Eine Holzskulptur - Willkommen - Ghana (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Akwaba-Figur aus der Kumasi-Region Ghanas gehört zur ikonischen Bildhauerei-Tradition der Akan, insbesondere der Asante, deren Fruchtbarkeitspuppen sowohl ästhetische als auch spirituelle Funktionen erfüllten. Akwaba-Figuren wurden von Frauen getragen oder in häuslichen Schreinen aufbewahrt, um Fruchtbarkeit, Schutz und die Geburt gesunder Kinder zu fördern. Ihre abstrahierten Formen verbinden rituelle Wirksamkeit mit einem klar definierten Schönheitsideal innerhalb der Akan-Kultur.
Charakteristisch ist der große, kreisförmige, flache Kopf, der als Symbol für Harmonie, spirituelle Reife und soziale Vollkommenheit gilt. Die markanten Augenbrauen fließen nahtlos in die schmale Nase über und verleihen dem Gesicht eine strikte, lineare Struktur. Die dreieckigen Augenhöhlen mit ihren darunter liegenden kastenförmigen, punktierten Vertiefungen schaffen eine komplexe rhythmische Artikulation des Gesichts. Weitere dreieckige Verzierungen auf der Stirn erinnern an ein Diadem und betonen die zeremonielle Würde der Figur. Die fein gearbeitete Verzierung am Hinterkopf erinnert an aufwändige Frisuren und höfische Körperästhetik.
Der kubisch reduzierte Körper, mit ausgestreckten Armen, einem ringförmigen Hals, sowie erhobenen, knobbligen Brüsten und Nabel, konzentriert sich auf Symbole von Weiblichkeit und Fruchtbarkeit. Die vertikal angeordnete ornamentale Linie von rechteckigen Motiven verstärkt die formale Ordnung der Figur. Eine glänzende Patina und Abnutzungsspuren am Kopf und an den erhobenen Bereichen zeugen von langandauernder ritueller Nutzung und wiederholtem Umgang.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB49373
Rattray, R. S.: Religion and Art in Ashanti. Oxford 1927.
Cole, Herbert M. / Ross, Doran H.: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Ross, Doran H.: Wrapped in Pride: Ghanaian Kente and African American Identity. Los Angeles 1998.
Blier, Suzanne Preston: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung kann der Einsatz künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDiese Akwaba-Figur aus der Kumasi-Region Ghanas gehört zur ikonischen Bildhauerei-Tradition der Akan, insbesondere der Asante, deren Fruchtbarkeitspuppen sowohl ästhetische als auch spirituelle Funktionen erfüllten. Akwaba-Figuren wurden von Frauen getragen oder in häuslichen Schreinen aufbewahrt, um Fruchtbarkeit, Schutz und die Geburt gesunder Kinder zu fördern. Ihre abstrahierten Formen verbinden rituelle Wirksamkeit mit einem klar definierten Schönheitsideal innerhalb der Akan-Kultur.
Charakteristisch ist der große, kreisförmige, flache Kopf, der als Symbol für Harmonie, spirituelle Reife und soziale Vollkommenheit gilt. Die markanten Augenbrauen fließen nahtlos in die schmale Nase über und verleihen dem Gesicht eine strikte, lineare Struktur. Die dreieckigen Augenhöhlen mit ihren darunter liegenden kastenförmigen, punktierten Vertiefungen schaffen eine komplexe rhythmische Artikulation des Gesichts. Weitere dreieckige Verzierungen auf der Stirn erinnern an ein Diadem und betonen die zeremonielle Würde der Figur. Die fein gearbeitete Verzierung am Hinterkopf erinnert an aufwändige Frisuren und höfische Körperästhetik.
Der kubisch reduzierte Körper, mit ausgestreckten Armen, einem ringförmigen Hals, sowie erhobenen, knobbligen Brüsten und Nabel, konzentriert sich auf Symbole von Weiblichkeit und Fruchtbarkeit. Die vertikal angeordnete ornamentale Linie von rechteckigen Motiven verstärkt die formale Ordnung der Figur. Eine glänzende Patina und Abnutzungsspuren am Kopf und an den erhobenen Bereichen zeugen von langandauernder ritueller Nutzung und wiederholtem Umgang.
Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB49373
Rattray, R. S.: Religion and Art in Ashanti. Oxford 1927.
Cole, Herbert M. / Ross, Doran H.: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Ross, Doran H.: Wrapped in Pride: Ghanaian Kente and African American Identity. Los Angeles 1998.
Blier, Suzanne Preston: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung kann der Einsatz künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
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- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
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- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
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- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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