Eine Holzskulptur - Lobi - Burkina Faso






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lobi-Skulptur, Holz; Südwesten von Burkina Faso, Gaoua-Region.
Diese Männerfigur gehört zur Bildhauerei-Tradition der Lobi-Bevölkerung im Südwesten Burkinas Faso, insbesondere zum kulturellen Kontext der Gaoua-Region. Innerhalb der Lobi-Gesellschaft dienten anthropomorphe Holzfiguren oft als bateba, spirituelle Wächter- und Mediatorfiguren, die in häuslichen oder rituellen Kontexten platziert wurden. Ihr Erscheinungsbild ist weniger naturalistisch als Ausdruck einer konzentrierten spirituellen Präsenz.
Die Figur steht aufrecht in einer ruhigen, fast besinnlichen Pose. Der linke Arm ruht unter der Brust, während der rechte Arm locker am Körper hängt, was der Skulptur eine asymmetrische Spannung verleiht. Die Physiognomie ist zurückhaltend und fein modelliert: Die dezent strukturierte Haarlinie rahmt ein schmales Gesicht mit halbbewachten, nach unten gerichteten Augen, deren Ausdruck zwischen Wachsamkeit und Kontemplation oszilliert. Die lange, zarte Nase und der geschlossene Mund betonen die stille Konzentration der Figur. Dreieckig geformte Ohren setzen markante laterale Akzente.
Schmale Schultern, die angedeutete Brust und die langen, stilisierten Beine spiegeln die abstrakte formale Sprache vieler Lobi-Figuren wider. Eine kleine Vertiefung markiert den Kniebereich und strukturiert den elongated body rhythmisch. Unbearbeitete Füße lenken absichtlich die Aufmerksamkeit auf die vertikale Präsenz der Figur. Risse, Absplitterungen und Abnutzungen kennzeichnen das Alter und die lange rituelle Nutzung, was dem Werk eine überzeugende historische Authentizität verleiht.
Literatur (Auswahl)
Alain-Michel Boyer: Lobi. Arts et Religions. Paris 1988.
Piet Meyer: The Spirits’ Dance in Burkina Faso. Munich 1987.
Christopher D. Roy: Art and Life in Africa. Iowa City 2000.
Susan Vogel: Africa: The Art of a Continent. Munich/New York 1995.
Diese Beschreibung wurde mit KI erstellt. Trotz sorgfältiger Einzelprüfung kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu Fehlern oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung führen.
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Übersetzt mit Google ÜbersetzerLobi-Skulptur, Holz; Südwesten von Burkina Faso, Gaoua-Region.
Diese Männerfigur gehört zur Bildhauerei-Tradition der Lobi-Bevölkerung im Südwesten Burkinas Faso, insbesondere zum kulturellen Kontext der Gaoua-Region. Innerhalb der Lobi-Gesellschaft dienten anthropomorphe Holzfiguren oft als bateba, spirituelle Wächter- und Mediatorfiguren, die in häuslichen oder rituellen Kontexten platziert wurden. Ihr Erscheinungsbild ist weniger naturalistisch als Ausdruck einer konzentrierten spirituellen Präsenz.
Die Figur steht aufrecht in einer ruhigen, fast besinnlichen Pose. Der linke Arm ruht unter der Brust, während der rechte Arm locker am Körper hängt, was der Skulptur eine asymmetrische Spannung verleiht. Die Physiognomie ist zurückhaltend und fein modelliert: Die dezent strukturierte Haarlinie rahmt ein schmales Gesicht mit halbbewachten, nach unten gerichteten Augen, deren Ausdruck zwischen Wachsamkeit und Kontemplation oszilliert. Die lange, zarte Nase und der geschlossene Mund betonen die stille Konzentration der Figur. Dreieckig geformte Ohren setzen markante laterale Akzente.
Schmale Schultern, die angedeutete Brust und die langen, stilisierten Beine spiegeln die abstrakte formale Sprache vieler Lobi-Figuren wider. Eine kleine Vertiefung markiert den Kniebereich und strukturiert den elongated body rhythmisch. Unbearbeitete Füße lenken absichtlich die Aufmerksamkeit auf die vertikale Präsenz der Figur. Risse, Absplitterungen und Abnutzungen kennzeichnen das Alter und die lange rituelle Nutzung, was dem Werk eine überzeugende historische Authentizität verleiht.
Literatur (Auswahl)
Alain-Michel Boyer: Lobi. Arts et Religions. Paris 1988.
Piet Meyer: The Spirits’ Dance in Burkina Faso. Munich 1987.
Christopher D. Roy: Art and Life in Africa. Iowa City 2000.
Susan Vogel: Africa: The Art of a Continent. Munich/New York 1995.
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