Primitives Geld aus geschmiedetem Eisen - Mumuyé - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Primitive Münze aus geschmiedetem Eisen, dem Mumuyé‑Volk in Nigeria zugeschrieben, aus dem späten 20. Jahrhundert, Maße 27 × 20 × 2 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Primitive Münze aus Schmiedeeisen der Mumuyé – Nigeria
Die vorgestellte primitive Münze aus Schmiedeeisen wird dem Volk der Mumuyé zugeschrieben, einer Ethnie aus Nigeria, bekannt für ihre künstlerischen Metall- und rituellen Skulpturtraditionen. Diese Metallgegenstände dienten zugleich als Tauschmittel und als Symbol des Reichtums und spielten eine wesentliche Rolle in sozialen Transaktionen wie Mitgiften, Entschädigungen oder gemeinschaftlichen Zeremonien. Sie spiegeln die wirtschaftliche und soziale Organisation der traditionellen Mumuyé-Gesellschaften wider, in der der Wert der Gegenstände sowohl materiell als auch symbolisch war. Das Werk zeichnet sich durch eine oft abstrakte Form aus Schmiedeeisen aus, bestehend aus Kurven, Spiralen oder offenen Strukturen, was eine große beherrschende Technik im Metallbearbeiten und eine formale Sprache mit viel Sinn bezeugt.
In einer zeitgenössischen Lektüre veranschaulicht diese primitive Münze den Übergang von einem funktionalen Objekt zu einer echten, ästhetisch starken Stück. Ihre minimalistische und ausdrucksstarke Form erinnert an Prinzipien moderner und zeitgenössischer Kunst, bei denen die Schlichtheit der Linien und die Kraft der Volumen die ursprüngliche Funktion in den Hintergrund treten lassen. Dieses Zusammenspiel von Antike und Moderne rückt die kulturellen und identitären Merkmale des Mumuyé-Volkes ins Licht, während es zugleich in eine universelle künstlerische Vision eingeordnet wird. Heute werden diese Objekte besonders geschätzt für ihre visuelle Kraft, ihre historische Authentizität und ihre Fähigkeit, der alten afrikanischen Tauschsysteme zu Zeugenschaft zu geben, während sie sich zugleich in ethnografische und zeitgenössische künstlerische Sammlungen integrieren."
Primitive Münze aus Schmiedeeisen der Mumuyé – Nigeria
Die vorgestellte primitive Münze aus Schmiedeeisen wird dem Volk der Mumuyé zugeschrieben, einer Ethnie aus Nigeria, bekannt für ihre künstlerischen Metall- und rituellen Skulpturtraditionen. Diese Metallgegenstände dienten zugleich als Tauschmittel und als Symbol des Reichtums und spielten eine wesentliche Rolle in sozialen Transaktionen wie Mitgiften, Entschädigungen oder gemeinschaftlichen Zeremonien. Sie spiegeln die wirtschaftliche und soziale Organisation der traditionellen Mumuyé-Gesellschaften wider, in der der Wert der Gegenstände sowohl materiell als auch symbolisch war. Das Werk zeichnet sich durch eine oft abstrakte Form aus Schmiedeeisen aus, bestehend aus Kurven, Spiralen oder offenen Strukturen, was eine große beherrschende Technik im Metallbearbeiten und eine formale Sprache mit viel Sinn bezeugt.
In einer zeitgenössischen Lektüre veranschaulicht diese primitive Münze den Übergang von einem funktionalen Objekt zu einer echten, ästhetisch starken Stück. Ihre minimalistische und ausdrucksstarke Form erinnert an Prinzipien moderner und zeitgenössischer Kunst, bei denen die Schlichtheit der Linien und die Kraft der Volumen die ursprüngliche Funktion in den Hintergrund treten lassen. Dieses Zusammenspiel von Antike und Moderne rückt die kulturellen und identitären Merkmale des Mumuyé-Volkes ins Licht, während es zugleich in eine universelle künstlerische Vision eingeordnet wird. Heute werden diese Objekte besonders geschätzt für ihre visuelle Kraft, ihre historische Authentizität und ihre Fähigkeit, der alten afrikanischen Tauschsysteme zu Zeugenschaft zu geben, während sie sich zugleich in ethnografische und zeitgenössische künstlerische Sammlungen integrieren."

