Alessandro Padovan (1983) - BERNARD AUBERTIN 2.0 (TURQUOISE)






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Alessandro Padovan's 2026 Werk BERNARD AUBERTIN 2.0 (TURQUOISE), Ausgabe 20, 30 × 30 × 4 cm, hergestellt aus Eisen und Holz, handschriftlich signiert, in exzellentem Zustand, verkauft von Galleria.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, weltweit bekannt für seine Screw-Art-Technik.
Diese Arbeit fügt sich in den Dialog mit der radikalen Monochromie von Bernard Aubertin ein, interpretiert seine Sprache durch das industrielle Material neu. Der absolute Rot – Farbe identitätsstiftend und totalisierend – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern Energiefeld. Wie bei Aubertin wird das Monochrom zum mentalen Raum, reiner Spannung, spirituelle Schwingung. Jedoch anstelle von Feuer und Verbrennung finden wir die Schraube: mechanisches, modulares, serielles Element. Die Schrauben treten von der Fläche auf wie ein dynamisches Netz, schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein durch Kräfte durchzogenes Territorium verwandelt. Wenn Aubertin Materie verbrannte, um ihre Essenz zu befreien, wird hier die Materie verschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine gegenteilige Geste, aber konzeptionell eng verwandt: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt, verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Reliquie. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern ein immersives Erlebnis; nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Schwingung.
In dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener konstruktiver Energie, wobei die absolute Kraft des Roten unversehrt bleibt.
Die Werke dieses zeitgenössischen Künstlers fügen sich in den Traditionen der Pop Art, Screw Art, der konzeptuellen Kunst und der urbanen Kunst ein, und rufen visuell und kulturell an die Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, Murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig dialogisiert die künstlerische Forschung mit dem Imaginaire von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design, und evoziert heilige Symbole und Marken, die universell erkannt werden wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Repliken noch offizielle Kooperationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern originale Kreationen, realisiert in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neubewertung des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössiges Kulturgut widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke besonders bei Sammlern und Liebhabern zeitgenössischer Kunst, luxuriöser Pop Art, konzeptueller Street Art und Kunst, die von großen ikonischen Marken inspiriert ist, geschätzt, während sie zugleich eine starke eigenständige künstlerische Identität bewahren.
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, weltweit bekannt für seine Screw-Art-Technik.
Diese Arbeit fügt sich in den Dialog mit der radikalen Monochromie von Bernard Aubertin ein, interpretiert seine Sprache durch das industrielle Material neu. Der absolute Rot – Farbe identitätsstiftend und totalisierend – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern Energiefeld. Wie bei Aubertin wird das Monochrom zum mentalen Raum, reiner Spannung, spirituelle Schwingung. Jedoch anstelle von Feuer und Verbrennung finden wir die Schraube: mechanisches, modulares, serielles Element. Die Schrauben treten von der Fläche auf wie ein dynamisches Netz, schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein durch Kräfte durchzogenes Territorium verwandelt. Wenn Aubertin Materie verbrannte, um ihre Essenz zu befreien, wird hier die Materie verschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine gegenteilige Geste, aber konzeptionell eng verwandt: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt, verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Reliquie. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern ein immersives Erlebnis; nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Schwingung.
In dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener konstruktiver Energie, wobei die absolute Kraft des Roten unversehrt bleibt.
Die Werke dieses zeitgenössischen Künstlers fügen sich in den Traditionen der Pop Art, Screw Art, der konzeptuellen Kunst und der urbanen Kunst ein, und rufen visuell und kulturell an die Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, Murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig dialogisiert die künstlerische Forschung mit dem Imaginaire von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design, und evoziert heilige Symbole und Marken, die universell erkannt werden wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Repliken noch offizielle Kooperationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern originale Kreationen, realisiert in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neubewertung des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössiges Kulturgut widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke besonders bei Sammlern und Liebhabern zeitgenössischer Kunst, luxuriöser Pop Art, konzeptueller Street Art und Kunst, die von großen ikonischen Marken inspiriert ist, geschätzt, während sie zugleich eine starke eigenständige künstlerische Identität bewahren.
