Eine Holzskulptur - Ewe - Togo (Ohne mindestpreis)






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Holzskulptur aus Togo, mit dem Titel 'A wooden sculpture', in der Ewe-Tradition mit Shango-Einfluss, inklusive Ständer, 38 cm hoch, 400 g schwer, Zustand fair.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Shango-Ewe-Figur aus der Tsévié-Region Togos verkörpert einen lokalen Ausdruck der Anbetung des westafrikanischen Donnergottes, der Einflüsse aus yorubischen Shango-Kulten mit ewe religiösen Traditionen verbindet.
In diesem synkretischen Praktiken fungierten solche Figuren als Träger spiritueller Energie und als materielle Manifestationen göttlicher schützender und strafender Macht.
Insbesondere im Süden Togos entwickelten sich komplexe Formen des Austauschs religiöser Ideen zwischen den Gruppen von Yoruba, Fon und Ewe entlang historischer Handels- und Migrationsrouten.
Darüber hinaus stand.
Die Figur wird in einer stark nach vorne gebeugten Haltung dargestellt, was eine konzentrierte, fast bedrückende Präsenz erzeugt.
Das gesenkte Gesicht mit geschlossenem Mund und nach unten gerichteten Blick vermittelt einen Zustand ritueller Konzentration oder geistiger Beschwörung.
Der nach hinten gekämmte Haarschnitt und die deutlich gestalteten Ohren verstärken die Individualisierung der Figur, ohne ihre kultische Abstraktion zu beeinträchtigen.
Die Umhüllung des Oberkörpers mit Textilien und feinen Schnüren ist besonders bedeutsam.
Solche Umhüllungen dienten oft dazu, spirituelle Kräfte zu binden und aufzubewahren und konnten Opfergaben, Amulette oder Heilsubstanzen einschließen.
Die Reduktion des Körpers auf eine spitze, konische Form ohne Extremitäten deutet auf weniger anatomische Darstellung als auf eine verdichtete spirituelle Essenz hin.
Dunkle Patina, Abrieb und Absplitterungen belegen Jahre der kultischen Nutzung und wiederholter ritueller Aktivierung.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya archive CAB48973
Blier, Suzanne Preston: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Lawal, Babatunde: The Gelede Spectacle. Seattle 1996.
Herskovits, Melville J.: Dahomey: An Ancient West African Kingdom. New York 1938.
Maupoil, Bernard: La Géomancie à l’ancienne Côte des Esclaves. Paris 1943.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger einzelner Überprüfung können der Einsatz von künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
CAB48973
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Shango-Ewe-Figur aus der Tsévié-Region Togos verkörpert einen lokalen Ausdruck der Anbetung des westafrikanischen Donnergottes, der Einflüsse aus yorubischen Shango-Kulten mit ewe religiösen Traditionen verbindet.
In diesem synkretischen Praktiken fungierten solche Figuren als Träger spiritueller Energie und als materielle Manifestationen göttlicher schützender und strafender Macht.
Insbesondere im Süden Togos entwickelten sich komplexe Formen des Austauschs religiöser Ideen zwischen den Gruppen von Yoruba, Fon und Ewe entlang historischer Handels- und Migrationsrouten.
Darüber hinaus stand.
Die Figur wird in einer stark nach vorne gebeugten Haltung dargestellt, was eine konzentrierte, fast bedrückende Präsenz erzeugt.
Das gesenkte Gesicht mit geschlossenem Mund und nach unten gerichteten Blick vermittelt einen Zustand ritueller Konzentration oder geistiger Beschwörung.
Der nach hinten gekämmte Haarschnitt und die deutlich gestalteten Ohren verstärken die Individualisierung der Figur, ohne ihre kultische Abstraktion zu beeinträchtigen.
Die Umhüllung des Oberkörpers mit Textilien und feinen Schnüren ist besonders bedeutsam.
Solche Umhüllungen dienten oft dazu, spirituelle Kräfte zu binden und aufzubewahren und konnten Opfergaben, Amulette oder Heilsubstanzen einschließen.
Die Reduktion des Körpers auf eine spitze, konische Form ohne Extremitäten deutet auf weniger anatomische Darstellung als auf eine verdichtete spirituelle Essenz hin.
Dunkle Patina, Abrieb und Absplitterungen belegen Jahre der kultischen Nutzung und wiederholter ritueller Aktivierung.
Literatur (Auswahl)
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Blier, Suzanne Preston: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Lawal, Babatunde: The Gelede Spectacle. Seattle 1996.
Herskovits, Melville J.: Dahomey: An Ancient West African Kingdom. New York 1938.
Maupoil, Bernard: La Géomancie à l’ancienne Côte des Esclaves. Paris 1943.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger einzelner Überprüfung können der Einsatz von künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
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- Jaenicke Njoya GmbH
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