Antiker Römer Terracotta Statue des Telesphorus – Symbol für Genesung und Heilung. - 170 mm






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Statue des Telesphorus, antike römische Terrakottafigur, 170 mm hoch, Datierung 1.–3. Jh. n. Chr., guter Zustand mit Oberflächenerosion, Herkunft Privécollectie, Niederlande, authentisch/original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Statue des Telesphorus – Symbol für Genesung und Heilung
Kultur / Zeitraum: Antikes Rom
Datum / Zeitraum: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Terrakotta
Abmessungen: 170 mm
Zustand: Guter Zustand, mit Oberflächenverschleiß und Verkrustungen, die dem Alter entsprechen
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportregelungen im Hinblick auf Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Gebot eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 75
Der aktuelle Besitzer erwarb die Statue des Telesphorus von Jos N. in Eindhoven.
Der frühere Besitzer, Jos N. aus Eindhoven (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand.
Nach Aussage des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor in einer Privatkollektion in den Niederlanden seit den 1970er Jahren.
Weitere Informationen zur früheren Besitzgeschichte des Objekts liegen nicht vor.
Hintergrundinformationen:
Diese Tonfigur stellt Telesphorus dar, eine Heiligkeits- bzw. Heilgottheit, eng verbunden mit Asklepios, dem griechisch-römischen Medizingott. Telesphorus galt als Symbol für Genesung und Rekonvaleszenz und repräsentierte die abschließende Phase der Heilung nach Krankheit oder Verletzung. Sein Kult wurde besonders in der römischen Kaiserzeit bedeutend, in der Heiligtümer und häusliche religiöse Praktiken einen wichtigen Bestandteil des alltäglichen spirituellen Lebens bildeten.
Telesphorus wird traditionell als eine kleine, Kapuzenfigur dargestellt, oft in einen Umhang gehüllt. Die gegenwärtige Figur folgt diesem erkennbaren ikonografischen Typus, mit einem langen, einhüllenden Gewand, bedecktem Kopf und frontalem Stehposieren. Dieses markante Erscheinungsbild machte ihn innerhalb der breiteren Bildsprache der antiken Heilungskulte sofort identifizierbar.
Objekte dieser Art wurden vermutlich in einem religiösen oder votiven Kontext verwendet. Terrakotta-Figuren konnten in Heiligtümern geweiht, in häuslichen Schreinen aufbewahrt oder als devotionsgegenstände verbunden mit Schutz, Gesundheit und Genesung genutzt werden. In der römischen Gesellschaft wurde Heilung sowohl durch praktische Medizin als auch durch göttliche Hilfe verstanden, und Figuren wie Telesphorus spiegeln diese enge Verbindung zwischen Religion und Wohlbefinden wider.
Der Einsatz von Terrakotta zeugt von einer organisierten Handwerkstradition. Solche Figuren wurden üblicherweise in Formen hergestellt, wodurch erkennbar gestaltbare Gottheitstypen in wiederholten Formen geschaffen und über verschiedene Regionen verteilt werden konnten. Dadurch wurde religiöse Bildsprache über die großen Heiligtümer hinaus auch in Privathäuser, Provinzgemeinschaften und militärische Siedlungen im gesamten römischen Reich zugänglich.
Datiert auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. gehört diese Figur zur römischen Kaiserzeit, in der der Kult des Asklepios und verwandter Heiliggottheiten im gesamten Mittelmeerraum weithin bekannt war. Telesphorus war besonders mit Schutz während der Krankheit und der Hoffnung auf wiedererlangte Gesundheit verbunden, was sein Bild sowohl in öffentlichen als auch in privaten religiösen Praktiken bedeutungsvoll machte.
Dieses Stück bietet einen direkten und greifbaren Bezug zu antiken Überzeugungen rund um Krankheit, Genesung und göttlichen Schutz. Es schafft eine greifbare Verbindung zur römischen Welt, in der Gegenstände dieser Art eine praktische und devotional wirkende Rolle im täglichen Leben spielten.
Statue des Telesphorus – Symbol für Genesung und Heilung
Kultur / Zeitraum: Antikes Rom
Datum / Zeitraum: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Terrakotta
Abmessungen: 170 mm
Zustand: Guter Zustand, mit Oberflächenverschleiß und Verkrustungen, die dem Alter entsprechen
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Der frühere Besitzer, Jos N. aus Eindhoven (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand.
Nach Aussage des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor in einer Privatkollektion in den Niederlanden seit den 1970er Jahren.
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Hintergrundinformationen:
Diese Tonfigur stellt Telesphorus dar, eine Heiligkeits- bzw. Heilgottheit, eng verbunden mit Asklepios, dem griechisch-römischen Medizingott. Telesphorus galt als Symbol für Genesung und Rekonvaleszenz und repräsentierte die abschließende Phase der Heilung nach Krankheit oder Verletzung. Sein Kult wurde besonders in der römischen Kaiserzeit bedeutend, in der Heiligtümer und häusliche religiöse Praktiken einen wichtigen Bestandteil des alltäglichen spirituellen Lebens bildeten.
Telesphorus wird traditionell als eine kleine, Kapuzenfigur dargestellt, oft in einen Umhang gehüllt. Die gegenwärtige Figur folgt diesem erkennbaren ikonografischen Typus, mit einem langen, einhüllenden Gewand, bedecktem Kopf und frontalem Stehposieren. Dieses markante Erscheinungsbild machte ihn innerhalb der breiteren Bildsprache der antiken Heilungskulte sofort identifizierbar.
Objekte dieser Art wurden vermutlich in einem religiösen oder votiven Kontext verwendet. Terrakotta-Figuren konnten in Heiligtümern geweiht, in häuslichen Schreinen aufbewahrt oder als devotionsgegenstände verbunden mit Schutz, Gesundheit und Genesung genutzt werden. In der römischen Gesellschaft wurde Heilung sowohl durch praktische Medizin als auch durch göttliche Hilfe verstanden, und Figuren wie Telesphorus spiegeln diese enge Verbindung zwischen Religion und Wohlbefinden wider.
Der Einsatz von Terrakotta zeugt von einer organisierten Handwerkstradition. Solche Figuren wurden üblicherweise in Formen hergestellt, wodurch erkennbar gestaltbare Gottheitstypen in wiederholten Formen geschaffen und über verschiedene Regionen verteilt werden konnten. Dadurch wurde religiöse Bildsprache über die großen Heiligtümer hinaus auch in Privathäuser, Provinzgemeinschaften und militärische Siedlungen im gesamten römischen Reich zugänglich.
Datiert auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. gehört diese Figur zur römischen Kaiserzeit, in der der Kult des Asklepios und verwandter Heiliggottheiten im gesamten Mittelmeerraum weithin bekannt war. Telesphorus war besonders mit Schutz während der Krankheit und der Hoffnung auf wiedererlangte Gesundheit verbunden, was sein Bild sowohl in öffentlichen als auch in privaten religiösen Praktiken bedeutungsvoll machte.
Dieses Stück bietet einen direkten und greifbaren Bezug zu antiken Überzeugungen rund um Krankheit, Genesung und göttlichen Schutz. Es schafft eine greifbare Verbindung zur römischen Welt, in der Gegenstände dieser Art eine praktische und devotional wirkende Rolle im täglichen Leben spielten.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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