewicht aus Marmoren und der Glanz der Bronzen eine majestätische Präsenz verleihen.
