Bachibouzouk (1977) - Warhol vs Banksy vs Hirst






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Belgische Street-Art-Arbeit von Bachibouzouk (1977), Titel Warhol vs Banksy vs Hirst, Acrylmalerei in limitierter Auflage (1/20) aus dem Jahr 2026, Maße 84 cm × 60 cm, handsigniert, Zustand fair, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großartige Arbeit des Brüsseler Künstlers Bachibouzouk.
In dieser Serie spielt der Brüsseler Künstler Bachibouzouk wie ein Kind, das zu neugierig ist, um in ein Museum zu greifen, und eine Farbsprühdose in der Hand hat, mit der Geschichte der Kunst. Durch diese «Tomato Soup Can» inszeniert er eine freudig unwahrscheinliche Kollision zwischen drei Giganten der zeitgenössischen Kunst: Warhol, Banksy und Hirst. Ein popkulturelles, urbanes und klinisches Dreigespann, durch unsere Sprühdosen zermahlen – so, wie es nur Bachibouzouk kann.
Ausgangspunkt ist natürlich das Banksy-Poster, das selbst schon ein Augenzwinkern (oder ein Zwinkern des Zwinkerns) auf Warhols ikonische Campbell’s Soup darstellt. Bachibouzouk schlüpft hinein wie der vierte Musketier, jedoch nicht mit dem Schwert, sondern mit Punkten – jenen obsessiven Punkten von Damien Hirst, die er sorgfältig auf jede Dosen malt. Das Ergebnis: ein Dialog zwischen drei Ästhetiken, die nie einen Gesprächspartner brauchten … und doch reden sie miteinander, lautstark und sogar lachend.
Die Sprühfarben, sorgfältig aus einer vividen Palette gewählt, widersprechen dem allzu gehorsamen Erbe der Ateliers. Jede Farbe scheint zu verkünden: »Was, wenn die zeitgenössische Kunst aufhören würde, sich drei Minuten lang ernst zu nehmen?«
Doch hinter dem Humor steckt ein echtes Denken: Bachibouzouk hinterfragt die industrielle Wiederholung künstlerischer Ikonen. Was wird aus einem Symbol, wenn man es kopiert, dann die Kopie kopiert und dann erneut über die bereits abgeleiteten Referenzen malt? Vielleicht etwas Ehrlicheres: ein Werk, das akzeptiert, nicht allein geboren zu sein, sondern in einem kulturellen Brummen entsteht, einem Karneval aus Bildern und Umdeutungen.
Indem er diese Schichten von Referenzen übereinanderlegt, verwandelt der Künstler die Dose – ein banales Objekt, Symbol des Konsums, popkultureller Fetisch – in eine Metapher unserer überladenen Epoche: Alles ist schon gesehen, remixed, abgeleitet … und doch, dank einer einmaligen Geste (und ein paar gute Sprays), taucht etwas Neues auf. Fast so, als würde man, wenn man sich in einem Museum aus Spiegeln dreht, schließlich seinen eigenen Spiegelblick sehen.
Mit viel Witz, einer Spur Unverfrorenheit und heiterer Klarheit erinnert Bachibouzouk uns daran, dass Kunst vielleicht vor allem ein Spiel ist: ein ernstes Spiel, ja, aber trotzdem ein Spiel. Und in diesem Spiel sind seine Tomato Soup Can die Werke, die alle Schlösser knacken.
Großartige Arbeit des Brüsseler Künstlers Bachibouzouk.
In dieser Serie spielt der Brüsseler Künstler Bachibouzouk wie ein Kind, das zu neugierig ist, um in ein Museum zu greifen, und eine Farbsprühdose in der Hand hat, mit der Geschichte der Kunst. Durch diese «Tomato Soup Can» inszeniert er eine freudig unwahrscheinliche Kollision zwischen drei Giganten der zeitgenössischen Kunst: Warhol, Banksy und Hirst. Ein popkulturelles, urbanes und klinisches Dreigespann, durch unsere Sprühdosen zermahlen – so, wie es nur Bachibouzouk kann.
Ausgangspunkt ist natürlich das Banksy-Poster, das selbst schon ein Augenzwinkern (oder ein Zwinkern des Zwinkerns) auf Warhols ikonische Campbell’s Soup darstellt. Bachibouzouk schlüpft hinein wie der vierte Musketier, jedoch nicht mit dem Schwert, sondern mit Punkten – jenen obsessiven Punkten von Damien Hirst, die er sorgfältig auf jede Dosen malt. Das Ergebnis: ein Dialog zwischen drei Ästhetiken, die nie einen Gesprächspartner brauchten … und doch reden sie miteinander, lautstark und sogar lachend.
Die Sprühfarben, sorgfältig aus einer vividen Palette gewählt, widersprechen dem allzu gehorsamen Erbe der Ateliers. Jede Farbe scheint zu verkünden: »Was, wenn die zeitgenössische Kunst aufhören würde, sich drei Minuten lang ernst zu nehmen?«
Doch hinter dem Humor steckt ein echtes Denken: Bachibouzouk hinterfragt die industrielle Wiederholung künstlerischer Ikonen. Was wird aus einem Symbol, wenn man es kopiert, dann die Kopie kopiert und dann erneut über die bereits abgeleiteten Referenzen malt? Vielleicht etwas Ehrlicheres: ein Werk, das akzeptiert, nicht allein geboren zu sein, sondern in einem kulturellen Brummen entsteht, einem Karneval aus Bildern und Umdeutungen.
Indem er diese Schichten von Referenzen übereinanderlegt, verwandelt der Künstler die Dose – ein banales Objekt, Symbol des Konsums, popkultureller Fetisch – in eine Metapher unserer überladenen Epoche: Alles ist schon gesehen, remixed, abgeleitet … und doch, dank einer einmaligen Geste (und ein paar gute Sprays), taucht etwas Neues auf. Fast so, als würde man, wenn man sich in einem Museum aus Spiegeln dreht, schließlich seinen eigenen Spiegelblick sehen.
Mit viel Witz, einer Spur Unverfrorenheit und heiterer Klarheit erinnert Bachibouzouk uns daran, dass Kunst vielleicht vor allem ein Spiel ist: ein ernstes Spiel, ja, aber trotzdem ein Spiel. Und in diesem Spiel sind seine Tomato Soup Can die Werke, die alle Schlösser knacken.
