Ikone - St. Georg der Sieger, handbemalte Ikone - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
St. Georg der Sieger – völlig von Hand gemaltes Heiligenbild auf Holz.
St. Georg, auch der Siegvolle genannt, gehört zu den am meisten geehrten Heiligen und Märtyrern im christlichen Glauben.
Die Geburtsstätte des Heiligen Georgs des Großen Märtyrers liegt in Kappadokien. Nach verschiedenen Quellen hießen die Eltern des Heiligen Gerontios und Polychronia. Sein Vater war ein heidnischer persischer Krieger, und seine Mutter war eine Christin, die ihren Sohn im christlichen Glauben erzog.
St. Georg der Große Märtyrer lebte zur Zeit des römischen Kaisers Diokletian. Als er noch ein Kind war, erkrankte sein Vater schwer und starb. Seine Mutter, die in Palästina ein großes Anwesen besaß, kehrte nach dem Tod ihres Mannes in ihre Heimat zurück.
Der historische Weg des Heiligen Georgs
Der junge Georg trat in die Armee ein. Bald darauf bemerkte der Kaiser die guten Eigenschaften des Heiligen Georg und machte ihn zu Mitglied eines Staatsrates. Zu dieser Zeit herrschten große Verfolgungen gegen Christen. Nach dem Tod seiner Mutter erbte Georg ihr Anwesen. Als Gottesdiensttreuer Christi befreite er die Sklaven, verteilte seinen Besitz und sein Vermögen. Er begann sich darauf vorzubereiten, den christlichen Glauben zu verteidigen und eine Tat im Namen Jesu Christi zu vollbringen.
Er erschien am kaiserlichen Hof in Nicodemus und erklärte freimütig seinen Willen vor allen. Vergeblich riet Diokletian ihm, Christus abzuschwören. Wegen seines unerschütterlichen Glaubens wurde er ins Gefängnis geworfen und einer Tortur nach der anderen ausgesetzt. Nur ein starker Glaube half dem Heiligen Georg, standhaft all diese Qualen zu ertragen. Der Herr Gott, Jesus Christus selbst, heilte seine Wunden durch eine Berührung mit seiner Hand.
Viele Menschen sahen die Beständigkeit Georgs und seine Hingabe an Christus, wurden ebenfalls gläubig und ließen sich taufen. Die Ehefrau des Kaisers, Alexandra, gehörte dazu. Daher befahl Diokletian, beide mit dem Schwert zu töten. So wurde am 23. April 306 in der Stadt Lit, in Palästina, Georg enthauptet und vollendete würdevoll sein Bekenntnis zu Christus, wofür er die unvergängliche Krone des Glaubens empfing.
Der Heilige Georg ist ein Symbol für Mut und unerschütterlichen Glauben.
Symbolisiert die Kraft des Geistes.
Die Ikone zeigt den Sieg des Heiligen Georg über die Schlange, ein Symbol der Dunkelheit.
St. Georg der Sieger – völlig von Hand gemaltes Heiligenbild auf Holz.
St. Georg, auch der Siegvolle genannt, gehört zu den am meisten geehrten Heiligen und Märtyrern im christlichen Glauben.
Die Geburtsstätte des Heiligen Georgs des Großen Märtyrers liegt in Kappadokien. Nach verschiedenen Quellen hießen die Eltern des Heiligen Gerontios und Polychronia. Sein Vater war ein heidnischer persischer Krieger, und seine Mutter war eine Christin, die ihren Sohn im christlichen Glauben erzog.
St. Georg der Große Märtyrer lebte zur Zeit des römischen Kaisers Diokletian. Als er noch ein Kind war, erkrankte sein Vater schwer und starb. Seine Mutter, die in Palästina ein großes Anwesen besaß, kehrte nach dem Tod ihres Mannes in ihre Heimat zurück.
Der historische Weg des Heiligen Georgs
Der junge Georg trat in die Armee ein. Bald darauf bemerkte der Kaiser die guten Eigenschaften des Heiligen Georg und machte ihn zu Mitglied eines Staatsrates. Zu dieser Zeit herrschten große Verfolgungen gegen Christen. Nach dem Tod seiner Mutter erbte Georg ihr Anwesen. Als Gottesdiensttreuer Christi befreite er die Sklaven, verteilte seinen Besitz und sein Vermögen. Er begann sich darauf vorzubereiten, den christlichen Glauben zu verteidigen und eine Tat im Namen Jesu Christi zu vollbringen.
Er erschien am kaiserlichen Hof in Nicodemus und erklärte freimütig seinen Willen vor allen. Vergeblich riet Diokletian ihm, Christus abzuschwören. Wegen seines unerschütterlichen Glaubens wurde er ins Gefängnis geworfen und einer Tortur nach der anderen ausgesetzt. Nur ein starker Glaube half dem Heiligen Georg, standhaft all diese Qualen zu ertragen. Der Herr Gott, Jesus Christus selbst, heilte seine Wunden durch eine Berührung mit seiner Hand.
Viele Menschen sahen die Beständigkeit Georgs und seine Hingabe an Christus, wurden ebenfalls gläubig und ließen sich taufen. Die Ehefrau des Kaisers, Alexandra, gehörte dazu. Daher befahl Diokletian, beide mit dem Schwert zu töten. So wurde am 23. April 306 in der Stadt Lit, in Palästina, Georg enthauptet und vollendete würdevoll sein Bekenntnis zu Christus, wofür er die unvergängliche Krone des Glaubens empfing.
Der Heilige Georg ist ein Symbol für Mut und unerschütterlichen Glauben.
Symbolisiert die Kraft des Geistes.
Die Ikone zeigt den Sieg des Heiligen Georg über die Schlange, ein Symbol der Dunkelheit.
