Frühmittelalterlicher Wikinger Bronzene Wasservogel- bzw. Entenabdrücke, Symbole des Übergangs, der Führung und des Schicksals.!! (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Ring aus der Wikingerzeit mit einer großen rechtenckigen Bezelschale, die mit einem wiederholten Muster linearer Symbole graviert ist, die an Wassergeflügelpfoten erinnern, datiert auf ca. 9.–11. Jahrhundert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein auffälliger bronzener Ring aus der Wikingerzeit mit einer großen, rechteckigen Fassung, die mit einem mysteriösen, sich wiederholenden Raster aus linearen Symbolen graviert ist — stark an stilisierte Wasserhühner- bzw. Entspuren erinnernd, ein Motiv, das eng mit Bewegung, Migration, Wasserwegen und der spirituellen Landschaft der nordischen Welt verbunden ist.
Die sich wiederholenden, spurähnlichen Eindrücke erzeugen eine fast kodierte visuelle Rhythmik über der Oberseite der Fassung und verleihen dem Ring eine rituelle und hoch symbolische Präsenz. Solche geometrischen Gravuren stehen oft im Zusammenhang mit frühen niederdeutschen dekorativen Traditionen, bei denen abstrakte Zeichen Schutz, Identitätsmarken, Stammes-Symbolik oder spirituelle Pfade darstellen konnten.
Im nordischen Glauben hatten Wassergeister eine starke symbolische Bedeutung. Enten, Schwäne, Krähen und ziehende Vögel wurden als Kreaturen gesehen, die zwischen Welten – Himmel, Land und Wasser – wandern, und so natürliche Symbole von Übergang, Führung und Schicksal waren. Die spur-ähnlichen Motive auf diesem Ring wecken die Idee von heiligen Pfaden oder richtungweisenden Zeichen, die von diesen Wesen über die nordische Landschaft hinweg hinterlassen wurden.
Die dunkle archäologische Patina und die sanft abgenutzte Gravuroberfläche verleihen dem Stück eine authentische, gealterte Charakteristik, während die ungewöhnlich breite Fassung dem Ring das eindrucksvolle Aussehen einer winzigen rituellen Tafel verleiht, die am Handgelenk getragen wird.
Ein eindrucksvolles tragbares Relikt aus der Wikingerzeit — geheimnisvoll, symbolisch und visuell unvergesslich.
Ein auffälliger bronzener Ring aus der Wikingerzeit mit einer großen, rechteckigen Fassung, die mit einem mysteriösen, sich wiederholenden Raster aus linearen Symbolen graviert ist — stark an stilisierte Wasserhühner- bzw. Entspuren erinnernd, ein Motiv, das eng mit Bewegung, Migration, Wasserwegen und der spirituellen Landschaft der nordischen Welt verbunden ist.
Die sich wiederholenden, spurähnlichen Eindrücke erzeugen eine fast kodierte visuelle Rhythmik über der Oberseite der Fassung und verleihen dem Ring eine rituelle und hoch symbolische Präsenz. Solche geometrischen Gravuren stehen oft im Zusammenhang mit frühen niederdeutschen dekorativen Traditionen, bei denen abstrakte Zeichen Schutz, Identitätsmarken, Stammes-Symbolik oder spirituelle Pfade darstellen konnten.
Im nordischen Glauben hatten Wassergeister eine starke symbolische Bedeutung. Enten, Schwäne, Krähen und ziehende Vögel wurden als Kreaturen gesehen, die zwischen Welten – Himmel, Land und Wasser – wandern, und so natürliche Symbole von Übergang, Führung und Schicksal waren. Die spur-ähnlichen Motive auf diesem Ring wecken die Idee von heiligen Pfaden oder richtungweisenden Zeichen, die von diesen Wesen über die nordische Landschaft hinweg hinterlassen wurden.
Die dunkle archäologische Patina und die sanft abgenutzte Gravuroberfläche verleihen dem Stück eine authentische, gealterte Charakteristik, während die ungewöhnlich breite Fassung dem Ring das eindrucksvolle Aussehen einer winzigen rituellen Tafel verleiht, die am Handgelenk getragen wird.
Ein eindrucksvolles tragbares Relikt aus der Wikingerzeit — geheimnisvoll, symbolisch und visuell unvergesslich.
