Yamaguchi Yoshitsugu – zeitgenössische japanische Studio-Platte „Hoshikuzu“ (Stardust) in Gold und - Porzellan - Yamaguchi Yoshitsugu - Japan - Reiwa-Zeit (2019-heute)





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 133996 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Yamaguchi Yoshitsugu zeitgenössische japanische Studio-Tellerplatte „Hoshikuzu“ (Stardust), 21 cm Durchmesser, 3 cm hoch, schwarzer Glanz mit Gold- und Platin-Luster und Nacht-Himmels-Szene mit Milchstraße, Porzellan, Reiwa-Periode, Original/Offiziell, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
– Eine zeitgenössische Studio-Keramikplatte des japanischen Töpferkünstlers Yamaguchi Yoshitsugu (山口由次)
– Verziert in Kinsai (Gold) und Platin-Luster auf einer tiefschwärzlichen glasierten Unterlage – eine handbemalte Nachtlandschaft, die mit Sternen übersät ist
– Mittlere Größe, ca. 21 cm Durchmesser und 3 cm hoch, wobei die Milchstraße im Wellenteil des Tellers erscheint
Zusammenfassung: Eine still-poetische, zeitgenössische Studio-Keramikplatte des japanischen Töpferkünstlers Yamaguchi Yoshitsugu, von Hand mit dem Signatur-Motiv des Künstlers „Hoshikuzu“ (wörtlich „Stardust“) bemalt. Der tiefschwarze Glasurstuntergrund wirkt wie ein klarer Nachthimmel, übersät mit unzähligen winzigen Sternen in Gold (Kinsai) und Platin-Luster; im Licht geneigt erscheint eine sanfte Bandbreite der Milchstraße über dem Wellenteil der Schale. Als Stück zeitgenössischer japanischer Keramikkunst und als praktisches Geschirr für den modernen Tisch spricht es europäische Sammler stark an, die den Schnittpunkt zwischen traditionellem japanischem Handwerk und zurückhaltend fantasievollem zeitgenössischem Design schätzen.
Der Herstellungsprozess ist lang und diszipliniert. Der Körper wird am Rad gedreht, Biscuit gebrannt, glasiert in Tiefschwarz, und dann erneut bis zur Reife bei 1250 °C gebrannt. Sobald das Hochbrand-Stonesware-Geschirr fertig ist, trägt der Künstler die Gold- und Platin-Dekoration von Hand mit metallischen Lusterspigments auf und brennt das Stück ein drittes Mal bei deutlich niedrigerer Temperatur – etwa 800 °C – das genaue Temperaturfenster, in dem sich die Metalle mit der Glasur verbinden und ihre charakteristische schimmernde Oberfläche entwickeln. Dieser dreifache Brennvorgang, bei dem die metallische Dekoration nach dem Haupglasurbrand aufgetragen wird, verbindet das Werk mit der größeren Familie der Luster-Techniken (rasutā-sai), die Keramiker in Japan und in der islamischen Welt seit über tausend Jahren fasziniert hat.
Die dekorative Idee ist so zugänglich wie schön. Der Betrachter blickt in den Wellenteil der Platte und sieht buchstäblich einen kleinen Ausschnitt des Nachthimmels: Streuungen feiner Gold- und Platinpunkte, die auf dem dunklen Grund glitzern, mit einem helleren, dichteren Pfad, der als Milchstraße darüber hinwegzieht. Der Effekt wird stärker, wenn die Platte im gerichteten Licht geneigt wird – flache Fotografien können kaum erfassen, wie die metallische Dekoration das Licht einfängt und freigibt, während das Geschirr sich bewegt.
Form und Gestalt sind großzügig und leicht handmoduliert, im Stil, der von zeitgenössischen japanischen Atelier-Töpfern bevorzugt wird: auf dem Rad hergestellt, doch leicht aus der Geometrie hinaus geneigt. Mit 21 cm Durchmesser und 3 cm Höhe funktioniert sie gleichermaßen gut als alltägliche kleine Servierplatte für Sashimi, Süßspeisen oder kleine Gerichte, als dediziertes Ausstellungsstück auf einem Stativ oder als Objekt, das man am Schreibtisch einfach aus Vergnügen ansieht.
In einem europäischen Interieur hat ein solches Stück viele Lebensläufe. Am Tisch verwendet, verwandelt es selbst einfache Speisen in etwas Feierliches; auf einem Stativ präsentiert, liest es sich wie eine kleine gerahmte Nachtszene; kombiniert man es mit anderem japanischen Keramikglas oder stellt es an eine klare weiße Wand, hält es ohne Mühe seine Wirkung.
Wichtiger Hinweis für Benutzer: Da die Gold- und Platin-Dekoration echtes Edelmetall ist, das bei niedriger Temperatur aufgetragen wird, ist die Platte nicht mikrowellengeeignet. Handwäsche wird empfohlen.
Das Stück befindet sich in neuwertigem Zustand und wird direkt aus dem Ofen des Künstlers verkauft. Kleine handgefertigte Variationen sind charakteristisch für Unikate und tragen zum Reiz bei.
