Portikusuhr Louis XVI - Vergoldete Bronze, blauer Turquin-Marmor - 1790 - Chinoiserie und Kalender






Verfügt über umfassendes Wissen zu religiösen Ikonen und sechs Jahre Sammelerfahrung.
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Antike Louis-XVI-Portik-Standuhr aus Paris, Frankreich, auf ca. 1790 datiert, aus blauem Turquin-Marmor mit weißem Marmor und vergoldeter Bronze; mechanischer Acht-Tage-Takt mit Quantième und Gong-Schlag, ca. 6 kg schwer, Maße 54 × 35 × 16 cm, in gutem gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wandrachseluhr, sogenannte „mit Pagoden- und Glöckchen-Ästhetik“, Frankreich, Paris, Ende des XVIII. Jahrhunderts (ungefähr 1785–1795)
Türkisblaues und weißes Marmor, ziseliertes und vergoldetes Bronze
Große Kaminuhr im architektonischen Geistesstil, komponiert wie eine kleine Garten‑Fabrique: Die kreisförmige Uhr von einer vergoldeten Bronzanzeige eingefasst wird, flankiert von vier Säulen aus türkisblauem Marmor (dieses dunkelgraue Blau, durchzogen, typisch für neoklassizistische Auszierungen), auf einer weißen Marmorbasis mit Zierdistanzleisten und Zierleisten, veredelt durch eine geöffnete Galerie und Perlenschnitte. Das Ganze ruht auf glockenförmigen Füßen, die die Leichtigkeit der Zeichnung betonen.
Obenauf krönt die Uhr eine äußerst dekorative Dämpfung, bestehend aus einem kleinen „Dach“ in Pagodenform, von dem herab Ketten mit Glöckchen herabfallen, gehalten von Vogelköpfen und zarten Draperien. Es handelt sich um einen emblematischen Wortschatz bestimmter Pariser Portiken am Ende der Regentschaft Ludwigs XVI., der wegen seiner Mischung aus Kostbarkeit und Theatralik geschätzt wird.
Das emaillierte Zifferblatt zeigt die Stunden in römischen Ziffern und die Viertelstunden in arabischen Ziffern, mit geöffneten Messingzeigern. Besonderheit, die diese Pendeluhr zu einem seltenen und kostbaren Objekt macht: Es handelt sich um eine Pendeluhr mit Kalenderanzeige. Mit anderen Worten, das Uhrwerk ist komplexer, da eine dritte Zeigerstunde ergänzt wird, um den Tag des Monats abzulesen. Unter dem Zifferblatt tönt der auf dieser Modellvariante als Sonne behandelte Schwung die Szenerie dieses so typischen „kleinen Spektakels“ der Pariser Portikenuhren Ludwigs XVI.
Dieses „Quantième“-Werk ermöglicht eine Autonomie von 10 Tagen ohne Aufziehen. Seilaufhängung aus Seide, Schlagwerk mit äußerer Konto-Rad. Diese Komplikation macht diese Pendeluhr zu einem seltenen und wertvollen Sammlerobjekt.
Wandrachseluhr, sogenannte „mit Pagoden- und Glöckchen-Ästhetik“, Frankreich, Paris, Ende des XVIII. Jahrhunderts (ungefähr 1785–1795)
Türkisblaues und weißes Marmor, ziseliertes und vergoldetes Bronze
Große Kaminuhr im architektonischen Geistesstil, komponiert wie eine kleine Garten‑Fabrique: Die kreisförmige Uhr von einer vergoldeten Bronzanzeige eingefasst wird, flankiert von vier Säulen aus türkisblauem Marmor (dieses dunkelgraue Blau, durchzogen, typisch für neoklassizistische Auszierungen), auf einer weißen Marmorbasis mit Zierdistanzleisten und Zierleisten, veredelt durch eine geöffnete Galerie und Perlenschnitte. Das Ganze ruht auf glockenförmigen Füßen, die die Leichtigkeit der Zeichnung betonen.
Obenauf krönt die Uhr eine äußerst dekorative Dämpfung, bestehend aus einem kleinen „Dach“ in Pagodenform, von dem herab Ketten mit Glöckchen herabfallen, gehalten von Vogelköpfen und zarten Draperien. Es handelt sich um einen emblematischen Wortschatz bestimmter Pariser Portiken am Ende der Regentschaft Ludwigs XVI., der wegen seiner Mischung aus Kostbarkeit und Theatralik geschätzt wird.
Das emaillierte Zifferblatt zeigt die Stunden in römischen Ziffern und die Viertelstunden in arabischen Ziffern, mit geöffneten Messingzeigern. Besonderheit, die diese Pendeluhr zu einem seltenen und kostbaren Objekt macht: Es handelt sich um eine Pendeluhr mit Kalenderanzeige. Mit anderen Worten, das Uhrwerk ist komplexer, da eine dritte Zeigerstunde ergänzt wird, um den Tag des Monats abzulesen. Unter dem Zifferblatt tönt der auf dieser Modellvariante als Sonne behandelte Schwung die Szenerie dieses so typischen „kleinen Spektakels“ der Pariser Portikenuhren Ludwigs XVI.
Dieses „Quantième“-Werk ermöglicht eine Autonomie von 10 Tagen ohne Aufziehen. Seilaufhängung aus Seide, Schlagwerk mit äußerer Konto-Rad. Diese Komplikation macht diese Pendeluhr zu einem seltenen und wertvollen Sammlerobjekt.
