Frühmittelalterlicher Wikinger-Stil Bronzering mit Blatt / herzförmige Fassung und Isa-Runen-Motiv (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Ring im frühmittelalterlichen Wikinger-Stil mit einer Blatt- bzw. herzförmigen Bezels, graviert mit ineinander verschlungenen Linienmustern um ein vertikales Isa-Symbol; Original/official, authentisch, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand, 2025 von einem Auktionshaus in den Niederlanden erworben, zuvor Privatbesitz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein tief atmosphärischer Bronzering aus der Wikingerzeit, dessen auffälliger Herz- oder Blattformen- Bezels mit einem komplexen Netz aus ineinandergreifenden Linienmotiven verziert ist, zentriert um ein stark an das Isa-Laufzeichen erinnerndes, kraftvolles vertikales Symbol.
In der nordischen Tradition wurde das Isa-Laufzeichen — verbunden mit Eis, Stille, Ausdauer und innerer Stärke — oft mit Fokus, Belastbarkeit und spiritueller Kontrolle assoziiert. Die zentrale Linie, die durch das gravierte Muster hindurchführt, verleiht dem Ring eine fast talismanische Erscheinung, als würden sich die umlaufenden Motive um eine einzige Achse von Macht und Gleichgewicht scharen.
Die umlaufenden Einschnitte erinnern an stilisierte pflanzliche oder geknotete Formen, reminiscent an frühe skandinavische Ornamentik, bei der Natur, Schicksal und heilige Geometrie zu tragbaren Symbolen von Identität und Schutz verschmelzen. Der Bezels selbst ähnelt einer Blatt- oder heiligen Herzform — eine Gestalt, die in der antiken Symbolkunst häufig mit Vitalität, Wiedergeburt und Kontinuität assoziiert wird.
Seine dunkle archäologische Patina und die handgeschnittene Verzierung bewahren die rohe Gegenwart der Wikingerwelt, in der Ringe nicht bloß Schmuckstücke waren, sondern Ausdruck von Loyalität, Spiritualität und Krieger-Individualität.
Ein außerordentlich eindringliches tragbares Relikt für Sammler von Wikinger-Antiquitäten, nordischer Mythologie, Runen-Symbolik und frühmittelalterlichem Schmuck.
Ein tief atmosphärischer Bronzering aus der Wikingerzeit, dessen auffälliger Herz- oder Blattformen- Bezels mit einem komplexen Netz aus ineinandergreifenden Linienmotiven verziert ist, zentriert um ein stark an das Isa-Laufzeichen erinnerndes, kraftvolles vertikales Symbol.
In der nordischen Tradition wurde das Isa-Laufzeichen — verbunden mit Eis, Stille, Ausdauer und innerer Stärke — oft mit Fokus, Belastbarkeit und spiritueller Kontrolle assoziiert. Die zentrale Linie, die durch das gravierte Muster hindurchführt, verleiht dem Ring eine fast talismanische Erscheinung, als würden sich die umlaufenden Motive um eine einzige Achse von Macht und Gleichgewicht scharen.
Die umlaufenden Einschnitte erinnern an stilisierte pflanzliche oder geknotete Formen, reminiscent an frühe skandinavische Ornamentik, bei der Natur, Schicksal und heilige Geometrie zu tragbaren Symbolen von Identität und Schutz verschmelzen. Der Bezels selbst ähnelt einer Blatt- oder heiligen Herzform — eine Gestalt, die in der antiken Symbolkunst häufig mit Vitalität, Wiedergeburt und Kontinuität assoziiert wird.
Seine dunkle archäologische Patina und die handgeschnittene Verzierung bewahren die rohe Gegenwart der Wikingerwelt, in der Ringe nicht bloß Schmuckstücke waren, sondern Ausdruck von Loyalität, Spiritualität und Krieger-Individualität.
Ein außerordentlich eindringliches tragbares Relikt für Sammler von Wikinger-Antiquitäten, nordischer Mythologie, Runen-Symbolik und frühmittelalterlichem Schmuck.