Ein wirklich poetisches zeitgenössisches japanisches Studio-Stück, mit all der stillen Schönheit, die ein kleines Nachthimmelbild am Dinner-Tisch bieten kann.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit über DHL oder EMS mit voller Versicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für sicheren Transport; Kombiversand möglich bei mehreren Käufen. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Keramik und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Der Verkäufer stellt sich vor
– Eine zeitgenössische Studio-Keramikplatte des japanischen Töpferkünstlers Yamaguchi Yoshitsugu (山口由次)
– Verziert in Kinsai (Gold) und Platin-Luster auf einer tiefschwärzlichen glasierten Unterlage – eine handbemalte Nachtlandschaft, die mit Sternen übersät ist
– Mittlere Größe, ca. 21 cm Durchmesser und 3 cm hoch, wobei die Milchstraße im Wellenteil des Tellers erscheint
Zusammenfassung: Eine still-poetische, zeitgenössische Studio-Keramikplatte des japanischen Töpferkünstlers Yamaguchi Yoshitsugu, von Hand mit dem Signatur-Motiv des Künstlers „Hoshikuzu“ (wörtlich „Stardust“) bemalt. Der tiefschwarze Glasurstuntergrund wirkt wie ein klarer Nachthimmel, übersät mit unzähligen winzigen Sternen in Gold (Kinsai) und Platin-Luster; im Licht geneigt erscheint eine sanfte Bandbreite der Milchstraße über dem Wellenteil der Schale. Als Stück zeitgenössischer japanischer Keramikkunst und als praktisches Geschirr für den modernen Tisch spricht es europäische Sammler stark an, die den Schnittpunkt zwischen traditionellem japanischem Handwerk und zurückhaltend fantasievollem zeitgenössischem Design schätzen.
Der Herstellungsprozess ist lang und diszipliniert. Der Körper wird am Rad gedreht, Biscuit gebrannt, glasiert in Tiefschwarz, und dann erneut bis zur Reife bei 1250 °C gebrannt. Sobald das Hochbrand-Stonesware-Geschirr fertig ist, trägt der Künstler die Gold- und Platin-Dekoration von Hand mit metallischen Lusterspigments auf und brennt das Stück ein drittes Mal bei deutlich niedrigerer Temperatur – etwa 800 °C – das genaue Temperaturfenster, in dem sich die Metalle mit der Glasur verbinden und ihre charakteristische schimmernde Oberfläche entwickeln. Dieser dreifache Brennvorgang, bei dem die metallische Dekoration nach dem Haupglasurbrand aufgetragen wird, verbindet das Werk mit der größeren Familie der Luster-Techniken (rasutā-sai), die Keramiker in Japan und in der islamischen Welt seit über tausend Jahren fasziniert hat.
Die dekorative Idee ist so zugänglich wie schön. Der Betrachter blickt in den Wellenteil der Platte und sieht buchstäblich einen kleinen Ausschnitt des Nachthimmels: Streuungen feiner Gold- und Platinpunkte, die auf dem dunklen Grund glitzern, mit einem helleren, dichteren Pfad, der als Milchstraße darüber hinwegzieht. Der Effekt wird stärker, wenn die Platte im gerichteten Licht geneigt wird – flache Fotografien können kaum erfassen, wie die metallische Dekoration das Licht einfängt und freigibt, während das Geschirr sich bewegt.
Form und Gestalt sind großzügig und leicht handmoduliert, im Stil, der von zeitgenössischen japanischen Atelier-Töpfern bevorzugt wird: auf dem Rad hergestellt, doch leicht aus der Geometrie hinaus geneigt. Mit 21 cm Durchmesser und 3 cm Höhe funktioniert sie gleichermaßen gut als alltägliche kleine Servierplatte für Sashimi, Süßspeisen oder kleine Gerichte, als dediziertes Ausstellungsstück auf einem Stativ oder als Objekt, das man am Schreibtisch einfach aus Vergnügen ansieht.
In einem europäischen Interieur hat ein solches Stück viele Lebensläufe. Am Tisch verwendet, verwandelt es selbst einfache Speisen in etwas Feierliches; auf einem Stativ präsentiert, liest es sich wie eine kleine gerahmte Nachtszene; kombiniert man es mit anderem japanischen Keramikglas oder stellt es an eine klare weiße Wand, hält es ohne Mühe seine Wirkung.
Wichtiger Hinweis für Benutzer: Da die Gold- und Platin-Dekoration echtes Edelmetall ist, das bei niedriger Temperatur aufgetragen wird, ist die Platte nicht mikrowellengeeignet. Handwäsche wird empfohlen.
Das Stück befindet sich in neuwertigem Zustand und wird direkt aus dem Ofen des Künstlers verkauft. Kleine handgefertigte Variationen sind charakteristisch für Unikate und tragen zum Reiz bei.
Ein wirklich poetisches zeitgenössisches japanisches Studio-Stück, mit all der stillen Schönheit, die ein kleines Nachthimmelbild am Dinner-Tisch bieten kann.
Versand & Abwicklung
Wir versenden weltweit über DHL oder EMS mit voller Versicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für sicheren Transport; Kombiversand möglich bei mehreren Käufen. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufer-Garantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Keramik und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

