Francien Krieg - “Unfolding in Silence”






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In diesen Arbeiten spiele ich mit der Grenze zwischen Bild und Objekt.
Ich fertige Trompe-l’œil-Wandpaneele, die sich wie kleine Schränke an der Wand verhalten. Durch Form, Schatten und die offenen Türen entsteht ein Raum, der nicht wirklich existiert, aber fühlbar ist. Als ob man gerade hineinsteigen könnte.
Das Werk ist im Wesentlichen flach, aber ich möchte, dass es sich wie etwas Körperliches verhält. Etwas, das sowohl zurückweicht als auch nach vorn rückt. Dass es sich nicht vollständig preisgibt.
Die Figuren stelle ich in eine geschützte, eingerahmte Welt. Nicht eingeschlossen, sondern abgeschirmt. Für mich ist dieser Schrank ein mentaler Raum. Ein Ort zwischen Innen und Außen. Zwischen gesehen werden und sich selbst bewahren.
Blumen und Schmetterlinge erscheinen nicht als erklärende Symbole, sondern als stille Begleiter. Sie tragen etwas Zerbrechliches in sich. Etwas Vergängliches. Vielleicht sind sie einfach da, um genauer hinzusehen.
Was mich interessiert, ist jener Moment, in dem Nähe und Distanz gleichzeitig existieren. Was nahe erscheint, wird manchmal gerade sorgfältig geschützt.
Der Verkäufer stellt sich vor
In diesen Arbeiten spiele ich mit der Grenze zwischen Bild und Objekt.
Ich fertige Trompe-l’œil-Wandpaneele, die sich wie kleine Schränke an der Wand verhalten. Durch Form, Schatten und die offenen Türen entsteht ein Raum, der nicht wirklich existiert, aber fühlbar ist. Als ob man gerade hineinsteigen könnte.
Das Werk ist im Wesentlichen flach, aber ich möchte, dass es sich wie etwas Körperliches verhält. Etwas, das sowohl zurückweicht als auch nach vorn rückt. Dass es sich nicht vollständig preisgibt.
Die Figuren stelle ich in eine geschützte, eingerahmte Welt. Nicht eingeschlossen, sondern abgeschirmt. Für mich ist dieser Schrank ein mentaler Raum. Ein Ort zwischen Innen und Außen. Zwischen gesehen werden und sich selbst bewahren.
Blumen und Schmetterlinge erscheinen nicht als erklärende Symbole, sondern als stille Begleiter. Sie tragen etwas Zerbrechliches in sich. Etwas Vergängliches. Vielleicht sind sie einfach da, um genauer hinzusehen.
Was mich interessiert, ist jener Moment, in dem Nähe und Distanz gleichzeitig existieren. Was nahe erscheint, wird manchmal gerade sorgfältig geschützt.
