Eine Holzskulptur - Dan - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Rituallöffel aus der Dan-Region des Man im westlichen Elfenbeinküstenland verbindet einen nützlichen Gegenstand, ein Statussymbol und eine kultische Skulptur in einer eigenständigenformalen Sprache, die in der Dan-Gesellschaft besonders mit weiblicher Gastfreundschaft und sozialem Prestige verbunden ist.
Der Löffelkopf ist als stilisiertes Gesicht gestaltet, wobei funktionale Form mit einer anthropomorphen Präsenz kombiniert wird. Der rillen Hals dient sowohl als Griff als auch als Verbindungsstück zwischen Kopf und Körper. Die leicht gebogenen, robusten Beine verleihen der Figur eine dynamische Spannung, während die fein gearbeiteten Füße und die skulptierten Gesäßpartien ihre Verbundenheit mit figurativer Skulptur betonen. Schäden an einzelnen Zehen sowie weitere Kerben und Abnutzungsspuren deuten auf Alter, Handhabung und rituelle Nutzung hin.
Das ornamentale Design auf der Rückseite verdient besondere Aufmerksamkeit. Der den Hals umrundende dekorative Rand sowie die floralen Motive, die sich längs des Halses erstrecken und in eine blütenähnliche Form münden, zeugen von einem hohen Maß an handwerklichem Können und einer ausgeprägten Wertschätzung dekorativer Oberflächen in der Dan-Kunst. Die feine Patina und sichtbare Abnutzungsspuren deuten auf viele Jahre der Nutzung in zeremoniellen und repräsentativen Zusammenhängen hin.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB49055
Fischer, Eberhard: Dan Masks in Performance. Zürich 1976.
Himmelheber, Hans: Die Kunst der Dan. Stuttgart 1960.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington D.C. 1989.
Vandenhoute, Claude: Art et société Dan. Brüssel 1970.
Diese Beschreibung ist mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung können durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz Fehler oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung entstehen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDieses Rituallöffel aus der Dan-Region des Man im westlichen Elfenbeinküstenland verbindet einen nützlichen Gegenstand, ein Statussymbol und eine kultische Skulptur in einer eigenständigenformalen Sprache, die in der Dan-Gesellschaft besonders mit weiblicher Gastfreundschaft und sozialem Prestige verbunden ist.
Der Löffelkopf ist als stilisiertes Gesicht gestaltet, wobei funktionale Form mit einer anthropomorphen Präsenz kombiniert wird. Der rillen Hals dient sowohl als Griff als auch als Verbindungsstück zwischen Kopf und Körper. Die leicht gebogenen, robusten Beine verleihen der Figur eine dynamische Spannung, während die fein gearbeiteten Füße und die skulptierten Gesäßpartien ihre Verbundenheit mit figurativer Skulptur betonen. Schäden an einzelnen Zehen sowie weitere Kerben und Abnutzungsspuren deuten auf Alter, Handhabung und rituelle Nutzung hin.
Das ornamentale Design auf der Rückseite verdient besondere Aufmerksamkeit. Der den Hals umrundende dekorative Rand sowie die floralen Motive, die sich längs des Halses erstrecken und in eine blütenähnliche Form münden, zeugen von einem hohen Maß an handwerklichem Können und einer ausgeprägten Wertschätzung dekorativer Oberflächen in der Dan-Kunst. Die feine Patina und sichtbare Abnutzungsspuren deuten auf viele Jahre der Nutzung in zeremoniellen und repräsentativen Zusammenhängen hin.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB49055
Fischer, Eberhard: Dan Masks in Performance. Zürich 1976.
Himmelheber, Hans: Die Kunst der Dan. Stuttgart 1960.
Cole, Herbert M.: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington D.C. 1989.
Vandenhoute, Claude: Art et société Dan. Brüssel 1970.
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- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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