VANTA - Horizon IX - NO RESERVE





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VANTA Horizon IX - NO RESERVE ist ein originales, handsigniertes Mixed-Media-Abstractkunstwerk aus Österreich, 140 cm × 100 cm, Jahr 2020+; direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Horizon
Eine Fortsetzung der First Light-Reihe, erweitert Horizon die Untersuchung darüber, wie Farbe zu Licht werden kann. Während First Light die Leuchtkraft in leuchtende Kerne bündelte, lässt Horizon sie sich ausdehnen — das Leuchten in breitere Bänder und atmosphärische Schwellen ziehen, so wie Licht sich am Rand eines Himmels sammelt, bevor es sich zum Tag auflöst.
Die Werke stehen im Dialog mit James Turrells Untersuchungen über perceptuellen Raum, ziehen aber auch auf die weichen chromatischen Felder von Mark Rothko, die gesättigten Immersionen von Yves Klein und die digitalen Farbverläufe von Peter Saville und Wolfgang Tillmans' abstrakten Photogrammen — Künstlerinnen und Künstler, für die Farbe, Rand und Übergang die Gewichtung tragen, die Linien und Form anderswo haben.
Jliche Leinwand beginnt mit dünner, lebhafter Acrylfarbe, die in geschichteten Feldern aufgetragen wird. Ein breiter Pinsel wird in einer einzigen, wiederholten Bewegung über die Oberfläche geführt, bis das Pigment fast durchsichtig wird und das Weiß der darunterliegenden Leinwand hindurch zu leuchten beginnt. Unter bestimmtem Licht lesen die Gemälde nicht mehr als Farbe, sondern scheinen von innen her erleuchtet — weniger ein dargestellter Horizont als das Empfinden eines solchen. Ein schwerer Firnis veredelt jedes Werk mit einer glänzenden, reflektierenden Haut, die das Gefühl vertieft, hinein- statt darauf zu schauen.
Wenn First Light von der ersten Registrierung von Farbe gegen das Auge handelte, geht es bei Horizon um das, was als Nächstes kommt: den Moment, in dem das Licht beginnt, sich in den Raum zu setzen, wenn die Atmosphäre Dimension annimmt und der Rand zwischen Sehen und Empfinden sich in einen Band reiner Farbe aufzulösen scheint.
Versand:
Ungerahmt versandt, aufgerollt in einem schützenden Rohr. Dies senkt die Versandkosten und vermeidet Transportschäden. Das Werk kann leicht von einem Rahmenbauer oder zu Hause neu gespannt werden. Die angegebenen Maße beziehen sich auf das fertige Stück, gespannt auf einen Standardrahmen — die eigentliche Leinwand ist etwas größer (2–4 cm an jeder Seite), um die Montage zu ermöglichen.
Haftungsausschluss:
In der Anzeige enthaltene Prozessfotos zeigen Studien und Arbeiten in Arbeit.
Horizon
Eine Fortsetzung der First Light-Reihe, erweitert Horizon die Untersuchung darüber, wie Farbe zu Licht werden kann. Während First Light die Leuchtkraft in leuchtende Kerne bündelte, lässt Horizon sie sich ausdehnen — das Leuchten in breitere Bänder und atmosphärische Schwellen ziehen, so wie Licht sich am Rand eines Himmels sammelt, bevor es sich zum Tag auflöst.
Die Werke stehen im Dialog mit James Turrells Untersuchungen über perceptuellen Raum, ziehen aber auch auf die weichen chromatischen Felder von Mark Rothko, die gesättigten Immersionen von Yves Klein und die digitalen Farbverläufe von Peter Saville und Wolfgang Tillmans' abstrakten Photogrammen — Künstlerinnen und Künstler, für die Farbe, Rand und Übergang die Gewichtung tragen, die Linien und Form anderswo haben.
Jliche Leinwand beginnt mit dünner, lebhafter Acrylfarbe, die in geschichteten Feldern aufgetragen wird. Ein breiter Pinsel wird in einer einzigen, wiederholten Bewegung über die Oberfläche geführt, bis das Pigment fast durchsichtig wird und das Weiß der darunterliegenden Leinwand hindurch zu leuchten beginnt. Unter bestimmtem Licht lesen die Gemälde nicht mehr als Farbe, sondern scheinen von innen her erleuchtet — weniger ein dargestellter Horizont als das Empfinden eines solchen. Ein schwerer Firnis veredelt jedes Werk mit einer glänzenden, reflektierenden Haut, die das Gefühl vertieft, hinein- statt darauf zu schauen.
Wenn First Light von der ersten Registrierung von Farbe gegen das Auge handelte, geht es bei Horizon um das, was als Nächstes kommt: den Moment, in dem das Licht beginnt, sich in den Raum zu setzen, wenn die Atmosphäre Dimension annimmt und der Rand zwischen Sehen und Empfinden sich in einen Band reiner Farbe aufzulösen scheint.
Versand:
Ungerahmt versandt, aufgerollt in einem schützenden Rohr. Dies senkt die Versandkosten und vermeidet Transportschäden. Das Werk kann leicht von einem Rahmenbauer oder zu Hause neu gespannt werden. Die angegebenen Maße beziehen sich auf das fertige Stück, gespannt auf einen Standardrahmen — die eigentliche Leinwand ist etwas größer (2–4 cm an jeder Seite), um die Montage zu ermöglichen.
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In der Anzeige enthaltene Prozessfotos zeigen Studien und Arbeiten in Arbeit.

