Niederlande. Juliana. 1 Gulden 1961 (Ohne mindestpreis)





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1961 2½ Gulden Silberne Rijksdaalder aus den Niederlanden mit Juliana, entworfen von Ludwig Oswalt Wenckebach, 15 g schwer, Silber, in einer Coincard auf 3.600 Exemplare limitiert und im niederländischen Coincard-Katalog aufgeführt; nicht zertifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originale 2½-Guldenmünze 1959–1966
Die letzte silberne Rijksdaalder unseres Landes!
Stellt Juliana dar, wie wir sie kennen, nach dem Abbild von L.O. Wenckebach
Sehr limitierte Auflage von 3.600 Coincards
Teil der niederländischen Coincard-Katalog
Von all unseren regulären Zahlungsmünzen bestanden nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch der Gulden und der Rijksdaalder in Silber. Alle anderen Münzen von 1 Cent bis 25 Cent erschienen in Bronze oder Nickel. Das letzte Jahr, in dem der Silberne Rijksdaalder geprägt wurde, war 1966. Ab dem 1. Januar 1969 wurden diese großen und schweren Münzen aktiv aus dem Umlauf genommen und durch nickelhaltige Exemplare ersetzt. Bemerkenswert ist, dass das Münzdesign der nickelfarbenen Variante nicht angepasst wurde. Allerdings wurde der Durchmesser auf 29 mm verkleinert.
Entwurf
Die letzte silberne Rijksdaalder trägt dieselbe Bildseite wie der letzte silberne Gulden unseres Landes und wurde von Ludwig Oswalt Wenckebach entworfen. Die Vorderseite des Gulden zeigt Königin Juliana mit hochgestecktem Haar unter dem charakteristischen Haarnetz und einem langen Ohrring, mit dem Titel ‚JULIANA KÖNIGIN DER NIEDERLANDE’ und einer Perlenumrandung. Auf der Rückseite das gekrönte niederländische Wappen zwischen ‚2 ½ G’, und auch das Jahr wird in zwei geteilt. Alle letzten silbernen Rijksdaalders tragen links das Muntmeisterzeichen in Form eines Fischs und rechts das Münzzeichen in Form einer Merkurstab, das Ganze ist von einem Perlenrand umgeben. Der Randtext lautet: * GOTT * SEI * MIT * UNS.
NB: Die Jahreszahlen, die in der streng limitierten Coincard verpackt sind, wurden nicht festgehalten; nach aller Wahrscheinlichkeit betreffen sie, im Hinblick auf Qualität und Verfügbarkeit, die etwas späteren Jahrgänge.
Originale 2½-Guldenmünze 1959–1966
Die letzte silberne Rijksdaalder unseres Landes!
Stellt Juliana dar, wie wir sie kennen, nach dem Abbild von L.O. Wenckebach
Sehr limitierte Auflage von 3.600 Coincards
Teil der niederländischen Coincard-Katalog
Von all unseren regulären Zahlungsmünzen bestanden nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch der Gulden und der Rijksdaalder in Silber. Alle anderen Münzen von 1 Cent bis 25 Cent erschienen in Bronze oder Nickel. Das letzte Jahr, in dem der Silberne Rijksdaalder geprägt wurde, war 1966. Ab dem 1. Januar 1969 wurden diese großen und schweren Münzen aktiv aus dem Umlauf genommen und durch nickelhaltige Exemplare ersetzt. Bemerkenswert ist, dass das Münzdesign der nickelfarbenen Variante nicht angepasst wurde. Allerdings wurde der Durchmesser auf 29 mm verkleinert.
Entwurf
Die letzte silberne Rijksdaalder trägt dieselbe Bildseite wie der letzte silberne Gulden unseres Landes und wurde von Ludwig Oswalt Wenckebach entworfen. Die Vorderseite des Gulden zeigt Königin Juliana mit hochgestecktem Haar unter dem charakteristischen Haarnetz und einem langen Ohrring, mit dem Titel ‚JULIANA KÖNIGIN DER NIEDERLANDE’ und einer Perlenumrandung. Auf der Rückseite das gekrönte niederländische Wappen zwischen ‚2 ½ G’, und auch das Jahr wird in zwei geteilt. Alle letzten silbernen Rijksdaalders tragen links das Muntmeisterzeichen in Form eines Fischs und rechts das Münzzeichen in Form einer Merkurstab, das Ganze ist von einem Perlenrand umgeben. Der Randtext lautet: * GOTT * SEI * MIT * UNS.
NB: Die Jahreszahlen, die in der streng limitierten Coincard verpackt sind, wurden nicht festgehalten; nach aller Wahrscheinlichkeit betreffen sie, im Hinblick auf Qualität und Verfügbarkeit, die etwas späteren Jahrgänge.

