Japan • Set aus sechs polychrom bemalten Tonware-Miniatur-Theatermasken • Kyōgen & Noh Folklore • - Keramik - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Japan • Set aus Sechs Polychrom bemalten Keramikkleinmasken • Kyōgen & Noh Folklore • Unauffällig • Shōwa-Periode (Mitte 20. Jh.)
Beschreibung:
Dieses außergewöhnliche Ensemble aus sechs polychrom beschilderten, keramischen Miniaturmasken bietet einen seltenen Blick in die reichen theatertraditionen des historischen Japan. Jede Maske ist von Hand modelliert und mit äußerster Präzision bemalt, zu einem expressiven Miniatur-Meisterwerk in Profil. Das Tableau enthält ikonische Archetypen aus dem traditionellen Kyōgen- und Noh-Theater sowie der japanischen Folklore. Wir erkennen den rot patinierten Tengu mit seinem strengen Blick und expressiven weißen Augenbrauen, die ikonische und fröhliche Okame (Otafuku) mit ihren charakteristischen runden Wangen, die Glück symbolisieren, und den komischen Hyottoko mit seinem asymmetrischen, blasenden Mund. Die Innenseiten zeigen die authentischen, haptischen Spuren des Töpferei-Handwerks, vollständig mit den originalen Aufhängeschlaufen. Eine faszinierende Sammlung, die die Mystik und die erzählerische Kraft der japanischen Kultur in einer höchst verfeinerten Miniaturform einfängt.
Interieurberatung & Präsenz:
Diese feinen Miniaturen besitzen eine monumentale Ausdruckskraft, die ein Interieur direkt mit einem Hauch östlicher Mystik bereichert. Präsentieren Sie sie zusammen in einem klaren, modern beleuchteten Tiefenrahmen (Shadowbox) oder dezent auf einer Reihe in einer schlanken Design-Wandleiste arrangiert. Sie bilden einen perfekten und eklektischen Kontrast innerhalb eines minimalistischen, Japandi- oder modern-chicen Interiors, wo sie als faszinierende Gesprächsstücke fungieren.
Spezifikationen:
Abmessungen pro Maske (Durchschnitt): 4,5 x 2,5 x 2 cm
Gesamtgewicht: 45 g
Material: Polychrom bemaltes Keramik/ Terracotta, Textilband
Provenance:
Aus einer privaten europäischen Erbschaft stammend, wo sie jahrzehntelang sorgfältig als Teil einer größeren Sammlung asiatischer Kunst und Kuriositäten aufbewahrt wurden.
Zustand:
In charaktervollem Vintage-Zustand mit einer prachtvollen, vom Lauf der Zeit gezeichneten Patina. Wie so oft bei authentischem Gebrauchskeramik hat eine Maske eine kleine Absplitterung am Rand und eine Maske wurde in der Vergangenheit fachgerecht an der Vorderseite restauriert. Das schmälert jedoch nichts an dem dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es bezeugt die gelebte Geschichte und trägt zudem zum einzigartigen Charakter bei.
Versand:
Wir versenden außerordentlich professionell mit einem zusätzlichen sicheren Track & Trace Service. Vergewissern Sie sich der Feedbacks, die frühere zufriedene Käufer hinterlassen haben.
Biografie • Geschichte:
Das japanische Maskentheater, bestehend aus dem stillen, aristokratischen Noh und dem eher komischen, volkstümlichen Kyōgen, hat eine Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Während die tatsächlichen Theatermasken in Originalgröße aus Holz geschnitzt wurden, entstand in späteren Jahrhunderten (insbesondere Meiji- und Shōwa-Periode) eine große Tradition in der Herstellung von keramischen Miniaturen. Diese dienten als Talisman, Erinnerung oder dekoratives Objekt für die gutbürgerliche Bevölkerung. Figuren wie Okame (Trägerin des Glücks) und Hyottoko (Träger von Feuer und Wohlstand) sind tief verwurzelt im Shintoismus und im alltäglichen japanischen Aberglauben. Den Besitz eines solchen Ensembles zu haben, galt traditionell als Einladung von Glück und Schutz ins Haus.
