Unterrichtsmittel - C. Weitzmann - Messing, Eisen - spätes 19. Jahrhundert - Magdeburger Halbkugeln





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Antike Magdeburgsche Hemisphären aus Messing mit einem Eisen-Dreibein, von C. Weitzmann hergestellt, Maße 19,5 cm hoch, 15 cm breit, 15 cm tief, guter Zustand mit Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein seltenes und historisch bedeutendes Antik-Physikinstrument – ein vollständiges Set Magdeburger Halbkugeln aus Messing, montiert auf einem Eisengestell mit Dreifuß, hergestellt vom Instrumentenbauer C. Weitzmann, ca. 1825.
Die Magdeburger Halbkugeln wurden ursprünglich von Otto von Guericke im Jahr 1654 entwickelt, um die Kraft des atmosphärischen Drucks und die Wirkung eines Vakuums zu demonstrieren. Wenn die Luft aus dem Zwischenraum der zwei präzise gefertigten Halbkugeln entfernt wird, lassen sie sich von Hand nicht mehr trennen – eine dramatische und elegante Demonstration pneumatischer Prinzipien. Dieses Exemplar diente im 19. Jahrhundert dem praktischen Physikunterricht.
Die Messinghalbkugeln sind fein geschliffen und passgenau. Der Eisengestell-Dreifuß ist intakt und stabil. Das Stück befindet sich in einem sehr guten Zustand mit einer warmen, gut entwickelten Patina, die seinem Alter und seiner Nutzung als Lehrinstrument der Wissenschaft entspricht. Beispiele dieser Qualität und dieses Alters von benannten Instrumentenmachern sind selten außerhalb von Museumsbeständen zu sehen und repräsentieren ein wichtiges Kapitel der Geschichte der experimentellen Physik und der naturwissenschaftlichen Bildung.
Hersteller: C. Weitzmann
Periode: ca. 1825
Höhe: 19,5 cm
Material: Messinghalbkugeln, Eisengestell
Zustand: Gut — gebraucht, mit natürlicher Alterspatina
Herkunft: Dänemark/Deutschland
Versand: Versichertes Sendungspaket (PostNord/GLS), gut verpackt.
Ein seltenes und historisch bedeutendes Antik-Physikinstrument – ein vollständiges Set Magdeburger Halbkugeln aus Messing, montiert auf einem Eisengestell mit Dreifuß, hergestellt vom Instrumentenbauer C. Weitzmann, ca. 1825.
Die Magdeburger Halbkugeln wurden ursprünglich von Otto von Guericke im Jahr 1654 entwickelt, um die Kraft des atmosphärischen Drucks und die Wirkung eines Vakuums zu demonstrieren. Wenn die Luft aus dem Zwischenraum der zwei präzise gefertigten Halbkugeln entfernt wird, lassen sie sich von Hand nicht mehr trennen – eine dramatische und elegante Demonstration pneumatischer Prinzipien. Dieses Exemplar diente im 19. Jahrhundert dem praktischen Physikunterricht.
Die Messinghalbkugeln sind fein geschliffen und passgenau. Der Eisengestell-Dreifuß ist intakt und stabil. Das Stück befindet sich in einem sehr guten Zustand mit einer warmen, gut entwickelten Patina, die seinem Alter und seiner Nutzung als Lehrinstrument der Wissenschaft entspricht. Beispiele dieser Qualität und dieses Alters von benannten Instrumentenmachern sind selten außerhalb von Museumsbeständen zu sehen und repräsentieren ein wichtiges Kapitel der Geschichte der experimentellen Physik und der naturwissenschaftlichen Bildung.
Hersteller: C. Weitzmann
Periode: ca. 1825
Höhe: 19,5 cm
Material: Messinghalbkugeln, Eisengestell
Zustand: Gut — gebraucht, mit natürlicher Alterspatina
Herkunft: Dänemark/Deutschland
Versand: Versichertes Sendungspaket (PostNord/GLS), gut verpackt.

