Antikes Afrika Speerspitze mit Chevronmuster - 575 mm

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Peter Reynaers
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Antiker afrikanischer Speerspitzen aus Eisen mit Chevron-Muster, datiert auf das 19.–20. Jahrhundert, 575 mm lang, guter Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Afrikanischer Speerspitzenkopf aus Eisen mit Chevron-Muster

Kultur / Zeitraum: Antikes Afrika
Datum / Epoche: 19. bis 20. Jahrhundert
Material: Eisen
Maße: 575 mm
Zustand: Guter Zustand, mit altersbedingter Patina, Oberflächenkorrosion und Abnutzung im Einklang mit Alter und Nutzung.

Versand außerhalb der Europäischen Union nicht möglich. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen für Kulturgüter kann dieser Artikel nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie bieten.

Provenienzinformationen:
Objektregistrierungs-ID: 127

Der aktuelle Eigentümer hat das Objekt von einem privaten Sammler, J.H.M. v.d. Kerkhof, in Valkenswaard, Niederlande, erworben.

Der Vorbesitzer, ein privater Sammler, J.H.M. v.d. Kerkhof aus Valkenswaard, Niederlande, gab an, dass sich das Objekt seit 2020 in seiner Sammlung befand.

Nach Angaben des Vorbesitzers gehörte das Objekt zuvor zu einer privaten Sammlung in den Niederlanden seit den 1990er Jahren.

Weitere Informationen zur früheren Eigentumsgeschichte des Objekts lagen dem Vorbesitzer nicht vor.

Hintergrundinformationen:
Dieses afrikanische Eisen-Speerspitzenkopf stammt aus dem 19. bis 20. Jahrhundert und repräsentiert eine traditionelle geschmiedete Waffe, die mit den Kriegerkulturen Subsahara-Afrikas verbunden ist. Der Speer weist eine lange, auslaufende Klinge mit scharf definierten geometrischen Übergängen zwischen Klinge und Kehlbalken auf, wodurch eine visuell eindrucksvolle und ausgeglichene Form entsteht. Besonders bemerkenswert ist das sichtbare zackenähnliche Schichtmuster innerhalb der Eisenschicht, das durch wiederholtes Schmiden und Hämmern während der Herstellung erzeugt wird.

Das Zackenmuster an der Klinge spiegelt traditionelle Schmiede-Techniken wider, bei denen Eisenschichten wiederholt erhitzt, gefaltet und zusammengehämmert wurden. Solche Muster sind typisch für handgeschmiedete Eisenausrüstungen und zeigen das technische Können afrikanischer Schmiede. In vielen Fällen trugen diese geschichteten Strukturen nicht nur zur visuellen Erscheinung des Waffe bei, sondern auch zur Festigkeit und Flexibilität. Die sichtbaren Schmiedekanten und die gemusterte Oberfläche liefern wichtige Belege für traditionelle Eisenverarbeitung statt industrieller Produktion.

Afrikanische Schmiede hielten in vielen Gesellschaften hoch geehrte Positionen aufgrund ihres spezialisierten metallurgischen Wissens. Die Herstellung von Speeren erforderte Fachwissen in Erzaufbereitung, Schmiedetemperaturen, Klingengestaltung und Veredelung. Waffen wie diese waren wesentliche Werkzeuge für Kriegführung, Jagd, Verteidigung und zeremonielle Darstellung, während sie zugleich Symbole von Autorität, Prestige und Kriegeridentität darstellten.

Speerspitzen wurden in vielen afrikanischen Regionen im 19. und frühen 20. Jahrhundert weiterhin weithin genutzt, auch in Perioden, in denen Feuerwaffen durch Handel und koloniale Kontakte zunehmend verfügbar wurden. Traditionelle Waffen behielten weiterhin zeremonielle und symbolische Bedeutung innerhalb der Kriegerkulturen, und fein gefertigtere Exemplare spiegelten oft den Status ihrer Besitzer wider.

Die verlängerte Klinge und die verfeinerte geschmiedete Geometrie dieses Exemplars deuten auf sorgfältige Handwerkskunst hin, die Penetrationseffizienz mit visueller Eleganz verbinden soll. Vergleichbare Speerspitzen sind in ethnografischen und historischen Sammlungen als bedeutende Beispiele afrikanischer Metallarbeitstraditionen und indigenen Waffendesigns erhalten.