Japan • Set aus Sechs Polychrom bemalten Keramikkleinmasken • Kyōgen & Noh Folklore • Unauffällig • Shōwa-Periode (Mitte 20. Jh.)
Beschreibung:
Dieses außergewöhnliche Ensemble aus sechs polychrom beschilderten, keramischen Miniaturmasken bietet einen seltenen Blick in die reichen theatertraditionen des historischen Japan. Jede Maske ist von Hand modelliert und mit äußerster Präzision bemalt, zu einem expressiven Miniatur-Meisterwerk in Profil. Das Tableau enthält ikonische Archetypen aus dem traditionellen Kyōgen- und Noh-Theater sowie der japanischen Folklore. Wir erkennen den rot patinierten Tengu mit seinem strengen Blick und expressiven weißen Augenbrauen, die ikonische und fröhliche Okame (Otafuku) mit ihren charakteristischen runden Wangen, die Glück symbolisieren, und den komischen Hyottoko mit seinem asymmetrischen, blasenden Mund. Die Innenseiten zeigen die authentischen, haptischen Spuren des Töpferei-Handwerks, vollständig mit den originalen Aufhängeschlaufen. Eine faszinierende Sammlung, die die Mystik und die erzählerische Kraft der japanischen Kultur in einer höchst verfeinerten Miniaturform einfängt.
Interieurberatung & Präsenz:
Diese feinen Miniaturen besitzen eine monumentale Ausdruckskraft, die ein Interieur direkt mit einem Hauch östlicher Mystik bereichert. Präsentieren Sie sie zusammen in einem klaren, modern beleuchteten Tiefenrahmen (Shadowbox) oder dezent auf einer Reihe in einer schlanken Design-Wandleiste arrangiert. Sie bilden einen perfekten und eklektischen Kontrast innerhalb eines minimalistischen, Japandi- oder modern-chicen Interiors, wo sie als faszinierende Gesprächsstücke fungieren.
Spezifikationen:
Abmessungen pro Maske (Durchschnitt): 4,5 x 2,5 x 2 cm
Gesamtgewicht: 45 g
Material: Polychrom bemaltes Keramik/ Terracotta, Textilband
Provenance:
Aus einer privaten europäischen Erbschaft stammend, wo sie jahrzehntelang sorgfältig als Teil einer größeren Sammlung asiatischer Kunst und Kuriositäten aufbewahrt wurden.
Zustand:
In charaktervollem Vintage-Zustand mit einer prachtvollen, vom Lauf der Zeit gezeichneten Patina. Wie so oft bei authentischem Gebrauchskeramik hat eine Maske eine kleine Absplitterung am Rand und eine Maske wurde in der Vergangenheit fachgerecht an der Vorderseite restauriert. Das schmälert jedoch nichts an dem dekorativen Wert dieses besonderen Kunstobjekts; es bezeugt die gelebte Geschichte und trägt zudem zum einzigartigen Charakter bei.
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Biografie • Geschichte:
Das japanische Maskentheater, bestehend aus dem stillen, aristokratischen Noh und dem eher komischen, volkstümlichen Kyōgen, hat eine Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Während die tatsächlichen Theatermasken in Originalgröße aus Holz geschnitzt wurden, entstand in späteren Jahrhunderten (insbesondere Meiji- und Shōwa-Periode) eine große Tradition in der Herstellung von keramischen Miniaturen. Diese dienten als Talisman, Erinnerung oder dekoratives Objekt für die gutbürgerliche Bevölkerung. Figuren wie Okame (Trägerin des Glücks) und Hyottoko (Träger von Feuer und Wohlstand) sind tief verwurzelt im Shintoismus und im alltäglichen japanischen Aberglauben. Den Besitz eines solchen Ensembles zu haben, galt traditionell als Einladung von Glück und Schutz ins Haus.

