Kommodenuhr - Antik - Vergoldete Bronze - 1850-1900





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schöne antike französische Pendeluhr. Gussbronze, Feuervergoldung.
Zifferblatt signiert: Gudin à Paris
Uhrwerk signiert Stempel mit Blin Horloger à Paris
Uhrwerk aus dem Hause S. Marti (1832-1931)
Bronzemedaille ab 1860
Der Uhrmacher Blin hat das Unternehmen des Turmuhrmacher NIOT im Jahr 1823 übernommen und das Unternehmen 1860 an J. Christophe übertragen. Höchstwahrscheinlich hat Blin sich danach auf die luxuriöseren „kleine“ Pendulen spezialisiert.
Dieses Pendelaufhängesystem, mit dem die Uhr auch fein reguliert werden kann, von Brocot wurde 1877 patentiert, daher stammt die Uhr aus der Zeit danach.
Uhrwerk, Pendel und Zierkranz (Bezel) sind mit der Nummer 38 versehen, was darauf hindeutet, dass alles zusammengehört.
Die Gehäuse- und Zifferblattprägung lassen eine deutlich ältere Uhr vermuten: Gehäuse Louis XV und Gudin 1750–1789. Dies ist jedoch eine spätere Neuauflage, die sehr schön und gut gegossen ist und in dieser Hinsicht dem ersten Pendelzeitraum nicht nachsteht.
Die Vergoldung hinten an einigen Stellen leicht abgegriffen, aber nicht störend und auch nicht sichtbar.
Großformatiges Uhrwerk (11 cm) mit großen Federrollen, die das Uhrwerk zwei Wochen laufen lassen.
Wie die Feinreglage ist auch der Gang von Brocot (Stiftanker).
Alles noch original außer dem Aufwindschlüssel.
Uhrwerk läuft und schlägt prima, wie es gehört. Auf lange Sicht verdient es eine Service-behandlung.
Massen:
52 cm hoch
31 cm breit
23 cm tief
13 kg schwer!
Sehr schöne antike französische Pendeluhr. Gussbronze, Feuervergoldung.
Zifferblatt signiert: Gudin à Paris
Uhrwerk signiert Stempel mit Blin Horloger à Paris
Uhrwerk aus dem Hause S. Marti (1832-1931)
Bronzemedaille ab 1860
Der Uhrmacher Blin hat das Unternehmen des Turmuhrmacher NIOT im Jahr 1823 übernommen und das Unternehmen 1860 an J. Christophe übertragen. Höchstwahrscheinlich hat Blin sich danach auf die luxuriöseren „kleine“ Pendulen spezialisiert.
Dieses Pendelaufhängesystem, mit dem die Uhr auch fein reguliert werden kann, von Brocot wurde 1877 patentiert, daher stammt die Uhr aus der Zeit danach.
Uhrwerk, Pendel und Zierkranz (Bezel) sind mit der Nummer 38 versehen, was darauf hindeutet, dass alles zusammengehört.
Die Gehäuse- und Zifferblattprägung lassen eine deutlich ältere Uhr vermuten: Gehäuse Louis XV und Gudin 1750–1789. Dies ist jedoch eine spätere Neuauflage, die sehr schön und gut gegossen ist und in dieser Hinsicht dem ersten Pendelzeitraum nicht nachsteht.
Die Vergoldung hinten an einigen Stellen leicht abgegriffen, aber nicht störend und auch nicht sichtbar.
Großformatiges Uhrwerk (11 cm) mit großen Federrollen, die das Uhrwerk zwei Wochen laufen lassen.
Wie die Feinreglage ist auch der Gang von Brocot (Stiftanker).
Alles noch original außer dem Aufwindschlüssel.
Uhrwerk läuft und schlägt prima, wie es gehört. Auf lange Sicht verdient es eine Service-behandlung.
Massen:
52 cm hoch
31 cm breit
23 cm tief
13 kg schwer!
