Eine Terrakotta-Skulptur. - Adamawa - Nigeria (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Heilvase-Skulptur der Kwandalha-Völker aus der Adamawa-Region im Nordosten Nigerias gehört zu einer Gruppe keramischer Ritualobjekte, die sich im Zusammenhang mit Ahnenverehrung, Heilpraktiken und spiritueller Meditation entlang des Benue-Flusssystems entwickelte. Die anthropomorphe Form vereint Gefäß und Figur zu einem Kultobjekt, dessen hohler Innenraum vermutlich dazu diente, rituelle Substanzen, Heilmittel oder Opfergaben zu halten. Der nach oben gerichtete, dreieckige Kopf mit nach innen gerichteten Spitzen evoziert sowohl eine archaische Maske als auch ein transzendentes Symbol spiritueller Offenheit. Incl stand. Ohne TL-Tests wird das Datieren und die Attribution durch den Umfang unseres Wissens gegeben. Das Stück bleibt der Authentifizierung unterworfen.
Unterhalb der Öffnung strukturieren zwei erhobene, schlitzausschnitte Augen das Gesicht; die durchgehende perforierte Linie bis zum Torso schafft eine vertikale Achse, die als Symbol für kanalisiertes Lebensfeuer oder spirituelle Energie interpretiert werden kann. Die angedeuteten Brüste beziehen sich auf Fruchtbarkeit, Fürsorge und regenerative Kräfte, während die horizontal ausgestreckten Arme eine Haltung zwischen schützender Geste und ritueller Präsentation signalisieren. Der perforierte Hüftgurt deutet auf Schmuck oder Initiierungsmalereien hin und verbindet die Figur formal mit keramischen Traditionen des Benue-Tals.
Die Verringerung des Unterkörpers zugunsten einer abgerundeten Basis betont die Funktion des Objekts als stationäres Ritualgefäß. Risse, Abriebspuren und Gebrauchsspuren belegen eine längere zeremonielle Nutzung im Rahmen von Heil- oder Orakel-Kontexten.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya Archiv CAB48911
Barley, Nigel: Smashing Pots: Works of Clay from Africa. London 1994.
Garlake, Peter: Early Art and Architecture of Africa. Oxford 2002.
Rubin, Arnold (Hrsg.): African Accumulative Sculpture. New York 1974.
Gebauer, Paul: Art of Cameroon and the Benue Region. Paris 1962.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger individueller Prüfung kann die Verwendung von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
CAB48911
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Heilvase-Skulptur der Kwandalha-Völker aus der Adamawa-Region im Nordosten Nigerias gehört zu einer Gruppe keramischer Ritualobjekte, die sich im Zusammenhang mit Ahnenverehrung, Heilpraktiken und spiritueller Meditation entlang des Benue-Flusssystems entwickelte. Die anthropomorphe Form vereint Gefäß und Figur zu einem Kultobjekt, dessen hohler Innenraum vermutlich dazu diente, rituelle Substanzen, Heilmittel oder Opfergaben zu halten. Der nach oben gerichtete, dreieckige Kopf mit nach innen gerichteten Spitzen evoziert sowohl eine archaische Maske als auch ein transzendentes Symbol spiritueller Offenheit. Incl stand. Ohne TL-Tests wird das Datieren und die Attribution durch den Umfang unseres Wissens gegeben. Das Stück bleibt der Authentifizierung unterworfen.
Unterhalb der Öffnung strukturieren zwei erhobene, schlitzausschnitte Augen das Gesicht; die durchgehende perforierte Linie bis zum Torso schafft eine vertikale Achse, die als Symbol für kanalisiertes Lebensfeuer oder spirituelle Energie interpretiert werden kann. Die angedeuteten Brüste beziehen sich auf Fruchtbarkeit, Fürsorge und regenerative Kräfte, während die horizontal ausgestreckten Arme eine Haltung zwischen schützender Geste und ritueller Präsentation signalisieren. Der perforierte Hüftgurt deutet auf Schmuck oder Initiierungsmalereien hin und verbindet die Figur formal mit keramischen Traditionen des Benue-Tals.
Die Verringerung des Unterkörpers zugunsten einer abgerundeten Basis betont die Funktion des Objekts als stationäres Ritualgefäß. Risse, Abriebspuren und Gebrauchsspuren belegen eine längere zeremonielle Nutzung im Rahmen von Heil- oder Orakel-Kontexten.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya Archiv CAB48911
Barley, Nigel: Smashing Pots: Works of Clay from Africa. London 1994.
Garlake, Peter: Early Art and Architecture of Africa. Oxford 2002.
Rubin, Arnold (Hrsg.): African Accumulative Sculpture. New York 1974.
Gebauer, Paul: Art of Cameroon and the Benue Region. Paris 1962.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger individueller Prüfung kann die Verwendung von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
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- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
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- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
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- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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