Dieses Stück bietet eine direkte und greifbare Verbindung zu den kampfbezogenen Traditionen Afrikas, in denen handgeschmiedete Eisengegenstände dieser Art Handwerkskunst, Status und kulturelle Identität in der späten vormodernen und frühen kolonialen Periode verkörperten.

Afrikanischer Speerspitzenkopf aus Eisen mit Chevron-Muster

Kultur / Zeitraum: Antikes Afrika
Datum / Epoche: 19. bis 20. Jahrhundert
Material: Eisen
Maße: 575 mm
Zustand: Guter Zustand, mit altersbedingter Patina, Oberflächenkorrosion und Abnutzung im Einklang mit Alter und Nutzung.

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Der aktuelle Eigentümer hat das Objekt von einem privaten Sammler, J.H.M. v.d. Kerkhof, in Valkenswaard, Niederlande, erworben.

Der Vorbesitzer, ein privater Sammler, J.H.M. v.d. Kerkhof aus Valkenswaard, Niederlande, gab an, dass sich das Objekt seit 2020 in seiner Sammlung befand.

Nach Angaben des Vorbesitzers gehörte das Objekt zuvor zu einer privaten Sammlung in den Niederlanden seit den 1990er Jahren.

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Hintergrundinformationen:
Dieses afrikanische Eisen-Speerspitzenkopf stammt aus dem 19. bis 20. Jahrhundert und repräsentiert eine traditionelle geschmiedete Waffe, die mit den Kriegerkulturen Subsahara-Afrikas verbunden ist. Der Speer weist eine lange, auslaufende Klinge mit scharf definierten geometrischen Übergängen zwischen Klinge und Kehlbalken auf, wodurch eine visuell eindrucksvolle und ausgeglichene Form entsteht. Besonders bemerkenswert ist das sichtbare zackenähnliche Schichtmuster innerhalb der Eisenschicht, das durch wiederholtes Schmiden und Hämmern während der Herstellung erzeugt wird.

Das Zackenmuster an der Klinge spiegelt traditionelle Schmiede-Techniken wider, bei denen Eisenschichten wiederholt erhitzt, gefaltet und zusammengehämmert wurden. Solche Muster sind typisch für handgeschmiedete Eisenausrüstungen und zeigen das technische Können afrikanischer Schmiede. In vielen Fällen trugen diese geschichteten Strukturen nicht nur zur visuellen Erscheinung des Waffe bei, sondern auch zur Festigkeit und Flexibilität. Die sichtbaren Schmiedekanten und die gemusterte Oberfläche liefern wichtige Belege für traditionelle Eisenverarbeitung statt industrieller Produktion.

Afrikanische Schmiede hielten in vielen Gesellschaften hoch geehrte Positionen aufgrund ihres spezialisierten metallurgischen Wissens. Die Herstellung von Speeren erforderte Fachwissen in Erzaufbereitung, Schmiedetemperaturen, Klingengestaltung und Veredelung. Waffen wie diese waren wesentliche Werkzeuge für Kriegführung, Jagd, Verteidigung und zeremonielle Darstellung, während sie zugleich Symbole von Autorität, Prestige und Kriegeridentität darstellten.

Speerspitzen wurden in vielen afrikanischen Regionen im 19. und frühen 20. Jahrhundert weiterhin weithin genutzt, auch in Perioden, in denen Feuerwaffen durch Handel und koloniale Kontakte zunehmend verfügbar wurden. Traditionelle Waffen behielten weiterhin zeremonielle und symbolische Bedeutung innerhalb der Kriegerkulturen, und fein gefertigtere Exemplare spiegelten oft den Status ihrer Besitzer wider.

Die verlängerte Klinge und die verfeinerte geschmiedete Geometrie dieses Exemplars deuten auf sorgfältige Handwerkskunst hin, die Penetrationseffizienz mit visueller Eleganz verbinden soll. Vergleichbare Speerspitzen sind in ethnografischen und historischen Sammlungen als bedeutende Beispiele afrikanischer Metallarbeitstraditionen und indigenen Waffendesigns erhalten.

Dieses Stück bietet eine direkte und greifbare Verbindung zu den kampfbezogenen Traditionen Afrikas, in denen handgeschmiedete Eisengegenstände dieser Art Handwerkskunst, Status und kulturelle Identität in der späten vormodernen und frühen kolonialen Periode verkörperten.

Details

Kultur
Antique African
Jahrhundert/ Zeitraum
19th - 20th century
Name of object
spear head with chevron pattern
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2025
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
575 mm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2020
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
NiederlandeVerifiziert
Neu
auf Catawiki
Privat

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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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