Spiegel - Vergoldetes Holz - Stuckreliefs





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In diesem Stück aus der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts, gearbeitet in Holz mit vergoldeten Stuckreliefs, atmet der Queen-Anne-Stil in der Sanftheit der Linien, in der Art, wie die Schwungfiguren und floralen Motive nicht übereinanderliegen, sondern mit einer fast architektonischen Anmut fließen. Es ist kein üppiger Barock, sondern ein ausgewogener Dekorativismus, bei dem jede Kurve zu scheinen scheint, Leichtigkeit und Vertikalität beizutragen.
Das Gold, auf Stuck aufgetragen, bewahrt jenes warme, leicht staubige Glanz, der an elegante Innenräume der Epoche erinnert: Salons mit gedämpftem Licht, Möbel mit Cabriole-Beinen, weiche Polsterungen und edle Hölzer. Der Rahmen, mit seiner klar definierten Struktur, aber ohne aufdringliche Strenge, passt perfekt in jene Ästhetik, die Harmonie zwischen Ornamentik und Funktionalität sucht.
Das Ergebnis ist ein Spiegel, der die Noblesse des Queen-Anne-Stils mit der handwerklichen Sensibilität des XX. Jahrhunderts verbindet: ein Stück, das Distinktion verleiht, ohne Strenge, das eine Wand mit Präsenz, aber auch mit Zartheit schmückt.
Versand mit Nachweis und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerIn diesem Stück aus der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts, gearbeitet in Holz mit vergoldeten Stuckreliefs, atmet der Queen-Anne-Stil in der Sanftheit der Linien, in der Art, wie die Schwungfiguren und floralen Motive nicht übereinanderliegen, sondern mit einer fast architektonischen Anmut fließen. Es ist kein üppiger Barock, sondern ein ausgewogener Dekorativismus, bei dem jede Kurve zu scheinen scheint, Leichtigkeit und Vertikalität beizutragen.
Das Gold, auf Stuck aufgetragen, bewahrt jenes warme, leicht staubige Glanz, der an elegante Innenräume der Epoche erinnert: Salons mit gedämpftem Licht, Möbel mit Cabriole-Beinen, weiche Polsterungen und edle Hölzer. Der Rahmen, mit seiner klar definierten Struktur, aber ohne aufdringliche Strenge, passt perfekt in jene Ästhetik, die Harmonie zwischen Ornamentik und Funktionalität sucht.
Das Ergebnis ist ein Spiegel, der die Noblesse des Queen-Anne-Stils mit der handwerklichen Sensibilität des XX. Jahrhunderts verbindet: ein Stück, das Distinktion verleiht, ohne Strenge, das eine Wand mit Präsenz, aber auch mit Zartheit schmückt.
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