Atmos-Tischuhr - Jaeger-LeCoultre - - Vernickeltes Messing, Kristall - 1960-1970






Verfügt über umfassendes Wissen zu religiösen Ikonen und sechs Jahre Sammelerfahrung.
700 € | ||
|---|---|---|
650 € | ||
600 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 133456 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Jaeger-LeCoultre Atmos 528-8, eine schweizerische Uhr aus nickelplatiertem Messing und Kristallglas, eine Atmos-Uhr aus den 1960er Jahren mit mechanischem Unendliche-Betrieb, angetrieben durch Temperatur- und Druckänderungen, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schweizer Uhr, Jaeger-LeCoultre, ATMOS 528-8, Seriennummer 216193, aus dem Jahr 1965, mit 15 Steinen, bis heute überholt.\n\nWir stehen vor einem der außergewöhnlichsten Stücke der Uhrmacherkunst, und seine Magie liegt in einem nahezu philosophischen Grundgedanken: Es muss weder von Hand aufgezogen noch mit einer Batterie betrieben werden. Es wird durch Veränderungen der Temperatur und des Luftdrucks in der Umgebung angetrieben.\n\nDer Mechanismus funktioniert dank einer hermetisch abgeschlossenen Kammer, die mit einem speziellen Gas gefüllt ist. Wenn sich die Temperatur um nur 1 °C ändert, dehnt sich das Gas aus oder zieht sich zusammen und betätigt einen Blasebalg, der die Feder spannt, wodurch die Uhr läuft. Durch diese kleine Temperaturvariation speichert die Atmos-Uhr ausreichend Energie, um zwei ganze Tage zu arbeiten. Sie wird kontinuierlich aufgeladen, bis zum Maximum. Theoretisch könnte sie, solange sie sich in einem Raum mit Temperaturschwankungen befindet, unbegrenzt arbeiten, ohne jegliches manuelles Eingreifen.\n\nFür Sammler, die sich für Uhren begeistern, bedeutet ein Atmos, dass man zu Hause ein lebendes Objekt besitzt, das mit uns atmet.\n\nSie wird ordnungsgemäß verpackt, in zwei Boxen, für den Transport.
Schweizer Uhr, Jaeger-LeCoultre, ATMOS 528-8, Seriennummer 216193, aus dem Jahr 1965, mit 15 Steinen, bis heute überholt.\n\nWir stehen vor einem der außergewöhnlichsten Stücke der Uhrmacherkunst, und seine Magie liegt in einem nahezu philosophischen Grundgedanken: Es muss weder von Hand aufgezogen noch mit einer Batterie betrieben werden. Es wird durch Veränderungen der Temperatur und des Luftdrucks in der Umgebung angetrieben.\n\nDer Mechanismus funktioniert dank einer hermetisch abgeschlossenen Kammer, die mit einem speziellen Gas gefüllt ist. Wenn sich die Temperatur um nur 1 °C ändert, dehnt sich das Gas aus oder zieht sich zusammen und betätigt einen Blasebalg, der die Feder spannt, wodurch die Uhr läuft. Durch diese kleine Temperaturvariation speichert die Atmos-Uhr ausreichend Energie, um zwei ganze Tage zu arbeiten. Sie wird kontinuierlich aufgeladen, bis zum Maximum. Theoretisch könnte sie, solange sie sich in einem Raum mit Temperaturschwankungen befindet, unbegrenzt arbeiten, ohne jegliches manuelles Eingreifen.\n\nFür Sammler, die sich für Uhren begeistern, bedeutet ein Atmos, dass man zu Hause ein lebendes Objekt besitzt, das mit uns atmet.\n\nSie wird ordnungsgemäß verpackt, in zwei Boxen, für den Transport.
