Eine Holzmaske - Guro - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






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Eine Holzmaske der Guro aus Côte d’Ivoire, 92 cm hoch und 9,8 kg schwer, im fairen Zustand, ohne Ständer verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Guro-Maske aus der Region Sinfra gehört zum kulturellen Kontext maskierter Aufführungstraditionen, die im zentral-westlichen Teil der Elfenbeinküste ab dem 19. Jahrhundert entstanden sind, in enger Wechselwirkung mit benachbarten Gruppen wie Dan, Yaure und Baulé. Ein charakteristisches Merkmal vieler Guro-Masken ist die Verbindung menschlicher Physiognomie mit zoomorphen Kopfbedeckungen, die Vorstellungen von spiritueller Macht, sozialer Ordnung und Fruchtbarkeit visualisieren.
Die Maske selbst zeichnet sich durch bemerkenswerte formale Strenge aus. Die reduzierten Gesichtszüge – mit nach unten gerichteten dreieckigen Augenöffnungen und einer einzigen nach oben gerichteten Öffnung für Mund oder Nase – deuten auf eine abstrakte Ästhetik hin, die metaphysische Gegenwart statt Individualität artikuliert. Aus dem Kopf erhebt sich ein monumentarer Vogel, dessen skulpturale Darstellung den wahren ikonographischen Fokus bildet. Der verlängerte Schnabel, schützend auf der Brust ruhend, verbirgt dahinter ein Ei – ein offensichtliches Symbol regenerativer Kraft und kosmischer Erneuerung. Der Rippenhals, die sorgfältig gearbeiteten Federn und die ringförmigen Beine verleihen dem Wesen Würde und rhythmische Ornamentalität.
In der Guro-Kunst signalisieren Vogelmotiven oft die Vermittlung zwischen der irdischen und der spirituellen Sphäre. Die Verbindung zwischen der asketischen Maskenform und der aufwändigen Tierkopfbedeckung, wie sie hier zu sehen ist, deutet auf die besondere Bedeutung performativer Präsenz und symbolischer Transformation in der Guro-Maskentradition hin.
Die Verschmelzung von asketischer Maskenform und aufwendiger Tierkopfbedeckung, wie sie hier zu sehen ist, weist auf die besondere Bedeutung performativer Präsenz und symbolischer Transformation in der Guro-Maske hin.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB41235
Anita J. Glaze, Art and Death in a Senufo Village, Bloomington 1981.
Eberhard Fischer / Hans Himmelheber, The Art of the Ivory Coast, Zürich 1984.
Susan M. Vogel, Baule: African Art, Western Eyes, New Haven 1997.
Herbert M. Cole, Icons: Ideals and Power in the Art of Africa, Washington D.C. 1989.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung kann die Verwendung von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Guro-Maske aus der Region Sinfra gehört zum kulturellen Kontext maskierter Aufführungstraditionen, die im zentral-westlichen Teil der Elfenbeinküste ab dem 19. Jahrhundert entstanden sind, in enger Wechselwirkung mit benachbarten Gruppen wie Dan, Yaure und Baulé. Ein charakteristisches Merkmal vieler Guro-Masken ist die Verbindung menschlicher Physiognomie mit zoomorphen Kopfbedeckungen, die Vorstellungen von spiritueller Macht, sozialer Ordnung und Fruchtbarkeit visualisieren.
Die Maske selbst zeichnet sich durch bemerkenswerte formale Strenge aus. Die reduzierten Gesichtszüge – mit nach unten gerichteten dreieckigen Augenöffnungen und einer einzigen nach oben gerichteten Öffnung für Mund oder Nase – deuten auf eine abstrakte Ästhetik hin, die metaphysische Gegenwart statt Individualität artikuliert. Aus dem Kopf erhebt sich ein monumentarer Vogel, dessen skulpturale Darstellung den wahren ikonographischen Fokus bildet. Der verlängerte Schnabel, schützend auf der Brust ruhend, verbirgt dahinter ein Ei – ein offensichtliches Symbol regenerativer Kraft und kosmischer Erneuerung. Der Rippenhals, die sorgfältig gearbeiteten Federn und die ringförmigen Beine verleihen dem Wesen Würde und rhythmische Ornamentalität.
In der Guro-Kunst signalisieren Vogelmotiven oft die Vermittlung zwischen der irdischen und der spirituellen Sphäre. Die Verbindung zwischen der asketischen Maskenform und der aufwändigen Tierkopfbedeckung, wie sie hier zu sehen ist, deutet auf die besondere Bedeutung performativer Präsenz und symbolischer Transformation in der Guro-Maskentradition hin.
Die Verschmelzung von asketischer Maskenform und aufwendiger Tierkopfbedeckung, wie sie hier zu sehen ist, weist auf die besondere Bedeutung performativer Präsenz und symbolischer Transformation in der Guro-Maske hin.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB41235
Anita J. Glaze, Art and Death in a Senufo Village, Bloomington 1981.
Eberhard Fischer / Hans Himmelheber, The Art of the Ivory Coast, Zürich 1984.
Susan M. Vogel, Baule: African Art, Western Eyes, New Haven 1997.
Herbert M. Cole, Icons: Ideals and Power in the Art of Africa, Washington D.C. 1989.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung kann die Verwendung von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
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Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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