Louis XV Architektonisches Ornament - 1850-1900 - Goldener Support





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Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Stück, das den Luxus, der im goldenen Bronzebarbock des 19. Jahrhunderts enthalten und theatralisch ist, destilliert, als das europäische Handwerk darum konkurrierte, Metall zu purer skulpturaler Ornamentik zu verwandeln. Hier erhebt sich die Trägerstruktur wie eine kleine dreidimensionale Rankengestalt: Kurven, die sich natürlich winden, Blätter, die zu sprießen scheinen, aus dem eigenen Metall zu wachsen, Voluten, die sich mit einer fast pflanzlichen Grazie verflechten. Alles ist darauf ausgelegt, dass die Struktur wie eine Zeichnung in der Luft funktioniert, leicht im Aussehen, aber fest in ihrer Präsenz.
Das Gold, warm und tief, ist kein flaches Glänzen: Es hat Nuancen, Zonen, in denen das Licht sanft liegt, und andere, in denen es in lebhafter Reflexion aufblüht. Dieses Spiel des Lichts ist ein wesentlicher Bestandteil des Ormolus, der genau jene visuelle Vibrationswirkung suchte, die ein funktionales Objekt in ein kleines dekoratives Spektakel verwandelt. Die Beine, offen und reich modelliert, geben dem Ganzen Stabilität und verankern es zugleich in der französischen XVIII-Dekoration, die vom XIX. Jahrhundert neu interpretiert wurde, wo die Vorliebe für das Organische und Dynamische mit einem stark ausgeprägten Sinn für Symmetrie zusammenlebte.
In seiner Gesamtheit vermittelt die Verzierung eine Mischung aus aristokratischer Eleganz und dekorativem Fantasieentwurf. Es gehört zu jenen Objekten, die ihre Funktion nicht rechtfertigen müssen: Sie existieren, um zu verschönern, um einen Hauch von antikem Raffinement zu verleihen, um daran zu erinnern, dass das XIX. Jahrhundert Metall als Material verstand, das zu purer ornamentaler Poesie werden konnte.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist ein Stück, das den Luxus, der im goldenen Bronzebarbock des 19. Jahrhunderts enthalten und theatralisch ist, destilliert, als das europäische Handwerk darum konkurrierte, Metall zu purer skulpturaler Ornamentik zu verwandeln. Hier erhebt sich die Trägerstruktur wie eine kleine dreidimensionale Rankengestalt: Kurven, die sich natürlich winden, Blätter, die zu sprießen scheinen, aus dem eigenen Metall zu wachsen, Voluten, die sich mit einer fast pflanzlichen Grazie verflechten. Alles ist darauf ausgelegt, dass die Struktur wie eine Zeichnung in der Luft funktioniert, leicht im Aussehen, aber fest in ihrer Präsenz.
Das Gold, warm und tief, ist kein flaches Glänzen: Es hat Nuancen, Zonen, in denen das Licht sanft liegt, und andere, in denen es in lebhafter Reflexion aufblüht. Dieses Spiel des Lichts ist ein wesentlicher Bestandteil des Ormolus, der genau jene visuelle Vibrationswirkung suchte, die ein funktionales Objekt in ein kleines dekoratives Spektakel verwandelt. Die Beine, offen und reich modelliert, geben dem Ganzen Stabilität und verankern es zugleich in der französischen XVIII-Dekoration, die vom XIX. Jahrhundert neu interpretiert wurde, wo die Vorliebe für das Organische und Dynamische mit einem stark ausgeprägten Sinn für Symmetrie zusammenlebte.
In seiner Gesamtheit vermittelt die Verzierung eine Mischung aus aristokratischer Eleganz und dekorativem Fantasieentwurf. Es gehört zu jenen Objekten, die ihre Funktion nicht rechtfertigen müssen: Sie existieren, um zu verschönern, um einen Hauch von antikem Raffinement zu verleihen, um daran zu erinnern, dass das XIX. Jahrhundert Metall als Material verstand, das zu purer ornamentaler Poesie werden konnte.
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