Afrikanische Zeremonialmaske mit sitzender Figur – 20. Jahrhundert – Holz und Faser - Maske - Subsahara-Afrika (Ohne mindestpreis)





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Afrikanische Zeremonialmaske mit sitzender Figur, aus Holz geschnitzt und mit natürlichen Pigmenten bemalt, Rückseite aus Geflecht, Mittel- bis späte 20. Jahrhundert, Herkunft Sub-Sahara-Afrika, Provenienz Private Collection Freiburg (Deutschland); Maße 57 cm hoch, 14 cm breit, 13 cm tief, Gewicht 542 g, authentisch original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine auffällige afrikanische Zeremonialmaske mit einem geschnitzten anthropomorphen Gesicht, über dem eine sitzende weibliche Figur thront. Die Maske zeigt eine verfeinerte geometrische Gesichtsstruktur mit schmalen Augenöffnungen, einer markanten Nase und charakteristischen vertikalen Pigmentlinien in Schwarz und Rot.
Die Oberfigur sitzt auf einer zylindrischen Basis, ist stilisiert mit verlängerten Gliedmaßen und einer markanten Kopfbedeckung. Solche Kompositionen werden typischerweise mit rituellen oder zeremoniellen Kontexten assoziiert, wobei die Überstruktur einen Geist, Ahnen oder eine symbolische Figur repräsentiert.
Die Maske besteht aus Holz und ist mit natürlichen Pigmenten dekoriert. Die Rückseite zeigt einen Gewebee-Rahmen, der zum Sichern der Maske beim Tragen dient, was auf eine funktionale Absicht und weniger auf rein dekorative Herstellung hindeutet.
Aufgrund von Stil, Konstruktion und sichtbarem Abnutzung lässt sich das Stück auf die Mitte bis späte 20. Jahrhundert datieren. Es weist deutliche Alters- und Nutzungszeichen auf, einschließlich Oberflächenabnutzung, kleinere Verluste und eine Patina, die mit dem Handhaben einhergeht.
Ein visuell starkes und authentisches dekoratives Stammesobjekt mit ausdrucksstarker Präsenz.
Material: Holz, natürliche Pigmente, Gewebe
Höhe: 57 cm
Breite: 14 cm
Tiefe: 13 cm
Gewicht: 542 g
Provenienz: Privatsammlung, Freiburg (Deutschland)
K127-3
Eine auffällige afrikanische Zeremonialmaske mit einem geschnitzten anthropomorphen Gesicht, über dem eine sitzende weibliche Figur thront. Die Maske zeigt eine verfeinerte geometrische Gesichtsstruktur mit schmalen Augenöffnungen, einer markanten Nase und charakteristischen vertikalen Pigmentlinien in Schwarz und Rot.
Die Oberfigur sitzt auf einer zylindrischen Basis, ist stilisiert mit verlängerten Gliedmaßen und einer markanten Kopfbedeckung. Solche Kompositionen werden typischerweise mit rituellen oder zeremoniellen Kontexten assoziiert, wobei die Überstruktur einen Geist, Ahnen oder eine symbolische Figur repräsentiert.
Die Maske besteht aus Holz und ist mit natürlichen Pigmenten dekoriert. Die Rückseite zeigt einen Gewebee-Rahmen, der zum Sichern der Maske beim Tragen dient, was auf eine funktionale Absicht und weniger auf rein dekorative Herstellung hindeutet.
Aufgrund von Stil, Konstruktion und sichtbarem Abnutzung lässt sich das Stück auf die Mitte bis späte 20. Jahrhundert datieren. Es weist deutliche Alters- und Nutzungszeichen auf, einschließlich Oberflächenabnutzung, kleinere Verluste und eine Patina, die mit dem Handhaben einhergeht.
Ein visuell starkes und authentisches dekoratives Stammesobjekt mit ausdrucksstarker Präsenz.
Material: Holz, natürliche Pigmente, Gewebe
Höhe: 57 cm
Breite: 14 cm
Tiefe: 13 cm
Gewicht: 542 g
Provenienz: Privatsammlung, Freiburg (Deutschland)
K127-3

