Frédéric Soulié - Les mémoires du diable - 1840





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Frédéric Soulié, Les mémoires du diable, dreibändige Réedition im Demi‑Leder, Paris 1840, Originalsprache Französisch, ca. 1300 Seiten, 18×12 cm, in-12.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frédéric Soulié. Die Memoiren des Teufels. Paris, Charles Gosselin, 1840, 432 S., 480 S., 447 S.
3 Bände in-12 (180 x 120 mm), Halbleder, Rücken glatt ornamentiert (Einbände der Zeit). Sehr schöner Zustand des Einbandes. Innenraum frisch, seltene Vergilbungen.
Dritte Auflage; vollständig in drei Bänden
Die Memoiren des Teufels ist ein fantastischer und sozialer Serialroman von Frédéric Soulié.
Die Erzählung inszeniert eine rätselhafte Figur, die mit dem Teufel verbunden ist und in der Lage ist, die Geheimnisse und Laster der Gesellschaft zu durchdringen. Durch eine Reihe von Geschichten und Geständnissen deckt der Roman die Ambitionen, Heuchelei, Leidenschaften und Korruption der Pariser Welt auf.
Der Teufel wirkt weniger als furchterregende Figur als vielmehr als ironischer Beobachter menschlichen Verhaltens. Das Werk verbindet fantastische Intrige, soziale Kritik und dramatische Liebeshandlung. Soulié zeichnet eine von Geld, Macht und Schein dominierten Gesellschaft, während er zugleich eine dem Roman-Feuilleton eigene Spannung aufrechterhält. Der Stil ist lebendig, theatralisch und reich an Wendungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Frédéric Soulié. Die Memoiren des Teufels. Paris, Charles Gosselin, 1840, 432 S., 480 S., 447 S.
3 Bände in-12 (180 x 120 mm), Halbleder, Rücken glatt ornamentiert (Einbände der Zeit). Sehr schöner Zustand des Einbandes. Innenraum frisch, seltene Vergilbungen.
Dritte Auflage; vollständig in drei Bänden
Die Memoiren des Teufels ist ein fantastischer und sozialer Serialroman von Frédéric Soulié.
Die Erzählung inszeniert eine rätselhafte Figur, die mit dem Teufel verbunden ist und in der Lage ist, die Geheimnisse und Laster der Gesellschaft zu durchdringen. Durch eine Reihe von Geschichten und Geständnissen deckt der Roman die Ambitionen, Heuchelei, Leidenschaften und Korruption der Pariser Welt auf.
Der Teufel wirkt weniger als furchterregende Figur als vielmehr als ironischer Beobachter menschlichen Verhaltens. Das Werk verbindet fantastische Intrige, soziale Kritik und dramatische Liebeshandlung. Soulié zeichnet eine von Geld, Macht und Schein dominierten Gesellschaft, während er zugleich eine dem Roman-Feuilleton eigene Spannung aufrechterhält. Der Stil ist lebendig, theatralisch und reich an Wendungen.

