Eine Terrakotta-Vase - Adamawa - Nigeria (Ohne mindestpreis)

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Surya Rutten
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Adamawa Terracotta-Vase, Terracotta mit einer dunklen und rötlichen Patina; Nordost-Nigeria, Adamawa-Region. Zuschreibung nur zur Referenz, authentifiziert vorbehaltlich TL-Test.

Diese Terracotta-Vase gehört zu den vielfältigen keramischen Traditionen der Adamawa-Region, einem kulturellen Übergangsgebiet zwischen dem Benue-Tal Nigerias und den Grasländern Kameruns. Die Skulptur verbindet Gefäßform und anthropomorphes Design zu einem komplexen Objekt mit einer rituellen oder repräsentatorischen Funktion, charakteristisch für zahlreiche älteren westafrikanischen Keramikt-Traditionen.

Der kugelförmige Rumpf der Vase ruht auf einer kleinen Basis und wird durch fünf Köpfe belebt, die aus der Oberfläche des Gefäßes hervortreten und auf langen Hälse steigen. Der zentral positionierte Kopf am Rücken ragt über die übrigen Figuren hinaus und erzeugt eine hierarchische Komposition. Die Köpfe drehen ihre Gesichter nach oben, wodurch ein ausdrucksstarker, fast inzantatorischer Effekt entsteht. Charakteristisch sind die mohawkartigen Haarbüschel, die nahtlos in die markanten Nasen übergehen und den Köpfen eine lineare Strenge verleihen. Die skulptierten Augen mit ihren perforierten Pupillen und die weit geöffneten Münder verstärken den Eindruck ritualer Kommunikation oder vokaler Invocation.

Perlenschnurartige Halsornamente artikulieren die Übergänge zwischen dem Gefäßkörper und den Figuren. Ein bandförmiges Ornament führt zur fünften, frontal positionierten Kopfszulptur und betont die symmetrische Ordnung des Objekts. Das hinter der zentralen Figur befindliche runde Loch könnte eine funktionale Nutzung als Trank- oder Ritualgefäß anzeigen. Unterschiedliche Patinas – tiefe schwarze Oberflächen bei drei Köpfen im Kontrast zur rötlichen Grundfarbe des Gefäßes – deuten auf unterschiedliche Brennspuren, Nutzungen oder kultische Behandlungen hin. Spuren von Alterung und Gebrauch unterstreichen den historischen Charakter des Werks.

Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB49084
Bernard Fagg: Nigerian Images. London 1963.
Philip M. Peek / Kwesi Yankah (Hrsg.): African Folklore. New York 2004.
Herbert M. Cole: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington 1989.
Frank Willett: African Art. London 1993.

Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger einzelner Prüfung können die Verwendung von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.

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Adamawa Terracotta-Vase, Terracotta mit einer dunklen und rötlichen Patina; Nordost-Nigeria, Adamawa-Region. Zuschreibung nur zur Referenz, authentifiziert vorbehaltlich TL-Test.

Diese Terracotta-Vase gehört zu den vielfältigen keramischen Traditionen der Adamawa-Region, einem kulturellen Übergangsgebiet zwischen dem Benue-Tal Nigerias und den Grasländern Kameruns. Die Skulptur verbindet Gefäßform und anthropomorphes Design zu einem komplexen Objekt mit einer rituellen oder repräsentatorischen Funktion, charakteristisch für zahlreiche älteren westafrikanischen Keramikt-Traditionen.

Der kugelförmige Rumpf der Vase ruht auf einer kleinen Basis und wird durch fünf Köpfe belebt, die aus der Oberfläche des Gefäßes hervortreten und auf langen Hälse steigen. Der zentral positionierte Kopf am Rücken ragt über die übrigen Figuren hinaus und erzeugt eine hierarchische Komposition. Die Köpfe drehen ihre Gesichter nach oben, wodurch ein ausdrucksstarker, fast inzantatorischer Effekt entsteht. Charakteristisch sind die mohawkartigen Haarbüschel, die nahtlos in die markanten Nasen übergehen und den Köpfen eine lineare Strenge verleihen. Die skulptierten Augen mit ihren perforierten Pupillen und die weit geöffneten Münder verstärken den Eindruck ritualer Kommunikation oder vokaler Invocation.

Perlenschnurartige Halsornamente artikulieren die Übergänge zwischen dem Gefäßkörper und den Figuren. Ein bandförmiges Ornament führt zur fünften, frontal positionierten Kopfszulptur und betont die symmetrische Ordnung des Objekts. Das hinter der zentralen Figur befindliche runde Loch könnte eine funktionale Nutzung als Trank- oder Ritualgefäß anzeigen. Unterschiedliche Patinas – tiefe schwarze Oberflächen bei drei Köpfen im Kontrast zur rötlichen Grundfarbe des Gefäßes – deuten auf unterschiedliche Brennspuren, Nutzungen oder kultische Behandlungen hin. Spuren von Alterung und Gebrauch unterstreichen den historischen Charakter des Werks.

Literatur (Auswahl)
Jaenicke-Njoya-Archiv CAB49084
Bernard Fagg: Nigerian Images. London 1963.
Philip M. Peek / Kwesi Yankah (Hrsg.): African Folklore. New York 2004.
Herbert M. Cole: Icons: Ideals and Power in the Art of Africa. Washington 1989.
Frank Willett: African Art. London 1993.

Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger einzelner Prüfung können die Verwendung von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.

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Details

Ethnie/ Kultur
Adamawa
Herkunftsland
Nigeria
Material
Terracotta
Sold with stand
Nein
Zustand
Angemessener Zustand
Titel des Kunstwerks
A terracotta vase
Höhe
30 cm
Tiefe
26 cm
Gewicht
2,3 kg
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
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Verkaufte Objekte
99,7 %
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Rechtliche Informationen des Verkäufers

Unternehmen:
Jaenicke Njoya GmbH
Repräsentant:
Wolfgang Jaenicke
Adresse:
Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
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+493033951033
Email:
w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
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